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		<title>OpenTec - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-13T13:44:44Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=703</id>
		<title>OpenBien</title>
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				<updated>2010-05-06T08:51:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;217.197.85.143: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Theorie hinter OpenBien===&lt;br /&gt;
== '''Superorganismen''' ==&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: &lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren und Sharen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel...:&lt;br /&gt;
Wie erklärt man die einfachste Sache der Welt?&lt;br /&gt;
Ganz kompleziert, mit der Blume und der Biene!&lt;br /&gt;
Also werden wir das Thema, das wir beschreiben wollen und sehr Kompleziert ist,  ganz einfach durch die Blume und der Biene erklären und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellen.&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.197.85.143</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=662</id>
		<title>OpenBien</title>
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				<updated>2010-04-12T19:49:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;217.197.85.143: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Theorie hinter OpenBien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Superorganismen'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Superorganismen gehören zu den komplexen adaptiven Systemen (CAS). Ein CAS beschreibt „ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren ..., die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.“ (John Holland) ([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren und Sharen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.197.85.143</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=593</id>
		<title>Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
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				<updated>2010-03-28T13:21:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;217.197.85.143: Änderung 591 von 72.2.112.99 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Warum ist eine Freie Technologie Lizenz notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der materiellen Welt der Maschinen existieren weit mehr Möglichkeiten, Technologien zu monopolisieren und unter Kontrolle zu bekommen als in der Welt der Software. In der Welt der Maschinen müssen nicht nur die Ideen selbst vor Monopolisierung geschützt werden sondern auch die gesamte materielle Infrastruktur, die notwendig ist um die Maschinen herzustellen, zu betreiben und zu recyceln. Wenn auch nur ein einziger Teil des Lebenszyklus einer Maschine oder ein einziger Teil des Stoffkreislaufs von Herstellung und Recycling monopolisiert ist, so ist die Technologie nicht frei. Derjenige der auch nur eines der Teile im Lebenszyklus einer Technologie besitzt, bestimmt, wer Zugang zu der betreffenden Technologie hat und wann - er ist der Herr und Meister dieser Technologie. Deshalb ist die GPL nicht ausreichend, um Technologien im Allgemeinen abzusichern. Die GPL liefert aber wichtige Ansätze, die auch für die Welt der Maschienne gelten, solange sich die Maschinen noch in der Virtuellen Welt der Simulationen und Ideen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wann ist eine Freie Technologie Lizenz unnötig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Technologie so konstruiert ist, dass sie ein reines [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliches Gut] ist, dann sind Machtansprüche bezüglich dieser Technologie nur schwer bis gar nicht durchsetzbar. In diesem Fall ist eine Freie Technologie Lizenz nicht notwendig. Dieser Weg könnte eine Chance sein für die Menschen, die nicht genug Macht besitzen, um die Rechte einer Freien Technologie Lizenz auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist zu tun?==&lt;br /&gt;
Technologien sind so zu konstruieren, dass die Besitzergreifung eines Teils im Lebenszyklus der Technologie sowie Maschinen physikalisch schwer bis gar nicht möglich ist. Dies wird am besten durch das kleinräumige Schließen von Stoffkreisläufen erreicht. Wer z.B. keinen Müll produziert, der braucht keine Müllabfuhr und keinen Rohstofflieferant. &lt;br /&gt;
Ist das nicht machbar, so sind die zu Verfügung stehenden Rechtsmittel schon in der Anfangsphase der Entwicklung zu nutzen, damit Monopole nur schwer entstehen können. Hier sind Patentrecherche, Publikation oder die Anmeldung eines Gebrauchsmusters und die Freigabe des Gebrauchsmusters mögliche Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss vor allem verhindert werden, dass alte Technologien in Vergessenheit geraten, weil ansonsten immer wieder erneut '''Scheinpatente auf alte Technologien''' angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhend, wenn sie sich für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergibt. Gehören zum Stand der Technik auch Unterlagen im Sinne des [http://bundesrecht.juris.de/patg/__3.html § 3 Abs. 2], so werden diese bei der Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit nicht in Betracht gezogen.&amp;quot;'' [http://bundesrecht.juris.de/patg/__4.html §4 PatG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn technische Bildungsstand des Durchschnitts aller Fachleute allerdings sinkt und der Stand der Technik in Vergessenheit gerät, könnten so einige Sachen wieder patentierbar werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedingungen für eine freie Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Rechtliche Bedingungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Nutzung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf '''Ersatzteile und Zubehör''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Rohstoffe''' für die  Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Weiterentwicklung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fortentwicklungen''' der Technologien erlauben ([http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft Copy Left] Prinzip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Verbreitung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''technische Dokumentation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Publikation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die das '''Studium''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Recycling und der Recycling Technologien''' für nicht mehr benötigte Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf den '''Handel''' mit den Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die mit den Maschinen '''hergestellten Produkte''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fachkräfte''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass sie die '''Machtansprüche''' anderer gegen ihn '''ignorieren''' kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der '''Namen der Erfinder''' und der Quellen werden in den Publikationen der Technologie und derer Weiterentwicklung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Physische Bedingungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Anwender kann die Maschinen selbst betreiben und instandhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die notwendigen Rohstoffe für den Betrieb und die Instandhaltung der Maschinen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ersatzteile können in der Wirtschaftsregion des Betreibers hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann durch Fachleute aus der Wirtschaftsregion des Betreibers verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine '''transparente''' technische Dokumentation der Technologie, die öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Recycling-Infrastruktur ist in der Wirtschaftsregion verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft Lebensgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft bereits im Prototypenstadium genug Lebensgrundlagen, um ihre Kosten zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann im laufenden Betrieb bei einem Pilotkunden weiterentwickelt und optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschlie%C3%9Fbarkeit Ausschließbarkeit] eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Rivalit%C3%A4t Rivalität] eintritt. Ein Weg dahin könnte durch [[Cradle to Cradle]] erreicht werden.&lt;/div&gt;</summary>
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