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		<title>OpenTec - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-05-17T00:02:19Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Realisieren_von_Erfindungen&amp;diff=1139</id>
		<title>Realisieren von Erfindungen</title>
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				<updated>2011-03-07T11:20:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Über den Sinn und Unsinn von Erfindungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Etwas zu erfinden und dann zu versuchen, die Erfindung irgendwie zu vermarkten ist fast immer der falsche Weg. Bis auf wenige Erfinder, die einfach nur Glück haben, scheitern die meisten Erfinder, weil sie mit ihrer Erfindung nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Das strahlende Licht der Erfinder, die Glück hatten ist wie ein Feuer, dass nachts Insekten anzieht, die dann im Feuer verbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfinden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Tätigkeit des Erfindens muss unbedingt von der Tätigkeit des Vermarktens getrennt gehalten werden. Erfindungen sind nicht da, um vermarktet zu werden. Es ist sehr wichtig, das immer zu berücksichtigen und im Auge zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werden Erfindung und Vermarktung nicht streng getrennt, so führt das meist dazu, dass der Erfinder sich krank arbeitet und den Vertriebsleute die Formulierung der Anforderungen für ein zu entwickelndes Produkt nicht möglich ist. Das führt in der Praxis dazu, dass Erfinder und Vertriebsleute sich frustriert die Schuld zuweisen. Die Erfinder werfen den Vertriebsleuten Inkompetenz bei der Vermarktung vor, die Vertriebsleute beschuldigen die Erfinder, dass sie völlig Praxisfern sind und nur Zeug erfinden, dass man nicht verkaufen kann. Beide Seiten reden aneinander vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfindungen erweitern den Raum der Möglichkeiten, mehr nicht. Erfindungen sollten in erster Linie erforscht und bezüglich ihrer Machbarkeit geprüft werden. Zur Erforschung bietet sich die mathematische Modellierung der Erfindung und kleine Laborversuche an. Mehr Aufwand sollte aber in eine Erfindung nicht investiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Erfinden findet in zwei Schritten statt: &lt;br /&gt;
** Inspiration&lt;br /&gt;
** Prüfung der prinzipiellen Machbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vermarktung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der Vermarktung geht es niemals um die Realisierung von Erfindungen. Bei der Vermarktung geht es um die Erforschung von Ressourcen, die erschlossen oder gepflegt und erhalten werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im ersten Schritt werden die Bedingungen vor Ort geklärt. Das heißt, es wird nach Stoff- und Energieströmen gesucht, die noch ungenutzt oder nicht zielführend genutzt fließen. Diese Stoff- und Energieströme stellen die Ressource dar. Sind freie Stoff- und Energieströme vor Ort nicht vorhanden, so bedeutet die Vermarktung einer Erfindung immer die Verdrängung eines Akteurs, von dem der betreffende Stoff- und Energiestrom bereits genutzt wird. Solche Verdrängungen sind, obwohl sie heute modern sind, nach Möglichkeit zu vermeiden, weil sie viel Ressourcen verbrauchen und die Möglichkeit einer Kooperation zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der zweite Schritt ist die Erforschung der technischen Möglichkeiten, mit der Ressource umzugehen. Ziel ist es, den Raum der Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. Bei Bedarf können gefundene Handlungsmöglichkeiten realisiert werden. Je mehr Erfindungen erforscht sind und hierfür zu Verfügung stehen, desto größer ist der Raum der Handlungsmöglichkeiten. Das erlaubt dann, die vorhandene Ressource effektiv zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfindernetzwerk==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ideologien bringen die Menschheit nicht weiter. All die vielen Ideen, die mit den Worten &amp;quot;man sollte&amp;quot; oder &amp;quot;die Leute müssten&amp;quot; beginnen, kann man sich sparen, denn sie vergeuden nur die Zeit der Zuhörer. Das, was die Menschheit weiter bringt sind '''kleine Dinge, die getan und vorgelebt werden'''. Die Menschheit wird diese kleinen Dinge bemerken und in sich aufnehmen, wenn die Zeit reif dafür ist.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erfindernetzwerk ist keine neue Vereinigung. Davon gibt es sowieso schon zu viele, die sich im Kreis drehen und mit sich selbst beschäftigen. Das Erfindernetzwerk ist eine Geisteshaltung, das Bewußtsein darüber, das jeder Mensch, also auch jeder Erfinder bereits in einem Netzwerk integriert ist. Es geht lediglich darum, dass die Erfinder sich dementsprechend verhalten, so dass sie die Anbindung an das Netzwerk der Erfinder pflegen und nutzen. Die Verhaltensweisen, die zur Pflege und Nutzung des Netzwerks fürhen, sollen im Folgenden beschrieben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch ist Teil eines [http://de.wikipedia.org/wiki/Skalenfreies_Netz skalenfreien Netzwerks] aus Freunden und bekannten. Das sollte jeder Erfinder wissen.&lt;br /&gt;
* Wenn Du etwas nicht alleine schaffst, dann hole andere in Dein Projekt und beteilige sie daran.&lt;br /&gt;
* Wenn Du jemand an Deinem Projekt beteiligst, dann '''muss''' die Menge der durch das Projekt erschaffenen Lebensgrundlagen wachsen. Anderenfalls scheitert das Projekt. Wenn durch die Beteiligung weiterer Personen die Menge der erschaffenen Lebensgrundlagen nicht wächst, dann lehne eine Beteiligung dieser Person ab.&lt;br /&gt;
* Wenn Du von zwei Leuten weißt, sie einander brauchen können, dann mache beide miteinander bekannt.&lt;br /&gt;
* Beurteile andere Menschen nicht nach ihren Titeln und nach ihrer Berufsausbildung sonden danach, was sie bereits '''nachweislich getan''' haben.&lt;br /&gt;
* Teile den Projektmitgliedern nur die Aufgaben zu, sie aufgrund ihrer Referenzen auch durchführen können. Wenn jemand eine Aufgabe übernehmen möchte, für die er noch keine referenzen hat, so muss er durch Taten beweisen, dass er die Aufgabe erfüllen kann. &lt;br /&gt;
* Referenzen bekommt man durch Mitarbeit an den Projekten anderer oder durch das Durchführen eigener Projekte.&lt;br /&gt;
* Beteilige Dich an den Projekten anderer, wenn Deine eigenen Projekte es zeitlich erlauben.&lt;br /&gt;
* Beteilige Dich nur an Projekten, die [[Lebensgrundlagen]] erschaffen.&lt;br /&gt;
* Beteilige Dich bevorzugt an Projekten, die die Akzente setzen, die Du Dir wünschst.&lt;br /&gt;
* Beginne Deine Projekte immer im Kleinen mit einem Modell.&lt;br /&gt;
* Vernetze Dich von Beginn des Projekts an auch mit Unternehmen, für die das Projekt eine Erweiterung ihres Absatzmarktes darstellt und die Produktionsmmittel besitzen.&lt;br /&gt;
* Bevorzuge bei der Vernetzung kleine und mittelständische Unternehmen. &lt;br /&gt;
* Vernetze Dich von Beginn des Projekts an auch mit Menschen, für die das Projekt Lebensgrundlagen erschaffen soll. &lt;br /&gt;
* Sorge dafür, dass der erste Prototyp eigene '''Erträge''' erwirtschaftet, so dass er an seinen Nutzer '''verkauft''' werden kann. Nur durch das Stellen von Rechnungen bekommt man Geld. Der Nutzer wiederum akzeptiert eine Rechnung nur dann, wenn er dafür eine materielle Lebensgrundlage bekommt.&lt;br /&gt;
* Treibe Deine Projekte so weit voran, bis die Unternehmen und Nutzer das Projekt alleine tragen wollen. Dann verabschiede Dich aus dem Projekt und stehe nur noch beratend zu Verfügung.&lt;br /&gt;
* Lasse Dich für Deine Arbeit zur Hälfte in Geld und zur Hälfte in Projektanteilen ausbezahlen.&lt;br /&gt;
* Andere Erfinder sind keine Konkurrenten sondern sie sind das Netzwerk, dass Dir Stärke gibt.&lt;br /&gt;
* Führe nicht mehr als drei Projekte gleichzeitig durch, weil dies sehr gesundheitsschädlich ist und auf Dauer organisatorisch schief geht. Gib notfalls Projekte an interessierte Menschen ab.&lt;br /&gt;
* Ist eine Erfindung &amp;quot;zu heiß&amp;quot;, so dass sie mächtigen Unternehmen erhebliche Veränderungen aufzwingt, so publiziere die Erfindung '''vor Projektbeginn''' im Stil einer Gebrauchsmusterschift im Internet und schenke sie der Öffentlichkeit. Sorge dafür, dass die großen Suchmaschinen Deine Erfindung finden und dokumentieren. Das solltest Du tun, solange die Erfindung noch uninteressant scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung von Projekten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Projektmanagement]] - Ein Leitfaden zur Durchführung von Projekten&lt;br /&gt;
* [[Peer-Ökonomie]] - Ein Leitfaden zur Organisation von Peer Projekten&lt;br /&gt;
* [[Lebensgrundlagen]] - Dinge, die jeder Erfinder beachten sollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponentengründung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Faltin Günter Faltin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://entrepreneurship.de Entrepreneurship.de] - Eine Webseite, die sich mit dem Thema der Unternehmensgründung aus Komponenten beschäftigt. Hier wird gezeigt, dass das Aufbringen großer Mengen an Startkapital heutzutage sehr oft nicht notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://labor.entrepreneurship.de/blog/entrepreneurship-tv Videomaterial zum Thema Entrepreneurship]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wenn Menschen eines Netzwerks ihre Ressourcen mit anderen Teilen, so müssen die Menschen dieses Netzwerks in der Summe weniger Ressourcen erschaffen und Pflegen. So bleibt ihnen mehr freie Zeit für andere Dinge. Erst auf diese Weise entsteht Wohlstand.&amp;quot; Die Komponentengründung setzt diesen Gedanken in die Praxis um. Ein schöner Spruch besagt: &amp;quot;Selbständig zu sein bedeutet, selbst zu arbeiten und das ständig&amp;quot;. Dieser Spruch beschreibt sehr schön den Fehler, den viele Unternehmer machen wenn sie glauben, alles selbst tun zu müssen und alle nötigen Ressourcen selbst besitzen zu müssen. Das Teilen der eigenen Ressourcen und die gleichzeitige Nutzung der Ressourcen anderer bringt stattdessen neue Möglichkeiten: Anstatt das Rad immer neu zu erfinden, können sich Unternehmer auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Vielleicht sollten wir uns diese Innovation, die bereits in den Menschen in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Jungsteinzeit Jungsteinzeit] bekannt war, wieder zu nutze machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.hanssauerstiftung.de/neu/index.php Hans Sauer Stiftung] - Eine umfangreiche Webseite mit einem Online Erfinder Leitfaden. Die Stiftung ist meiner Erfahrung nach sehr hilfsbereit und kompetent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.nuevalandia.net nuevalandiea.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://blog.nuevalandia.net/archives/37 Ideenfindung für Erfinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://blog.nuevalandia.net/archives/65 Patente und Gebrauchsmuster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://blog.nuevalandia.net/archives/19 Die Methode der Selbstfinanzierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://blog.nuevalandia.net/archives/43 Investitionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://blog.nuevalandia.net/archives/39 Der Nutzen von Mittlere Technologien für Erfinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://blog.nuevalandia.net/archives/22 Verhaltensregeln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://blog.nuevalandia.net/archives/11 Optimale Unternehmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://blog.nuevalandia.net/archives/3 Mittlere Technologien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=922</id>
		<title>OpenBien</title>
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				<updated>2010-11-24T20:51:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: &lt;br /&gt;
* Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. &lt;br /&gt;
* Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: &lt;br /&gt;
*[[Name und Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.biores.de/mw/index.php/Projektmanagement#F.C3.BChren_von_Netzwerken Führen von Netzwerken] - Gedanken zur Führung von Netzwerken, die erheblich von der Führung eines hierarchisch aufgebauten Unternehmens abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[vom Wollen zum Können]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ist es sinnvoll, das OpenBien lediglich eine Software zur Modellbildung ist oder sollte OpenBien vielmehr ein Werkzeug dafür sein, Trends innerhalb von Netzwerken zu erkennen und Wertemuster entstehen zu lassen, die dann einem Netzwerk als Arbeitsgrundlage dienen können? Könnten diese Werte in einem [[OpenBien#Die_Voraussetzung_f.C3.BCr_Open_Bien_Projekte | Kristalisationskeim]] enthalten sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Theorie hinter OpenBien==&lt;br /&gt;
=== '''Superorganismen''' ===&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: &lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Voraussetzung für Open Bien Projekte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definierte Randbedingungen'''&lt;br /&gt;
* Definierte Randbedingungen stellen die Eingangsgrößen und Ausgangsgrößen des Projekts dar. Ein praktisches Beispiel hierfür ist die Anforderungsliste sowie die Gegebenheiten vor Ort. Die Randbedingungen müssen '''vor''' Projektbeginn genau definiert werden. &lt;br /&gt;
* Bei der Wahl der Randbedingungen wird entschieden, ob ein Projekt physikalisch sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
* Es wird eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Projektstudie Machbarkeitsstudie] erstellt. Die Machbarkeitsstudie muss dabei folgende Punkte beinhalten:&lt;br /&gt;
** Beschreibung der vorhandenen Ressourcen, die erschaffen bzw. erschlossen werden sollen.&lt;br /&gt;
** Abgrenzung der zukünftigen Ressource durch Systemgrenzen von seiner Umgebung. Es muss klar werden, was nicht mehr Gegenstand des Projekts ist. &lt;br /&gt;
** Durchführung einer '''groben''' [[Projektmanagement#Fragenkatalog_zur_Pr.C3.BCfung | Physioökonomischen Analyse]], ohne konkret Personen zu benennen.&lt;br /&gt;
** Zum '''Schluss''' werden in einem Ausblick die Technologien dargestellt, die für die Nutzung der Ressource in Frage kommen.&lt;br /&gt;
* Eine Machbarkeitsstudie ist ein Keim, an dem in Zukunft Projekte entstehen können. Sie kann eine Inspiration für Unternehmer sein, die sich Ressourcen erschließen wollen. Wie sagt ein schönes Sprichwort: &amp;quot;Papier ist geduldig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
* Vorhandene Technologien sind in ihrer Gesamtheit ein Baukastensystem. Darum ist es wichtig, in einer Machbarkeitsstudie auch auf konkret vorhandene, mögliche Technologien hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime für Ideen'''&lt;br /&gt;
* Begriffe sind Kristallisationskeime für neue Ideen. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
* Eine Machbarkeitsstudie kann ein Kristallisationskeim sein, an dem Projekte selbstorganisierend entstehen. Eine Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Machbarkeitsstudie die Beschreibung einer Ressource in Kombination mit möglichen Technologien enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren, Sharen und Poolen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
* Denkbar wäre zum Beispiel folgendes Spiel, dass das Wirken als Schwarm sehr gut wieder gibt.&lt;br /&gt;
** Die Spieler müssen ein völlig Chaotisches Zimmer aufräumen, in dem sich eine schier nicht zu bewältigende Unordnung herrscht. Ein Mitspieler, der neu in das Spiel einsteigt macht einfach mit. Der Spieler fängt einfach irgendwo an, einen Gegenstand aufzuheben und ihn dort abzulegen, wo er hin gehört. &lt;br /&gt;
** Den Ort, wo der Gegenstand abgelegt wird, wird durch einen &amp;quot;Keim&amp;quot; festgelegt.&lt;br /&gt;
** Findet der Spieler keinen Ort, an dem er einen Gegenstand ablegen kann, so erschafft er einen &amp;quot;Keim&amp;quot;, in dem er z.B. ein durchsichtiges Glas einfach in ein Regal stellt. Somit wird festgelegt, wo in Zukunft Gläser abgelelgt werden sollen.&lt;br /&gt;
** Mit der Zeit lichtet sich das Chaos und der Spieler sieht, dass selbst große Aufgaben durch viele kleine Handgriffe bewältigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenFOAM OpenFOAM] - Eine CFD Simulationssoftware&lt;br /&gt;
* [http://www.caelinux.com/CMS/ CAE-Linux] - Eine Linux-Distribution, die auf die Bedürfnisse von Modellbildung und Simulation zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenProj Open Proj] - eine Software zur Erstellung von Gantt-Diagrammen. Homepage von [http://www.serena.com/products/openproj/index.html Open Proj]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/FreeMind Free Mind] - Eine Software zur Visualisierung der Strukturen von Inhalten. Homepage von [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Free Mind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Projektmanagement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur und Textstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Folgender [http://www.worldcarfree.net/resources/freesources/Energ.htm Text] von [http://de.wikipedia.org/wiki/Ivan_Illich Ivan Illich] erläutert. Es gibt zwei Wege zur Erreichung der technologischen Reife: der eine ist die Befreiung vom Überfluß; der andere die Befreiung vom Wunschtraum des Fortschritts. Beide Wege führen zu demselben Ziel: der sozialen Rekonstruktion des Raumes, die jedem einzelnen die immer wieder neue Erfahrung vermittelt, daß dort, wo er steht, geht und lebt, der Mittelpunkt der Welt ist. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Text mit dem Schlüsselwort [http://books.google.de/books?id=CNg582c-vcIC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=erl%C3%B6sungstechnologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=XnMGLup4wA&amp;amp;sig=Mnh7-_X_6MZ4sDNveS54-mrvJU8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=SocFTMHCBoaKOOSd7YUF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Erlösungstechnologie]. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Interessanter [http://www.youtube.com/watch?v=xyhmyCbxxTs&amp;amp;feature=related 20 Teiliger Vortrag] von Prof. Peter Kurse über Komplexität und Vernetzung auf youtube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein textinterview mit vielen zum weiternachdenken anregenden Schlüsselwörter wie z.B. Utopischer Überschuss&lt;br /&gt;
http://www.freitag.de/alltag/0925-wirtschaft-alternativen-krise&lt;br /&gt;
http://soundofsirens.wordpress.com/interview-premium-cola/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein Keimformartikel mit vielen determinierten unterlinks&lt;br /&gt;
http://www.keimform.de/2010/selbstorganisierte-fuelle/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=921</id>
		<title>Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=921"/>
				<updated>2010-11-24T20:45:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Intelligente Lebewesen sollten einen Weg finden, sich zu verständigen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum ist eine Freie Technologie Lizenz notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der materiellen Welt der Maschinen existieren weit mehr Möglichkeiten, Technologien zu monopolisieren und unter Kontrolle zu bekommen als in der Welt der Software. In der Welt der Maschinen müssen nicht nur die Ideen selbst vor Monopolisierung geschützt werden sondern auch die gesamte materielle Infrastruktur, die notwendig ist um die Maschinen herzustellen, zu betreiben und zu recyceln. Wenn auch nur ein einziger Teil des Lebenszyklus einer Maschine oder ein einziger Teil des Stoffkreislaufs von Herstellung und Recycling monopolisiert ist, so ist die Technologie nicht frei. Derjenige der auch nur eines der Teile im Lebenszyklus einer Technologie besitzt, bestimmt, wer Zugang zu der betreffenden Technologie hat und wann - er ist der Herr und Meister dieser Technologie. Deshalb ist die GPL nicht ausreichend, um Technologien im Allgemeinen abzusichern. Die GPL liefert aber wichtige Ansätze, die auch für die Welt der Maschienne gelten, solange sich die Maschinen noch in der Virtuellen Welt der Simulationen und Ideen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wann ist eine Freie Technologie Lizenz unnötig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Technologie so konstruiert ist, dass sie ein reines [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliches Gut] ist, dann sind Machtansprüche bezüglich dieser Technologie nur schwer bis gar nicht durchsetzbar. In diesem Fall ist eine Freie Technologie Lizenz nicht notwendig. Dieser Weg könnte eine Chance sein für die Menschen, die nicht genug Macht besitzen, um die Rechte einer Freien Technologie Lizenz auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist zu tun?==&lt;br /&gt;
Technologien sind so zu konstruieren, dass die Besitzergreifung eines Teils im Lebenszyklus der Technologie sowie Maschinen physikalisch schwer bis gar nicht möglich ist. Dies wird am besten durch das kleinräumige Schließen von Stoffkreisläufen erreicht. Wer z.B. keinen Müll produziert, der braucht keine Müllabfuhr und keinen Rohstofflieferant. &lt;br /&gt;
Ist das nicht machbar, so sind die zu Verfügung stehenden Rechtsmittel schon in der Anfangsphase der Entwicklung zu nutzen, damit Monopole nur schwer entstehen können. Hier sind Patentrecherche, Publikation oder die Anmeldung eines Gebrauchsmusters und die Freigabe des Gebrauchsmusters mögliche Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss vor allem verhindert werden, dass alte Technologien in Vergessenheit geraten, weil ansonsten immer wieder erneut '''Scheinpatente auf alte Technologien''' angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhend, wenn sie sich für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergibt. Gehören zum Stand der Technik auch Unterlagen im Sinne des [http://bundesrecht.juris.de/patg/__3.html § 3 Abs. 2], so werden diese bei der Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit nicht in Betracht gezogen.&amp;quot;'' [http://bundesrecht.juris.de/patg/__4.html §4 PatG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn technische Bildungsstand des Durchschnitts aller Fachleute allerdings sinkt und der Stand der Technik in Vergessenheit gerät, könnten so einige Sachen wieder patentierbar werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund zur Freien Technologie Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der FTL mit GPL- und CC-Lizenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das besondere bzw. einzigartige an der &amp;quot;Freien Technologie Lizenz&amp;quot; gegenüber der [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL] oder der [http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons Creative Commons (CC)]-Lizenz?&lt;br /&gt;
Als die GNU-Lizenz entwickelt worden ist, war u.a. das Ziel, nicht immer wieder das &amp;quot;Rad neu erfinden&amp;quot; zu müssen.&lt;br /&gt;
Also der Code (die ge- und beschriebenen Funktionen) sind Menschenlesbar, also open (englisch für: offen) und sind frei, nicht im Sinne von Freibier, sondern im Sinne von &amp;quot;mit nutzbar&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum war das damals wichtig? Weil man erkannte, das 1., Software immer Fehler hat, die man selbst Reparieren bzw. verbessern will und weil 2.  ein System so schneller wachsen kann, wenn man bekannte und sich ständig wiederholende Funktionen einfach übernimmt statt den Prozess immer und immer wieder neu zu Programmieren. &lt;br /&gt;
Merke: Jede Erkenntnis wird nach mehrmaligen Gebrauch einfach nur noch trivial!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich auf der Grundlage der GPL dann die Computersysteme und ihre Programme dann so langsam entwickelten und somit für Otto &lt;br /&gt;
Normalverbraucher auch Computer benutzbar wurden, entstand viel Content (Daten und Information). Da setzte sich auch wieder die Erkenntnis durch, das wenn man share (Teilen) betreibt, das viel mehr entsteht. Also die Summe wird mehr als seine einzelnen Teile. Damit man aber &amp;quot;Richtig&amp;quot; Teilen kann, also u.a. z.B. Rechtlich, ist die cc-Lizenz so einfach aufgebaut, das man das &lt;br /&gt;
entsprechende nur noch anklicken braucht, um so schnell für Alle anderen sichtbar zu machen, welche Freiheiten ein Content besitzen soll. Bei der Freien Technologie Lizenz (FTL) geht es ja um physische Dinge, also um Sachen die man anfassen kann und die nicht wie Code oder Content so einfach Kopiert werden können, weil Sie real sind. Gegenüber virtuellen Dingen sind physische Dinge nicht so einfach Kopierbar, weil u.a. dafür außer Energie (elektrischer Strom) wie beim Computer noch andere Resurcen gebraucht werden, um damit eine Kopie zu erstellen zu können. Einerseits reicht eigentlich ein Plan (eine Technische Zeichnung) aus, auf dem z.B. ein Rad dargestellt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist neu an der FTL?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch reicht dort schon allein die GPL oder die cc-Lizenz aus. Der große Unterschied den die Freie Technologie Lizenz (FTL) gegenüber den anderen beiden Lizenzen besitzt, ist, das die Freie Technologie Lizenz (FTL) einen größeren Bereich gestaltet. '''Während die GPL oder die CC-Lizenz die Fragestellung bezüglich der Verhinderung der Monopolisierung von Technologie in der virtuellen Welt berücksichtigt, beschäftigt sich die FTL auch mit den Problemstellungen der Monopolisierung in der materiellen Welt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code und Content sind nur [http://de.wikipedia.org/wiki/Information Informationen], die mittels elektrischen Strom und Computer in dieser Sphäre unendlich oft Kopiert und ununterscheidbar gleich voneinander sich vermehren können. Das kann ein Rad nicht, auch wenn ich es unter die GPL oder der cc-Lizenz als Technische Zeichnung stelle. Der Nutzer einer Technischen Zeichnung die ein Rad beinhaltet, muss selbst noch viele Dinge dazu unternehmen, damit das Rad eine Kopie dessen wird, was die Technische Zeichnung vorsah. Er muss Metall finden, kaufen und zu den Maschinen Transportieren. Dann müssen die einzelnen Teile des Rades aus der Technischen Zeichnung extrahiert werden und in eine Prozesskette theoretisch aufgebaut werden. Die Maschinen müssen entsprechend eingerichtet werden. Erst jetzt kann der Prozess des Kopierens so langsam stattfinden. Sind dann alle Einzelteile des Rades erzeugt worden, müssen diese noch entsprechend zusammen gesetzt werden. Erst jetzt kann man davon sprechen, das man das Rad mittels der Technischen Zeichnung Kopiert hat. Der größte schöpferische Akt lag nicht in der Technischen Zeichnung, sondern im auseinandersetzen und erarbeiten eines Verfahrens, das letztendlich ein Rad hat werden lassen. Denn das hatte ja die Technische Zeichnung nicht in sich.  Genau da wird immer wieder das Rad neu erfunden. Hier setzt die Freie Technologie Lizenz (FTL) an, die Open Source Geschichte weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
In naher Zukunft werden auch die Maschinen die gleiche Vernetzung erfahren wie einst die Computerwelt. Anfangs der Geschichte konnten auch noch keine Supercomputer miteinander vernetzt werden, auch wenn Sie Baugleich waren oder den gleichen Hersteller hatten. Das musste sich erst noch entwickeln. Heutzutage vernetzt sich das Handy nicht nur mit dem Computer zu Hause, sondern schaltet man mittels Handy  z.B. das Garagentor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso werden eines Tages die Maschinen selbstverständlich so miteinander vernetzt sein. Dann brauchen die Maschinen nicht nur eine Technische Zeichnung eines Rads, sondern viele andere Daten und Informationen, die als [http://de.wikipedia.org/wiki/Metadaten Meta]-[http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_(Informatik) Tags] neben der technischen Zeichnung vorhanden sein sollten, damit nicht immer wieder der Prozessplan eines Rades neu erfunden werden muss.Genau das ist das Ziel und der Inhalt einer Freien Technologie Lizenz (FTL), weitere Erleichterungen in der Produktion von physischen Dingen zu schaffen, genau so, wie es im Virtuellen heute mit Code und Content selbstverständlich ist. Dazu muss ein Dokumentationssystem aus Meta-Daten entwickelt werden, der für alle möglichen Bereiche Nutzbar und anwendbar ist. Diese Daten sind nicht nur für Entwickler von intresse, sondern können auch für Reparaturen und letztendlich für die Demontage verwendet werden. Nur so kommen wir endlich weg von den großen Müllhalden und hin zu den angestrebten Stoffkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freie Technologie Lizenz (FTL) orientiert sich an die GPL bzw. führt die Tradition weiter fort, damit die Freiheit für alle weiterhin erhalten bleibt. Weiterhin kann wie bei der cc-Lizenz auch bestimmt werden, wie ein Ding das unter der FTL steht, weiter genutzt werden kann. Wichtig ist doch, das angefangen wird, Dinge die in die Physische Welt entstehen, so zu entwickeln und in den Umlauf zu bringen, das Sie am Ende ihres Funktionslebens wieder in einen geordneten Stoffkreislauf kommen können. Jedes Teil, egal was wir so alles herstellen, ist anschließend kein Müll mehr sonder Ausgangsrohstoff für neue Dinge. Wir müssen Uns nun Gedanken machen, was es für Grundkategorien geben könnte und wie diese wieder unterteilt werden können so das daraus ein System entsteht. Anregung bietet uns da z.B. die Biologie mit ihren Klassen und Arten. Jedes Ding bekommt dann somit einen einzigartigen Schlüssel der aus Eigenschaften besteht. Dann müssen wir ermitteln, welche Meta-Daten wichtig sind, die in einer Technischen Zeichnung so nicht vorkommen aber von großer Bedeutung sind und in welcher Art und Form diese Daten dann vorhanden sein sollten. Wenn diese Grundlagen erst einmal fest stehen, müssen diese nur noch so aufgearbeitet werden, das daraus ein nützliches Formular entsteht. In Zukunft gestalten Entwickler nicht einfach nur ein Teil, Ding oder eine Sache, sondern können jedem Teil, Ding oder Sache dann somit auch noch etwas mit auf den weiteren Lebensweg mitgeben, das einen weiteren Einfluss auf das ganze haben wird. So lassen sich dann Müllberge vermeiden, weil jedes Teil, Ding oder Sache einen Hintergrund bzw. eine Hintergrundgeschichte hat, die andere verwerten können zum wohle Aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedingungen für eine freie Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Rechtliche Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Eigentum''' an der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Nutzung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technische Umgebung''' der Technologie erlauben. z.B. Messgeräte, deren Steuerprogramme, die nur auf bestimmten Betriebssystemen funktionsfähig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf '''Ersatzteile und Zubehör''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Rohstoffe''' für die  Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Weiterentwicklung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fortentwicklungen''' der Technologien erlauben ([http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft Copy Left] Prinzip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Verbreitung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''technische Dokumentation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Publikation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die das '''Studium''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Recycling und der Recycling Technologien''' für nicht mehr benötigte Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf den '''Handel''' mit den Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die mit den Maschinen '''hergestellten Produkte''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fachkräfte''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Berufsausübung''' bezüglich der Nutzung, Herstellung und Instandhaltung der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''allgemein üblichen Standards und Normen''' für Bestandteile der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technologie der Schnittstellen''' zu anderen Technologien erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass er die '''Machtansprüche''' anderer gegen ihn '''ignorieren''' kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der '''Namen der Erfinder''' und der Quellen werden in den Publikationen der Technologie und derer Weiterentwicklung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Physische Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Anwender kann die Maschinen selbst betreiben und instandhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die notwendigen Rohstoffe für den Betrieb und die Instandhaltung der Maschinen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ersatzteile können in der Wirtschaftsregion des Betreibers hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann durch Fachleute aus der Wirtschaftsregion des Betreibers verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine '''transparente''' technische Dokumentation der Technologie, die öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine transparente technische Dokumentation der Technologie, die in der '''[http://de.wikipedia.org/wiki/Muttersprache Muttersprache] des Betreibers''' zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Recycling-Infrastruktur ist in der Wirtschaftsregion verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft Lebensgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft bereits im Prototypenstadium genug Lebensgrundlagen, um ihre Kosten zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann im laufenden Betrieb bei einem Pilotkunden weiterentwickelt und optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschlie%C3%9Fbarkeit Ausschließbarkeit] eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist materiell unabhängig und materiell in der Lage, eigene Forderungen durchzusetzen, so dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Rivalit%C3%A4t Rivalität] eintritt. Ein Weg dahin könnte durch [[Cradle to Cradle]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie darf keine [http://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten Ewigkeitskosten] verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der fundamentale Akt von Freundschaft unter denkenden Wesen besteht darin, einander etwas beizubringen und Wissen gemeinsam zu nutzen. Dies ist nicht nur ein nützlicher Akt, sondern es hilft die Bande des guten Willens zu verstärken, die die Grundlage der Gesellschaft bilden und diese von der Wildnis unterscheidet. Dieser gute Wille, die Bereitschaft unserem Nächsten zu helfen, ist genau das, was die Gesellschaft zusammenhält und was sie lebenswert macht. Jede Politik oder jedes Rechtssystem, das diese Art der Kooperation verurteilt oder verbietet, verseucht die wichtigste Ressource der Gesellschaft. Es ist keine materielle Ressource, aber es ist dennoch eine äußerst wichtige Ressource.&amp;quot;&lt;br /&gt;
(Richard Stallman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://freie-software.bpb.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein nützliches Handbuch zum Thema Freie Software&lt;br /&gt;
http://freie-software.bpb.de/Grassmuck.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ersten Schritte &lt;br /&gt;
http://www.classless.org/2010/10/20/uberlegungen-zu-hardware-gpl/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Kurzbericht mit einen Interwiev über Rohstoffgewinnung aus Mülldeponien, andere Rohstoffe vor Ort und seinen zukünfigen Kreisläufen...&lt;br /&gt;
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33712/1.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Name_und_Logo&amp;diff=919</id>
		<title>Name und Logo</title>
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				<updated>2010-11-23T21:03:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.11.2010&lt;br /&gt;
Die 3 Test.Bilder sind eine 3D-Vorlage zur weiteren bearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Test1&lt;br /&gt;
[[Datei:test1.jpg]]&lt;br /&gt;
Test2&lt;br /&gt;
[[Datei:test2.jpg]]&lt;br /&gt;
Test3&lt;br /&gt;
[[Datei:test3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörigen 3D-Daten liegen sind hier untergebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

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		<title>Name und Logo</title>
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				<updated>2010-11-23T21:00:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.11.2010&lt;br /&gt;
Die 3 Test.Bilder sind eine 3D-Vorlage zur weiteren bearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:test1.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:test2.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:test3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörigen 3D-Daten liegen sind hier untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

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				<updated>2010-11-23T20:57:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Test2.jpg</title>
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				<updated>2010-11-23T20:57:22Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

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		<title>Name und Logo</title>
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				<updated>2010-11-23T20:55:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase:   23.11.2010 Die 3 Test.Bilder sind eine 3D-Vorlage zur weiteren bearbeitung.   Datei:Beispiel.jpg [[Datei:Beispie...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.11.2010&lt;br /&gt;
Die 3 Test.Bilder sind eine 3D-Vorlage zur weiteren bearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörigen 3D-Daten liegen sind hier untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=913</id>
		<title>OpenBien</title>
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				<updated>2010-11-23T20:47:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[vom Wollen zum Können]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Name und Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.biores.de/mw/index.php/Projektmanagement#F.C3.BChren_von_Netzwerken Führen von Netzwerken] - Gedanken zur Führung von Netzwerken, die erheblich von der Führung eines hierarchisch aufgebauten Unternehmens abweichen.&lt;br /&gt;
* Ist es sinnvoll, das OpenBien lediglich eine Software zur Modellbildung ist oder sollte OpenBien vielmehr ein Werkzeug dafür sein, Trends innerhalb von Netzwerken zu erkennen und Wertemuster entstehen zu lassen, die dann einem Netzwerk als Arbeitsgrundlage dienen können? Könnten diese Werte in einem [[OpenBien#Die_Voraussetzung_f.C3.BCr_Open_Bien_Projekte | Kristalisationskeim]] enthalten sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Theorie hinter OpenBien==&lt;br /&gt;
=== '''Superorganismen''' ===&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: &lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Voraussetzung für Open Bien Projekte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definierte Randbedingungen'''&lt;br /&gt;
* Definierte Randbedingungen stellen die Eingangsgrößen und Ausgangsgrößen des Projekts dar. Ein praktisches Beispiel hierfür ist die Anforderungsliste sowie die Gegebenheiten vor Ort. Die Randbedingungen müssen '''vor''' Projektbeginn genau definiert werden. &lt;br /&gt;
* Bei der Wahl der Randbedingungen wird entschieden, ob ein Projekt physikalisch sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
* Es wird eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Projektstudie Machbarkeitsstudie] erstellt. Die Machbarkeitsstudie muss dabei folgende Punkte beinhalten:&lt;br /&gt;
** Beschreibung der vorhandenen Ressourcen, die erschaffen bzw. erschlossen werden sollen.&lt;br /&gt;
** Abgrenzung der zukünftigen Ressource durch Systemgrenzen von seiner Umgebung. Es muss klar werden, was nicht mehr Gegenstand des Projekts ist. &lt;br /&gt;
** Durchführung einer '''groben''' [[Projektmanagement#Fragenkatalog_zur_Pr.C3.BCfung | Physioökonomischen Analyse]], ohne konkret Personen zu benennen.&lt;br /&gt;
** Zum '''Schluss''' werden in einem Ausblick die Technologien dargestellt, die für die Nutzung der Ressource in Frage kommen.&lt;br /&gt;
* Eine Machbarkeitsstudie ist ein Keim, an dem in Zukunft Projekte entstehen können. Sie kann eine Inspiration für Unternehmer sein, die sich Ressourcen erschließen wollen. Wie sagt ein schönes Sprichwort: &amp;quot;Papier ist geduldig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
* Vorhandene Technologien sind in ihrer Gesamtheit ein Baukastensystem. Darum ist es wichtig, in einer Machbarkeitsstudie auch auf konkret vorhandene, mögliche Technologien hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime für Ideen'''&lt;br /&gt;
* Begriffe sind Kristallisationskeime für neue Ideen. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
* Eine Machbarkeitsstudie kann ein Kristallisationskeim sein, an dem Projekte selbstorganisierend entstehen. Eine Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Machbarkeitsstudie die Beschreibung einer Ressource in Kombination mit möglichen Technologien enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren, Sharen und Poolen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
* Denkbar wäre zum Beispiel folgendes Spiel, dass das Wirken als Schwarm sehr gut wieder gibt.&lt;br /&gt;
** Die Spieler müssen ein völlig Chaotisches Zimmer aufräumen, in dem sich eine schier nicht zu bewältigende Unordnung herrscht. Ein Mitspieler, der neu in das Spiel einsteigt macht einfach mit. Der Spieler fängt einfach irgendwo an, einen Gegenstand aufzuheben und ihn dort abzulegen, wo er hin gehört. &lt;br /&gt;
** Den Ort, wo der Gegenstand abgelegt wird, wird durch einen &amp;quot;Keim&amp;quot; festgelegt.&lt;br /&gt;
** Findet der Spieler keinen Ort, an dem er einen Gegenstand ablegen kann, so erschafft er einen &amp;quot;Keim&amp;quot;, in dem er z.B. ein durchsichtiges Glas einfach in ein Regal stellt. Somit wird festgelegt, wo in Zukunft Gläser abgelelgt werden sollen.&lt;br /&gt;
** Mit der Zeit lichtet sich das Chaos und der Spieler sieht, dass selbst große Aufgaben durch viele kleine Handgriffe bewältigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenFOAM OpenFOAM] - Eine CFD Simulationssoftware&lt;br /&gt;
* [http://www.caelinux.com/CMS/ CAE-Linux] - Eine Linux-Distribution, die auf die Bedürfnisse von Modellbildung und Simulation zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenProj Open Proj] - eine Software zur Erstellung von Gantt-Diagrammen. Homepage von [http://www.serena.com/products/openproj/index.html Open Proj]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/FreeMind Free Mind] - Eine Software zur Visualisierung der Strukturen von Inhalten. Homepage von [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Free Mind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Projektmanagement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur und Textstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Folgender [http://www.worldcarfree.net/resources/freesources/Energ.htm Text] von [http://de.wikipedia.org/wiki/Ivan_Illich Ivan Illich] erläutert. Es gibt zwei Wege zur Erreichung der technologischen Reife: der eine ist die Befreiung vom Überfluß; der andere die Befreiung vom Wunschtraum des Fortschritts. Beide Wege führen zu demselben Ziel: der sozialen Rekonstruktion des Raumes, die jedem einzelnen die immer wieder neue Erfahrung vermittelt, daß dort, wo er steht, geht und lebt, der Mittelpunkt der Welt ist. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Text mit dem Schlüsselwort [http://books.google.de/books?id=CNg582c-vcIC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=erl%C3%B6sungstechnologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=XnMGLup4wA&amp;amp;sig=Mnh7-_X_6MZ4sDNveS54-mrvJU8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=SocFTMHCBoaKOOSd7YUF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Erlösungstechnologie]. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Interessanter [http://www.youtube.com/watch?v=xyhmyCbxxTs&amp;amp;feature=related 20 Teiliger Vortrag] von Prof. Peter Kurse über Komplexität und Vernetzung auf youtube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein textinterview mit vielen zum weiternachdenken anregenden Schlüsselwörter wie z.B. Utopischer Überschuss&lt;br /&gt;
http://www.freitag.de/alltag/0925-wirtschaft-alternativen-krise&lt;br /&gt;
http://soundofsirens.wordpress.com/interview-premium-cola/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein Keimformartikel mit vielen determinierten unterlinks&lt;br /&gt;
http://www.keimform.de/2010/selbstorganisierte-fuelle/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=912</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=912"/>
				<updated>2010-11-23T14:20:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*[[vom Wollen zum Können]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.biores.de/mw/index.php/Projektmanagement#F.C3.BChren_von_Netzwerken Führen von Netzwerken] - Gedanken zur Führung von Netzwerken, die erheblich von der Führung eines hierarchisch aufgebauten Unternehmens abweichen.&lt;br /&gt;
* Ist es sinnvoll, das OpenBien lediglich eine Software zur Modellbildung ist oder sollte OpenBien vielmehr ein Werkzeug dafür sein, Trends innerhalb von Netzwerken zu erkennen und Wertemuster entstehen zu lassen, die dann einem Netzwerk als Arbeitsgrundlage dienen können? Könnten diese Werte in einem [[OpenBien#Die_Voraussetzung_f.C3.BCr_Open_Bien_Projekte | Kristalisationskeim]] enthalten sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Theorie hinter OpenBien==&lt;br /&gt;
=== '''Superorganismen''' ===&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: &lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Voraussetzung für Open Bien Projekte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definierte Randbedingungen'''&lt;br /&gt;
* Definierte Randbedingungen stellen die Eingangsgrößen und Ausgangsgrößen des Projekts dar. Ein praktisches Beispiel hierfür ist die Anforderungsliste sowie die Gegebenheiten vor Ort. Die Randbedingungen müssen '''vor''' Projektbeginn genau definiert werden. &lt;br /&gt;
* Bei der Wahl der Randbedingungen wird entschieden, ob ein Projekt physikalisch sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
* Es wird eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Projektstudie Machbarkeitsstudie] erstellt. Die Machbarkeitsstudie muss dabei folgende Punkte beinhalten:&lt;br /&gt;
** Beschreibung der vorhandenen Ressourcen, die erschaffen bzw. erschlossen werden sollen.&lt;br /&gt;
** Abgrenzung der zukünftigen Ressource durch Systemgrenzen von seiner Umgebung. Es muss klar werden, was nicht mehr Gegenstand des Projekts ist. &lt;br /&gt;
** Durchführung einer '''groben''' [[Projektmanagement#Fragenkatalog_zur_Pr.C3.BCfung | Physioökonomischen Analyse]], ohne konkret Personen zu benennen.&lt;br /&gt;
** Zum '''Schluss''' werden in einem Ausblick die Technologien dargestellt, die für die Nutzung der Ressource in Frage kommen.&lt;br /&gt;
* Eine Machbarkeitsstudie ist ein Keim, an dem in Zukunft Projekte entstehen können. Sie kann eine Inspiration für Unternehmer sein, die sich Ressourcen erschließen wollen. Wie sagt ein schönes Sprichwort: &amp;quot;Papier ist geduldig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
* Vorhandene Technologien sind in ihrer Gesamtheit ein Baukastensystem. Darum ist es wichtig, in einer Machbarkeitsstudie auch auf konkret vorhandene, mögliche Technologien hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime für Ideen'''&lt;br /&gt;
* Begriffe sind Kristallisationskeime für neue Ideen. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
* Eine Machbarkeitsstudie kann ein Kristallisationskeim sein, an dem Projekte selbstorganisierend entstehen. Eine Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Machbarkeitsstudie die Beschreibung einer Ressource in Kombination mit möglichen Technologien enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren, Sharen und Poolen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
* Denkbar wäre zum Beispiel folgendes Spiel, dass das Wirken als Schwarm sehr gut wieder gibt.&lt;br /&gt;
** Die Spieler müssen ein völlig Chaotisches Zimmer aufräumen, in dem sich eine schier nicht zu bewältigende Unordnung herrscht. Ein Mitspieler, der neu in das Spiel einsteigt macht einfach mit. Der Spieler fängt einfach irgendwo an, einen Gegenstand aufzuheben und ihn dort abzulegen, wo er hin gehört. &lt;br /&gt;
** Den Ort, wo der Gegenstand abgelegt wird, wird durch einen &amp;quot;Keim&amp;quot; festgelegt.&lt;br /&gt;
** Findet der Spieler keinen Ort, an dem er einen Gegenstand ablegen kann, so erschafft er einen &amp;quot;Keim&amp;quot;, in dem er z.B. ein durchsichtiges Glas einfach in ein Regal stellt. Somit wird festgelegt, wo in Zukunft Gläser abgelelgt werden sollen.&lt;br /&gt;
** Mit der Zeit lichtet sich das Chaos und der Spieler sieht, dass selbst große Aufgaben durch viele kleine Handgriffe bewältigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenFOAM OpenFOAM] - Eine CFD Simulationssoftware&lt;br /&gt;
* [http://www.caelinux.com/CMS/ CAE-Linux] - Eine Linux-Distribution, die auf die Bedürfnisse von Modellbildung und Simulation zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenProj Open Proj] - eine Software zur Erstellung von Gantt-Diagrammen. Homepage von [http://www.serena.com/products/openproj/index.html Open Proj]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/FreeMind Free Mind] - Eine Software zur Visualisierung der Strukturen von Inhalten. Homepage von [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Free Mind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Projektmanagement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur und Textstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Folgender [http://www.worldcarfree.net/resources/freesources/Energ.htm Text] von [http://de.wikipedia.org/wiki/Ivan_Illich Ivan Illich] erläutert. Es gibt zwei Wege zur Erreichung der technologischen Reife: der eine ist die Befreiung vom Überfluß; der andere die Befreiung vom Wunschtraum des Fortschritts. Beide Wege führen zu demselben Ziel: der sozialen Rekonstruktion des Raumes, die jedem einzelnen die immer wieder neue Erfahrung vermittelt, daß dort, wo er steht, geht und lebt, der Mittelpunkt der Welt ist. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Text mit dem Schlüsselwort [http://books.google.de/books?id=CNg582c-vcIC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=erl%C3%B6sungstechnologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=XnMGLup4wA&amp;amp;sig=Mnh7-_X_6MZ4sDNveS54-mrvJU8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=SocFTMHCBoaKOOSd7YUF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Erlösungstechnologie]. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Interessanter [http://www.youtube.com/watch?v=xyhmyCbxxTs&amp;amp;feature=related 20 Teiliger Vortrag] von Prof. Peter Kurse über Komplexität und Vernetzung auf youtube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein textinterview mit vielen zum weiternachdenken anregenden Schlüsselwörter wie z.B. Utopischer Überschuss&lt;br /&gt;
http://www.freitag.de/alltag/0925-wirtschaft-alternativen-krise&lt;br /&gt;
http://soundofsirens.wordpress.com/interview-premium-cola/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein Keimformartikel mit vielen determinierten unterlinks&lt;br /&gt;
http://www.keimform.de/2010/selbstorganisierte-fuelle/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Vom_Wollen_zum_K%C3%B6nnen&amp;diff=911</id>
		<title>Vom Wollen zum Können</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Vom_Wollen_zum_K%C3%B6nnen&amp;diff=911"/>
				<updated>2010-11-23T12:49:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: Die Seite wurde neu angelegt: „Diese Seite ist noch nicht vertig und wird weiter bearbeitet. Es ist das Manusskript eines Vortrags, der sehr gut war. Nach absprache mit dem Autor dürfen wir Te...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite ist noch nicht vertig und wird weiter bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es ist das Manusskript eines Vortrags, der sehr gut war.&lt;br /&gt;
Nach absprache mit dem Autor dürfen wir Textpassagen für das Projekt OpenBien verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.keimform.de/2010/kompetenzen-in-kollektiver-selbstorganisation/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Wollen zum Können.&lt;br /&gt;
-----------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzen in kollektiver Selbstorganisation&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gesellschaft scheint nicht so eingerichtet zu sein, das die Individuen ihr volles kooperatives Selbstorganisationspotenzial entfalten können.&lt;br /&gt;
Den Menschen bleiben nicht nur bestimmte  Felder der Selbstorganisation offen, sondern sie lassen sich auch viele Möglichkeiten nehmen, Selbstorganisation zu praktizieren.&lt;br /&gt;
Dies entzieht Übungsmöglichkeiten und posetive Erfahrungen mit Selbstorganisation.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich die offene Frage:&lt;br /&gt;
Sind oder inwiefern sind die meisten Menschen mit der Vorstellung die ganze Welt gemeinsam zu organisieren am heutigen Tag überfordert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Mensch grundsätzlich schon ab Geburt die Fähigkeit der gegenseitigen Hilfe besitzt, sind die meisten Menschen schon mit der Vorstellung überfordert,  ohne Geld und Herrschaft gemeinsam sich selbst organisieren zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht die Möglichkeit, das die meisten Menschen wegen Überforderung durch die hohen Anforderungen sich defensive verhalten, sich Gesellschaftskritisch zu beschäftigen um sich von Tausch, Geld und Herrschaft emanzipieren zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...1. Seite, rechter Teil oben fehlt noch was...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine kollektive Selbstorganisation sind mindestens emotionale, motivationale, soziale und fachliche kompetenzen nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emotionale, motivationale, soziale Kompetenzen können nur zum Teil alleine (monologisch) angeeignet werden, besser zusammen (dialogisch), also im kollektiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in der Handlungsfreiheit nicht mehr durch Hierachiegefälle eigeschränkt ist, erhöht sich der Schwirigkeitsgrad des kollektiven Handelns, auch im zwischenmenschlichen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je höher der Grad des Vertrauens, das man sich selbst für eine herrschaftsfreie Gesellschaft notwendige Fähigkeiten aneignen kann und andere Menschen das auch können, desto größer die Wahrscheinlichkeit, das sich Personen eine solche Gesellschaft überhaupt wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also steht Anfangs die Frage, warum wir nicht schon in einer Gesellschaft leben, in der sich die Menschen auf gleicher Augenhöhe selbst organisieren. Es steht die Behauptung, das es menschlich garnicht so leicht ist,  sich ohne Machtgefälle zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschlich schwirig heißt: Man braucht selbst eine Orientierung über die eigenen Bedürfnisse. Man mus sich mit den Bedürfnissen der anderen koordinieren und man muss Wege finden, diese nach allen Seiten zu befriedigen, also wissen, wie man gerne arbeitet.&lt;br /&gt;
Man muss Respekt, Abgrenzungsfähigkeit und Toleranz mitbringen, wenn man gemeinsame Konflikte lösen will. Bei Differenzen Kritik akzeptabel vorbringen statt Konfliktunfähig zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Fähigkeiten sind also notwendig, um den höstmöglichen Grad an Selbstbestimmung (Selbstentfatlung) zu organisieren. Diese Fähigkeiten sind ein wesentlicher Teil der Bedingungen, für eine gesellschaftliche Selbstorganisation und Selbstbestimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...2. Seite rechter Teil oben bis unten fehlt noch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein kollektives Leben auf gleicher Augenhöhe gibt es u.a. zwei Bedingungen: WOLLEN und KÖNNEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bedingung des Wollens kollektiv selbstorganisierten Lebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...3. Seite linker Teil unten fehlt noch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bedingung des Könnens kollektiv selbstorganisierten Lebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...3. Seite rechter Teil unten fehlt noch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kontex der emotionale Kompetenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Seite 4...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
emotionale Fägigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterscheidung zwischen Gefühl und Emotion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kontex der motivationnalen Kompetenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Seite 5...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motivationnale Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Seite 6...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kontex der sozialen Kompetenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Seite 7...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
soziale Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kontex der fachlichen Kompetenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Seite 7 bis 8...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachliche Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlernen der Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für die Selbstorganisation notwendig sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=910</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=910"/>
				<updated>2010-11-23T12:43:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*[[vom Wollen zum Können]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.biores.de/mw/index.php/Projektmanagement#F.C3.BChren_von_Netzwerken Führen von Netzwerken] - Gedanken zur Führung von Netzwerken, die erheblich von der Führung eines hierarchisch aufgebauten Unternehmens abweichen.&lt;br /&gt;
* Ist es sinnvoll, das OpenBien lediglich eine Software zur Modellbildung ist oder sollte OpenBien vielmehr ein Werkzeug dafür sein, Trends innerhalb von Netzwerken zu erkennen und Wertemuster entstehen zu lassen, die dann einem Netzwerk als Arbeitsgrundlage dienen können? Könnten diese Werte in einem [[OpenBien#Die_Voraussetzung_f.C3.BCr_Open_Bien_Projekte | Kristalisationskeim]] enthalten sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Theorie hinter OpenBien==&lt;br /&gt;
=== '''Superorganismen''' ===&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: &lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Voraussetzung für Open Bien Projekte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definierte Randbedingungen'''&lt;br /&gt;
* Definierte Randbedingungen stellen die Eingangsgrößen und Ausgangsgrößen des Projekts dar. Ein praktisches Beispiel hierfür ist die Anforderungsliste sowie die Gegebenheiten vor Ort. Die Randbedingungen müssen '''vor''' Projektbeginn genau definiert werden. &lt;br /&gt;
* Bei der Wahl der Randbedingungen wird entschieden, ob ein Projekt physikalisch sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
* Es wird eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Projektstudie Machbarkeitsstudie] erstellt. Die Machbarkeitsstudie muss dabei folgende Punkte beinhalten:&lt;br /&gt;
** Beschreibung der vorhandenen Ressourcen, die erschaffen bzw. erschlossen werden sollen.&lt;br /&gt;
** Abgrenzung der zukünftigen Ressource durch Systemgrenzen von seiner Umgebung. Es muss klar werden, was nicht mehr Gegenstand des Projekts ist. &lt;br /&gt;
** Durchführung einer '''groben''' [[Projektmanagement#Fragenkatalog_zur_Pr.C3.BCfung | Physioökonomischen Analyse]], ohne konkret Personen zu benennen.&lt;br /&gt;
** Zum '''Schluss''' werden in einem Ausblick die Technologien dargestellt, die für die Nutzung der Ressource in Frage kommen.&lt;br /&gt;
* Eine Machbarkeitsstudie ist ein Keim, an dem in Zukunft Projekte entstehen können. Sie kann eine Inspiration für Unternehmer sein, die sich Ressourcen erschließen wollen. Wie sagt ein schönes Sprichwort: &amp;quot;Papier ist geduldig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
* Vorhandene Technologien sind in ihrer Gesamtheit ein Baukastensystem. Darum ist es wichtig, in einer Machbarkeitsstudie auch auf konkret vorhandene, mögliche Technologien hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime für Ideen'''&lt;br /&gt;
* Begriffe sind Kristallisationskeime für neue Ideen. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
* Eine Machbarkeitsstudie kann ein Kristallisationskeim sein, an dem Projekte selbstorganisierend entstehen. Eine Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Machbarkeitsstudie die Beschreibung einer Ressource in Kombination mit möglichen Technologien enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren, Sharen und Poolen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
* Denkbar wäre zum Beispiel folgendes Spiel, dass das Wirken als Schwarm sehr gut wieder gibt.&lt;br /&gt;
** Die Spieler müssen ein völlig Chaotisches Zimmer aufräumen, in dem sich eine schier nicht zu bewältigende Unordnung herrscht. Ein Mitspieler, der neu in das Spiel einsteigt macht einfach mit. Der Spieler fängt einfach irgendwo an, einen Gegenstand aufzuheben und ihn dort abzulegen, wo er hin gehört. &lt;br /&gt;
** Den Ort, wo der Gegenstand abgelegt wird, wird durch einen &amp;quot;Keim&amp;quot; festgelegt.&lt;br /&gt;
** Findet der Spieler keinen Ort, an dem er einen Gegenstand ablegen kann, so erschafft er einen &amp;quot;Keim&amp;quot;, in dem er z.B. ein durchsichtiges Glas einfach in ein Regal stellt. Somit wird festgelegt, wo in Zukunft Gläser abgelelgt werden sollen.&lt;br /&gt;
** Mit der Zeit lichtet sich das Chaos und der Spieler sieht, dass selbst große Aufgaben durch viele kleine Handgriffe bewältigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenFOAM OpenFOAM] - Eine CFD Simulationssoftware&lt;br /&gt;
* [http://www.caelinux.com/CMS/ CAE-Linux] - Eine Linux-Distribution, die auf die Bedürfnisse von Modellbildung und Simulation zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenProj Open Proj] - eine Software zur Erstellung von Gantt-Diagrammen. Homepage von [http://www.serena.com/products/openproj/index.html Open Proj]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/FreeMind Free Mind] - Eine Software zur Visualisierung der Strukturen von Inhalten. Homepage von [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Free Mind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Projektmanagement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur und Textstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Folgender [http://www.worldcarfree.net/resources/freesources/Energ.htm Text] von [http://de.wikipedia.org/wiki/Ivan_Illich Ivan Illich] erläutert. Es gibt zwei Wege zur Erreichung der technologischen Reife: der eine ist die Befreiung vom Überfluß; der andere die Befreiung vom Wunschtraum des Fortschritts. Beide Wege führen zu demselben Ziel: der sozialen Rekonstruktion des Raumes, die jedem einzelnen die immer wieder neue Erfahrung vermittelt, daß dort, wo er steht, geht und lebt, der Mittelpunkt der Welt ist. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Text mit dem Schlüsselwort [http://books.google.de/books?id=CNg582c-vcIC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=erl%C3%B6sungstechnologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=XnMGLup4wA&amp;amp;sig=Mnh7-_X_6MZ4sDNveS54-mrvJU8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=SocFTMHCBoaKOOSd7YUF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Erlösungstechnologie]. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Interessanter [http://www.youtube.com/watch?v=xyhmyCbxxTs&amp;amp;feature=related 20 Teiliger Vortrag] von Prof. Peter Kurse über Komplexität und Vernetzung auf youtube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein textinterview mit vielen zum weiternachdenken anregenden Schlüsselwörter wie z.B. Utopischer Überschuss&lt;br /&gt;
http://www.freitag.de/alltag/0925-wirtschaft-alternativen-krise&lt;br /&gt;
http://soundofsirens.wordpress.com/interview-premium-cola/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=896</id>
		<title>Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=896"/>
				<updated>2010-11-12T00:44:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Intelligente Lebewesen sollten einen Weg finden, sich zu verständigen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum ist eine Freie Technologie Lizenz notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der materiellen Welt der Maschinen existieren weit mehr Möglichkeiten, Technologien zu monopolisieren und unter Kontrolle zu bekommen als in der Welt der Software. In der Welt der Maschinen müssen nicht nur die Ideen selbst vor Monopolisierung geschützt werden sondern auch die gesamte materielle Infrastruktur, die notwendig ist um die Maschinen herzustellen, zu betreiben und zu recyceln. Wenn auch nur ein einziger Teil des Lebenszyklus einer Maschine oder ein einziger Teil des Stoffkreislaufs von Herstellung und Recycling monopolisiert ist, so ist die Technologie nicht frei. Derjenige der auch nur eines der Teile im Lebenszyklus einer Technologie besitzt, bestimmt, wer Zugang zu der betreffenden Technologie hat und wann - er ist der Herr und Meister dieser Technologie. Deshalb ist die GPL nicht ausreichend, um Technologien im Allgemeinen abzusichern. Die GPL liefert aber wichtige Ansätze, die auch für die Welt der Maschienne gelten, solange sich die Maschinen noch in der Virtuellen Welt der Simulationen und Ideen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wann ist eine Freie Technologie Lizenz unnötig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Technologie so konstruiert ist, dass sie ein reines [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliches Gut] ist, dann sind Machtansprüche bezüglich dieser Technologie nur schwer bis gar nicht durchsetzbar. In diesem Fall ist eine Freie Technologie Lizenz nicht notwendig. Dieser Weg könnte eine Chance sein für die Menschen, die nicht genug Macht besitzen, um die Rechte einer Freien Technologie Lizenz auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist zu tun?==&lt;br /&gt;
Technologien sind so zu konstruieren, dass die Besitzergreifung eines Teils im Lebenszyklus der Technologie sowie Maschinen physikalisch schwer bis gar nicht möglich ist. Dies wird am besten durch das kleinräumige Schließen von Stoffkreisläufen erreicht. Wer z.B. keinen Müll produziert, der braucht keine Müllabfuhr und keinen Rohstofflieferant. &lt;br /&gt;
Ist das nicht machbar, so sind die zu Verfügung stehenden Rechtsmittel schon in der Anfangsphase der Entwicklung zu nutzen, damit Monopole nur schwer entstehen können. Hier sind Patentrecherche, Publikation oder die Anmeldung eines Gebrauchsmusters und die Freigabe des Gebrauchsmusters mögliche Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss vor allem verhindert werden, dass alte Technologien in Vergessenheit geraten, weil ansonsten immer wieder erneut '''Scheinpatente auf alte Technologien''' angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhend, wenn sie sich für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergibt. Gehören zum Stand der Technik auch Unterlagen im Sinne des [http://bundesrecht.juris.de/patg/__3.html § 3 Abs. 2], so werden diese bei der Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit nicht in Betracht gezogen.&amp;quot;'' [http://bundesrecht.juris.de/patg/__4.html §4 PatG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn technische Bildungsstand des Durchschnitts aller Fachleute allerdings sinkt und der Stand der Technik in Vergessenheit gerät, könnten so einige Sachen wieder patentierbar werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund zur Freien Technologie Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der FTL mit GPL- und CC-Lizenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das besondere bzw. einzigartige an der &amp;quot;Freien Technologie Lizenz&amp;quot; gegenüber der [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL] oder der [http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons Creative Commons (CC)]-Lizenz?&lt;br /&gt;
Als die GNU-Lizenz entwickelt worden ist, war u.a. das Ziel, nicht immer wieder das &amp;quot;Rad neu erfinden&amp;quot; zu müssen.&lt;br /&gt;
Also der Code (die ge- und beschriebenen Funktionen) sind Menschenlesbar, also open (englisch für: offen) und sind frei, nicht im Sinne von Freibier, sondern im Sinne von &amp;quot;mit nutzbar&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum war das damals wichtig? Weil man erkannte, das 1., Software immer Fehler hat, die man selbst Reparieren bzw. verbessern will und weil 2.  ein System so schneller wachsen kann, wenn man bekannte und sich ständig wiederholende Funktionen einfach übernimmt statt den Prozess immer und immer wieder neu zu Programmieren. &lt;br /&gt;
Merke: Jede Erkenntnis wird nach mehrmaligen Gebrauch einfach nur noch trivial!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich auf der Grundlage der GPL dann die Computersysteme und ihre Programme dann so langsam entwickelten und somit für Otto &lt;br /&gt;
Normalverbraucher auch Computer benutzbar wurden, entstand viel Content (Daten und Information). Da setzte sich auch wieder die Erkenntnis durch, das wenn man share (Teilen) betreibt, das viel mehr entsteht. Also die Summe wird mehr als seine einzelnen Teile. Damit man aber &amp;quot;Richtig&amp;quot; Teilen kann, also u.a. z.B. Rechtlich, ist die cc-Lizenz so einfach aufgebaut, das man das &lt;br /&gt;
entsprechende nur noch anklicken braucht, um so schnell für Alle anderen sichtbar zu machen, welche Freiheiten ein Content besitzen soll. Bei der Freien Technologie Lizenz (FTL) geht es ja um physische Dinge, also um Sachen die man anfassen kann und die nicht wie Code oder Content so einfach Kopiert werden können, weil Sie real sind. Gegenüber virtuellen Dingen sind physische Dinge nicht so einfach Kopierbar, weil u.a. dafür außer Energie (elektrischer Strom) wie beim Computer noch andere Resurcen gebraucht werden, um damit eine Kopie zu erstellen zu können. Einerseits reicht eigentlich ein Plan (eine Technische Zeichnung) aus, auf dem z.B. ein Rad dargestellt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist neu an der FTL?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch reicht dort schon allein die GPL oder die cc-Lizenz aus. Der große Unterschied den die Freie Technologie Lizenz (FTL) gegenüber den anderen beiden Lizenzen besitzt, ist, das die Freie Technologie Lizenz (FTL) einen größeren Bereich gestaltet. '''Während die GPL oder die CC-Lizenz die Fragestellung bezüglich der Verhinderung der Monopolisierung von Technologie in der virtuellen Welt berücksichtigt, beschäftigt sich die FTL auch mit den Problemstellungen der Monopolisierung in der materiellen Welt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code und Content sind nur [http://de.wikipedia.org/wiki/Information Informationen], die mittels elektrischen Strom und Computer in dieser Sphäre unendlich oft Kopiert und ununterscheidbar gleich voneinander sich vermehren können. Das kann ein Rad nicht, auch wenn ich es unter die GPL oder der cc-Lizenz als Technische Zeichnung stelle. Der Nutzer einer Technischen Zeichnung die ein Rad beinhaltet, muss selbst noch viele Dinge dazu unternehmen, damit das Rad eine Kopie dessen wird, was die Technische Zeichnung vorsah. Er muss Metall finden, kaufen und zu den Maschinen Transportieren. Dann müssen die einzelnen Teile des Rades aus der Technischen Zeichnung extrahiert werden und in eine Prozesskette theoretisch aufgebaut werden. Die Maschinen müssen entsprechend eingerichtet werden. Erst jetzt kann der Prozess des Kopierens so langsam stattfinden. Sind dann alle Einzelteile des Rades erzeugt worden, müssen diese noch entsprechend zusammen gesetzt werden. Erst jetzt kann man davon sprechen, das man das Rad mittels der Technischen Zeichnung Kopiert hat. Der größte schöpferische Akt lag nicht in der Technischen Zeichnung, sondern im auseinandersetzen und erarbeiten eines Verfahrens, das letztendlich ein Rad hat werden lassen. Denn das hatte ja die Technische Zeichnung nicht in sich.  Genau da wird immer wieder das Rad neu erfunden. Hier setzt die Freie Technologie Lizenz (FTL) an, die Open Source Geschichte weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
In naher Zukunft werden auch die Maschinen die gleiche Vernetzung erfahren wie einst die Computerwelt. Anfangs der Geschichte konnten auch noch keine Supercomputer miteinander vernetzt werden, auch wenn Sie Baugleich waren oder den gleichen Hersteller hatten. Das musste sich erst noch entwickeln. Heutzutage vernetzt sich das Handy nicht nur mit dem Computer zu Hause, sondern schaltet man mittels Handy  z.B. das Garagentor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso werden eines Tages die Maschinen selbstverständlich so miteinander vernetzt sein. Dann brauchen die Maschinen nicht nur eine Technische Zeichnung eines Rads, sondern viele andere Daten und Informationen, die als [http://de.wikipedia.org/wiki/Metadaten Meta]-[http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_(Informatik) Tags] neben der technischen Zeichnung vorhanden sein sollten, damit nicht immer wieder der Prozessplan eines Rades neu erfunden werden muss.Genau das ist das Ziel und der Inhalt einer Freien Technologie Lizenz (FTL), weitere Erleichterungen in der Produktion von physischen Dingen zu schaffen, genau so, wie es im Virtuellen heute mit Code und Content selbstverständlich ist. Dazu muss ein Dokumentationssystem aus Meta-Daten entwickelt werden, der für alle möglichen Bereiche Nutzbar und anwendbar ist. Diese Daten sind nicht nur für Entwickler von intresse, sondern können auch für Reparaturen und letztendlich für die Demontage verwendet werden. Nur so kommen wir endlich weg von den großen Müllhalden und hin zu den angestrebten Stoffkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freie Technologie Lizenz (FTL) orientiert sich an die GPL bzw. führt die Tradition weiter fort, damit die Freiheit für alle weiterhin erhalten bleibt. Weiterhin kann wie bei der cc-Lizenz auch bestimmt werden, wie ein Ding das unter der FTL steht, weiter genutzt werden kann. Wichtig ist doch, das angefangen wird, Dinge die in die Physische Welt entstehen, so zu entwickeln und in den Umlauf zu bringen, das Sie am Ende ihres Funktionslebens wieder in einen geordneten Stoffkreislauf kommen können. Jedes Teil, egal was wir so alles herstellen, ist anschließend kein Müll mehr sonder Ausgangsrohstoff für neue Dinge. Wir müssen Uns nun Gedanken machen, was es für Grundkategorien geben könnte und wie diese wieder unterteilt werden können so das daraus ein System entsteht. Anregung bietet uns da z.B. die Biologie mit ihren Klassen und Arten. Jedes Ding bekommt dann somit einen einzigartigen Schlüssel der aus Eigenschaften besteht. Dann müssen wir ermitteln, welche Meta-Daten wichtig sind, die in einer Technischen Zeichnung so nicht vorkommen aber von großer Bedeutung sind und in welcher Art und Form diese Daten dann vorhanden sein sollten. Wenn diese Grundlagen erst einmal fest stehen, müssen diese nur noch so aufgearbeitet werden, das daraus ein nützliches Formular entsteht. In Zukunft gestalten Entwickler nicht einfach nur ein Teil, Ding oder eine Sache, sondern können jedem Teil, Ding oder Sache dann somit auch noch etwas mit auf den weiteren Lebensweg mitgeben, das einen weiteren Einfluss auf das ganze haben wird. So lassen sich dann Müllberge vermeiden, weil jedes Teil, Ding oder Sache einen Hintergrund bzw. eine Hintergrundgeschichte hat, die andere verwerten können zum wohle Aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedingungen für eine freie Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Rechtliche Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Eigentum''' an der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Nutzung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technische Umgebung''' der Technologie erlauben. z.B. Messgeräte, deren Steuerprogramme, die nur auf bestimmten Betriebssystemen funktionsfähig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf '''Ersatzteile und Zubehör''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Rohstoffe''' für die  Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Weiterentwicklung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fortentwicklungen''' der Technologien erlauben ([http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft Copy Left] Prinzip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Verbreitung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''technische Dokumentation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Publikation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die das '''Studium''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Recycling und der Recycling Technologien''' für nicht mehr benötigte Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf den '''Handel''' mit den Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die mit den Maschinen '''hergestellten Produkte''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fachkräfte''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Berufsausübung''' bezüglich der Nutzung, Herstellung und Instandhaltung der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''allgemein üblichen Standards und Normen''' für Bestandteile der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technologie der Schnittstellen''' zu anderen Technologien erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass er die '''Machtansprüche''' anderer gegen ihn '''ignorieren''' kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der '''Namen der Erfinder''' und der Quellen werden in den Publikationen der Technologie und derer Weiterentwicklung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Physische Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Anwender kann die Maschinen selbst betreiben und instandhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die notwendigen Rohstoffe für den Betrieb und die Instandhaltung der Maschinen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ersatzteile können in der Wirtschaftsregion des Betreibers hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann durch Fachleute aus der Wirtschaftsregion des Betreibers verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine '''transparente''' technische Dokumentation der Technologie, die öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine transparente technische Dokumentation der Technologie, die in der '''[http://de.wikipedia.org/wiki/Muttersprache Muttersprache] des Betreibers''' zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Recycling-Infrastruktur ist in der Wirtschaftsregion verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft Lebensgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft bereits im Prototypenstadium genug Lebensgrundlagen, um ihre Kosten zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann im laufenden Betrieb bei einem Pilotkunden weiterentwickelt und optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschlie%C3%9Fbarkeit Ausschließbarkeit] eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist materiell unabhängig und materiell in der Lage, eigene Forderungen durchzusetzen, so dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Rivalit%C3%A4t Rivalität] eintritt. Ein Weg dahin könnte durch [[Cradle to Cradle]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie darf keine [http://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten Ewigkeitskosten] verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der fundamentale Akt von Freundschaft unter denkenden Wesen besteht darin, einander etwas beizubringen und Wissen gemeinsam zu nutzen. Dies ist nicht nur ein nützlicher Akt, sondern es hilft die Bande des guten Willens zu verstärken, die die Grundlage der Gesellschaft bilden und diese von der Wildnis unterscheidet. Dieser gute Wille, die Bereitschaft unserem Nächsten zu helfen, ist genau das, was die Gesellschaft zusammenhält und was sie lebenswert macht. Jede Politik oder jedes Rechtssystem, das diese Art der Kooperation verurteilt oder verbietet, verseucht die wichtigste Ressource der Gesellschaft. Es ist keine materielle Ressource, aber es ist dennoch eine äußerst wichtige Ressource.&amp;quot;&lt;br /&gt;
(Richard Stallman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://freie-software.bpb.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein nützliches Handbuch zum Thema Freie Software&lt;br /&gt;
http://freie-software.bpb.de/Grassmuck.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ersten Schritte &lt;br /&gt;
http://www.classless.org/2010/10/20/uberlegungen-zu-hardware-gpl/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Diskussion:Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=888</id>
		<title>Diskussion:Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Diskussion:Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=888"/>
				<updated>2010-11-07T20:15:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kannst du die beiden Punkte weitreichender erklären.&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die beiden Punkte bezüglich der FTL?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Rechtliche Bedingungen&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Physische Bedingungen&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist materiell unabhängig und materiell in der Lage, eigene Forderungen durchzusetzen, so dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Diskussion:Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=887</id>
		<title>Diskussion:Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Diskussion:Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=887"/>
				<updated>2010-11-07T20:14:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: Die Seite wurde neu angelegt: „Hallo  Kannst du die beiden Punkte weitreichender erklären. Welche Bedeutung haben die beiden Punkte bezüglich der FTL?  1. Rechtliche Bedingungen Der Betreiber...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kannst du die beiden Punkte weitreichender erklären.&lt;br /&gt;
Welche Bedeutung haben die beiden Punkte bezüglich der FTL?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Rechtliche Bedingungen&lt;br /&gt;
Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Physische Bedingungen&lt;br /&gt;
Der Betreiber der Technologie ist materiell unabhängig und materiell in der Lage, eigene Forderungen durchzusetzen, so dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=886</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=886"/>
				<updated>2010-11-07T15:05:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.biores.de/mw/index.php/Projektmanagement#F.C3.BChren_von_Netzwerken Führen von Netzwerken] - Gedanken zur Führung von Netzwerken, die erheblich von der Führung eines hierarchisch aufgebauten Unternehmens abweichen.&lt;br /&gt;
* Ist es sinnvoll, das OpenBien lediglich eine Software zur Modellbildung ist oder sollte OpenBien vielmehr ein Werkzeug dafür sein, Trends innerhalb von Netzwerken zu erkennen und Wertemuster entstehen zu lassen, die dann einem Netzwerk als Arbeitsgrundlage dienen können? Könnten diese Werte in einem [[OpenBien#Die_Voraussetzung_f.C3.BCr_Open_Bien_Projekte | Kristalisationskeim]] enthalten sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Theorie hinter OpenBien==&lt;br /&gt;
=== '''Superorganismen''' ===&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: &lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Voraussetzung für Open Bien Projekte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definierte Randbedingungen'''&lt;br /&gt;
* Definierte Ramdbedingungen stellen die Eingangsgrößen und Ausgangsgrößen des Projekts dar. Ein praktisches Beispiel hierfür ist die Anforderungsliste sowie die Gegebenheiten vor Ort. Die Randbedingungen müssen '''vor''' Projektbeginn genau definiert werden. &lt;br /&gt;
* Bei der Wahl der Randbedingungen wird entschieden, ob ein Projekt physikalisch sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren, Sharen und Poolen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
* Denkbar wäre zum Beispiel folgendes Spiel, dass das Wirken als Schwarm sehr gut wieder gibt.&lt;br /&gt;
** Die Spieler müssen ein völlig Chaotisches Zimmer aufräumen, in dem sich eine schier nicht zu bewältigende Unordnung herrscht. Ein Mitspieler, der neu in das Spiel einsteigt macht einfach mit. Der Spieler fängt einfach irgendwo an, einen Gegenstand aufzuheben und ihn dort abzulegen, wo er hin gehört. &lt;br /&gt;
** Den Ort, wo der Gegenstand abgelegt wird, wird durch einen &amp;quot;Keim&amp;quot; festgelegt.&lt;br /&gt;
** Findet der Spieler keinen Ort, an dem er einen Gegenstand ablegen kann, so erschafft er einen &amp;quot;Keim&amp;quot;, in dem er z.B. ein durchsichtiges Glas einfach in ein Regal stellt. Somit wird festgelegt, wo in Zukunft Gläser abgelelgt werden sollen.&lt;br /&gt;
** Mit der Zeit lichtet sich das Chaos und der Spieler sieht, dass selbst große Aufgaben durch viele kleine Handgriffe bewältigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenFOAM OpenFOAM] - Eine CFD Simulationssoftware&lt;br /&gt;
* [http://www.caelinux.com/CMS/ CAE-Linux] - Eine Linux-Distribution, die auf die Bedürfnisse von Modellbildung und Simulation zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenProj Open Proj] - eine Software zur Erstellung von Gantt-Diagrammen. Homepage von [http://www.serena.com/products/openproj/index.html Open Proj]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/FreeMind Free Mind] - Eine Software zur Visualisierung der Strukturen von Inhalten. Homepage von [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Free Mind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Projektmanagement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur und Textstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Folgender [http://www.worldcarfree.net/resources/freesources/Energ.htm Text] von [http://de.wikipedia.org/wiki/Ivan_Illich Ivan Illich] erläutert. Es gibt zwei Wege zur Erreichung der technologischen Reife: der eine ist die Befreiung vom Überfluß; der andere die Befreiung vom Wunschtraum des Fortschritts. Beide Wege führen zu demselben Ziel: der sozialen Rekonstruktion des Raumes, die jedem einzelnen die immer wieder neue Erfahrung vermittelt, daß dort, wo er steht, geht und lebt, der Mittelpunkt der Welt ist. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Text mit dem Schlüsselwort [http://books.google.de/books?id=CNg582c-vcIC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=erl%C3%B6sungstechnologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=XnMGLup4wA&amp;amp;sig=Mnh7-_X_6MZ4sDNveS54-mrvJU8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=SocFTMHCBoaKOOSd7YUF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Erlösungstechnologie]. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Interessanter [http://www.youtube.com/watch?v=xyhmyCbxxTs&amp;amp;feature=related 20 Teiliger Vortrag] von Prof. Peter Kurse über Komplexität und Vernetzung auf youtube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein textinterview mit vielen zum weiternachdenken anregenden Schlüsselwörter wie z.B. Utopischer Überschuss&lt;br /&gt;
http://www.freitag.de/alltag/0925-wirtschaft-alternativen-krise&lt;br /&gt;
http://soundofsirens.wordpress.com/interview-premium-cola/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=885</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=885"/>
				<updated>2010-11-07T14:59:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.biores.de/mw/index.php/Projektmanagement#F.C3.BChren_von_Netzwerken Führen von Netzwerken] - Gedanken zur Führung von Netzwerken, die erheblich von der Führung eines hierarchisch aufgebauten Unternehmens abweichen.&lt;br /&gt;
* Ist es sinnvoll, das OpenBien lediglich eine Software zur Modellbildung ist oder sollte OpenBien vielmehr ein Werkzeug dafür sein, Trends innerhalb von Netzwerken zu erkennen und Wertemuster entstehen zu lassen, die dann einem Netzwerk als Arbeitsgrundlage dienen können? Könnten diese Werte in einem [[OpenBien#Die_Voraussetzung_f.C3.BCr_Open_Bien_Projekte | Kristalisationskeim]] enthalten sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Theorie hinter OpenBien==&lt;br /&gt;
=== '''Superorganismen''' ===&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: &lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Voraussetzung für Open Bien Projekte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definierte Randbedingungen'''&lt;br /&gt;
* Definierte Ramdbedingungen stellen die Eingangsgrößen und Ausgangsgrößen des Projekts dar. Ein praktisches Beispiel hierfür ist die Anforderungsliste sowie die Gegebenheiten vor Ort. Die Randbedingungen müssen '''vor''' Projektbeginn genau definiert werden. &lt;br /&gt;
* Bei der Wahl der Randbedingungen wird entschieden, ob ein Projekt physikalisch sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren, Sharen und Poolen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
* Denkbar wäre zum Beispiel folgendes Spiel, dass das Wirken als Schwarm sehr gut wieder gibt.&lt;br /&gt;
** Die Spieler müssen ein völlig Chaotisches Zimmer aufräumen, in dem sich eine schier nicht zu bewältigende Unordnung herrscht. Ein Mitspieler, der neu in das Spiel einsteigt macht einfach mit. Der Spieler fängt einfach irgendwo an, einen Gegenstand aufzuheben und ihn dort abzulegen, wo er hin gehört. &lt;br /&gt;
** Den Ort, wo der Gegenstand abgelegt wird, wird durch einen &amp;quot;Keim&amp;quot; festgelegt.&lt;br /&gt;
** Findet der Spieler keinen Ort, an dem er einen Gegenstand ablegen kann, so erschafft er einen &amp;quot;Keim&amp;quot;, in dem er z.B. ein durchsichtiges Glas einfach in ein Regal stellt. Somit wird festgelegt, wo in Zukunft Gläser abgelelgt werden sollen.&lt;br /&gt;
** Mit der Zeit lichtet sich das Chaos und der Spieler sieht, dass selbst große Aufgaben durch viele kleine Handgriffe bewältigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenFOAM OpenFOAM] - Eine CFD Simulationssoftware&lt;br /&gt;
* [http://www.caelinux.com/CMS/ CAE-Linux] - Eine Linux-Distribution, die auf die Bedürfnisse von Modellbildung und Simulation zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenProj Open Proj] - eine Software zur Erstellung von Gantt-Diagrammen. Homepage von [http://www.serena.com/products/openproj/index.html Open Proj]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/FreeMind Free Mind] - Eine Software zur Visualisierung der Strukturen von Inhalten. Homepage von [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Free Mind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Projektmanagement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur und Textstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Folgender [http://www.worldcarfree.net/resources/freesources/Energ.htm Text] von [http://de.wikipedia.org/wiki/Ivan_Illich Ivan Illich] erläutert. Es gibt zwei Wege zur Erreichung der technologischen Reife: der eine ist die Befreiung vom Überfluß; der andere die Befreiung vom Wunschtraum des Fortschritts. Beide Wege führen zu demselben Ziel: der sozialen Rekonstruktion des Raumes, die jedem einzelnen die immer wieder neue Erfahrung vermittelt, daß dort, wo er steht, geht und lebt, der Mittelpunkt der Welt ist. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Text mit dem Schlüsselwort [http://books.google.de/books?id=CNg582c-vcIC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=erl%C3%B6sungstechnologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=XnMGLup4wA&amp;amp;sig=Mnh7-_X_6MZ4sDNveS54-mrvJU8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=SocFTMHCBoaKOOSd7YUF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Erlösungstechnologie]. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Interessanter [http://www.youtube.com/watch?v=xyhmyCbxxTs&amp;amp;feature=related 20 Teiliger Vortrag] von Prof. Peter Kurse über Komplexität und Vernetzung auf youtube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein textinterview mit vielen zum weiternachdenken anregenden Schlüsselwörter wie z.B. Utopischer Überschuss&lt;br /&gt;
http://www.freitag.de/alltag/0925-wirtschaft-alternativen-krise&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=861</id>
		<title>Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
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				<updated>2010-10-26T19:45:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Intelligente Lebewesen sollten einen Weg finden, sich zu verständigen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum ist eine Freie Technologie Lizenz notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der materiellen Welt der Maschinen existieren weit mehr Möglichkeiten, Technologien zu monopolisieren und unter Kontrolle zu bekommen als in der Welt der Software. In der Welt der Maschinen müssen nicht nur die Ideen selbst vor Monopolisierung geschützt werden sondern auch die gesamte materielle Infrastruktur, die notwendig ist um die Maschinen herzustellen, zu betreiben und zu recyceln. Wenn auch nur ein einziger Teil des Lebenszyklus einer Maschine oder ein einziger Teil des Stoffkreislaufs von Herstellung und Recycling monopolisiert ist, so ist die Technologie nicht frei. Derjenige der auch nur eines der Teile im Lebenszyklus einer Technologie besitzt, bestimmt, wer Zugang zu der betreffenden Technologie hat und wann - er ist der Herr und Meister dieser Technologie. Deshalb ist die GPL nicht ausreichend, um Technologien im Allgemeinen abzusichern. Die GPL liefert aber wichtige Ansätze, die auch für die Welt der Maschienne gelten, solange sich die Maschinen noch in der Virtuellen Welt der Simulationen und Ideen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wann ist eine Freie Technologie Lizenz unnötig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Technologie so konstruiert ist, dass sie ein reines [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliches Gut] ist, dann sind Machtansprüche bezüglich dieser Technologie nur schwer bis gar nicht durchsetzbar. In diesem Fall ist eine Freie Technologie Lizenz nicht notwendig. Dieser Weg könnte eine Chance sein für die Menschen, die nicht genug Macht besitzen, um die Rechte einer Freien Technologie Lizenz auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist zu tun?==&lt;br /&gt;
Technologien sind so zu konstruieren, dass die Besitzergreifung eines Teils im Lebenszyklus der Technologie sowie Maschinen physikalisch schwer bis gar nicht möglich ist. Dies wird am besten durch das kleinräumige Schließen von Stoffkreisläufen erreicht. Wer z.B. keinen Müll produziert, der braucht keine Müllabfuhr und keinen Rohstofflieferant. &lt;br /&gt;
Ist das nicht machbar, so sind die zu Verfügung stehenden Rechtsmittel schon in der Anfangsphase der Entwicklung zu nutzen, damit Monopole nur schwer entstehen können. Hier sind Patentrecherche, Publikation oder die Anmeldung eines Gebrauchsmusters und die Freigabe des Gebrauchsmusters mögliche Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss vor allem verhindert werden, dass alte Technologien in Vergessenheit geraten, weil ansonsten immer wieder erneut '''Scheinpatente auf alte Technologien''' angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhend, wenn sie sich für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergibt. Gehören zum Stand der Technik auch Unterlagen im Sinne des [http://bundesrecht.juris.de/patg/__3.html § 3 Abs. 2], so werden diese bei der Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit nicht in Betracht gezogen.&amp;quot;'' [http://bundesrecht.juris.de/patg/__4.html §4 PatG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn technische Bildungsstand des Durchschnitts aller Fachleute allerdings sinkt und der Stand der Technik in Vergessenheit gerät, könnten so einige Sachen wieder patentierbar werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund zur Freien Technologie Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der FTL mit GPL- und CC-Lizenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das besondere bzw. einzigartige an der &amp;quot;Freien Technologie Lizenz&amp;quot; gegenüber der [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL] oder der [http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons Creative Commons (CC)]-Lizenz?&lt;br /&gt;
Als die GNU-Lizenz entwickelt worden ist, war u.a. das Ziel, nicht immer wieder das &amp;quot;Rad neu erfinden&amp;quot; zu müssen.&lt;br /&gt;
Also der Code (die ge- und beschriebenen Funktionen) sind Menschenlesbar, also open (englisch für: offen) und sind frei, nicht im Sinne von Freibier, sondern im Sinne von &amp;quot;mit nutzbar&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum war das damals wichtig? Weil man erkannte, das 1., Software immer Fehler hat, die man selbst Reparieren bzw. verbessern will und weil 2.  ein System so schneller wachsen kann, wenn man bekannte und sich ständig wiederholende Funktionen einfach übernimmt statt den Prozess immer und immer wieder neu zu Programmieren. &lt;br /&gt;
Merke: Jede Erkenntnis wird nach mehrmaligen Gebrauch einfach nur noch trivial!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich auf der Grundlage der GPL dann die Computersysteme und ihre Programme dann so langsam entwickelten und somit für Otto &lt;br /&gt;
Normalverbraucher auch Computer benutzbar wurden, entstand viel Content (Daten und Information). Da setzte sich auch wieder die Erkenntnis durch, das wenn man share (Teilen) betreibt, das viel mehr entsteht. Also die Summe wird mehr als seine einzelnen Teile. Damit man aber &amp;quot;Richtig&amp;quot; Teilen kann, also u.a. z.B. Rechtlich, ist die cc-Lizenz so einfach aufgebaut, das man das &lt;br /&gt;
entsprechende nur noch anklicken braucht, um so schnell für Alle anderen sichtbar zu machen, welche Freiheiten ein Content besitzen soll. Bei der Freien Technologie Lizenz (FTL) geht es ja um physische Dinge, also um Sachen die man anfassen kann und die nicht wie Code oder Content so einfach Kopiert werden können, weil Sie real sind. Gegenüber virtuellen Dingen sind physische Dinge nicht so einfach Kopierbar, weil u.a. dafür außer Energie (elektrischer Strom) wie beim Computer noch andere Resurcen gebraucht werden, um damit eine Kopie zu erstellen zu können. Einerseits reicht eigentlich ein Plan (eine Technische Zeichnung) aus, auf dem z.B. ein Rad dargestellt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist neu an der FTL?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch reicht dort schon allein die GPL oder die cc-Lizenz aus. Der große Unterschied den die Freie Technologie Lizenz (FTL) gegenüber den anderen beiden Lizenzen besitzt, ist, das die Freie Technologie Lizenz (FTL) einen größeren Bereich gestaltet. '''Während die GPL oder die CC-Lizenz die Fragestellung bezüglich der Verhinderung der Monopolisierung von Technologie in der virtuellen Welt berücksichtigt, beschäftigt sich die FTL auch mit den Problemstellungen der Monopolisierung in der materiellen Welt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code und Content sind nur [http://de.wikipedia.org/wiki/Information Informationen], die mittels elektrischen Strom und Computer in dieser Sphäre unendlich oft Kopiert und ununterscheidbar gleich voneinander sich vermehren können. Das kann ein Rad nicht, auch wenn ich es unter die GPL oder der cc-Lizenz als Technische Zeichnung stelle. Der Nutzer einer Technischen Zeichnung die ein Rad beinhaltet, muss selbst noch viele Dinge dazu unternehmen, damit das Rad eine Kopie dessen wird, was die Technische Zeichnung vorsah. Er muss Metall finden, kaufen und zu den Maschinen Transportieren. Dann müssen die einzelnen Teile des Rades aus der Technischen Zeichnung extrahiert werden und in eine Prozesskette theoretisch aufgebaut werden. Die Maschinen müssen entsprechend eingerichtet werden. Erst jetzt kann der Prozess des Kopierens so langsam stattfinden. Sind dann alle Einzelteile des Rades erzeugt worden, müssen diese noch entsprechend zusammen gesetzt werden. Erst jetzt kann man davon sprechen, das man das Rad mittels der Technischen Zeichnung Kopiert hat. Der größte schöpferische Akt lag nicht in der Technischen Zeichnung, sondern im auseinandersetzen und erarbeiten eines Verfahrens, das letztendlich ein Rad hat werden lassen. Denn das hatte ja die Technische Zeichnung nicht in sich.  Genau da wird immer wieder das Rad neu erfunden. Hier setzt die Freie Technologie Lizenz (FTL) an, die Open Source Geschichte weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
In naher Zukunft werden auch die Maschinen die gleiche Vernetzung erfahren wie einst die Computerwelt. Anfangs der Geschichte konnten auch noch keine Supercomputer miteinander vernetzt werden, auch wenn Sie Baugleich waren oder den gleichen Hersteller hatten. Das musste sich erst noch entwickeln. Heutzutage vernetzt sich das Handy nicht nur mit dem Computer zu Hause, sondern schaltet man mittels Handy  z.B. das Garagentor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso werden eines Tages die Maschinen selbstverständlich so miteinander vernetzt sein. Dann brauchen die Maschinen nicht nur eine Technische Zeichnung eines Rads, sondern viele andere Daten und Informationen, die als [http://de.wikipedia.org/wiki/Metadaten Meta]-[http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_(Informatik) Tags] neben der technischen Zeichnung vorhanden sein sollten, damit nicht immer wieder der Prozessplan eines Rades neu erfunden werden muss.Genau das ist das Ziel und der Inhalt einer Freien Technologie Lizenz (FTL), weitere Erleichterungen in der Produktion von physischen Dingen zu schaffen, genau so, wie es im Virtuellen heute mit Code und Content selbstverständlich ist. Dazu muss ein Dokumentationssystem aus Meta-Daten entwickelt werden, der für alle möglichen Bereiche Nutzbar und anwendbar ist. Diese Daten sind nicht nur für Entwickler von intresse, sondern können auch für Reparaturen und letztendlich für die Demontage verwendet werden. Nur so kommen wir endlich weg von den großen Müllhalden und hin zu den angestrebten Stoffkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freie Technologie Lizenz (FTL) orientiert sich an die GPL bzw. führt die Tradition weiter fort, damit die Freiheit für alle weiterhin erhalten bleibt. Weiterhin kann wie bei der cc-Lizenz auch bestimmt werden, wie ein Ding das unter der FTL steht, weiter genutzt werden kann. Wichtig ist doch, das angefangen wird, Dinge die in die Physische Welt entstehen, so zu entwickeln und in den Umlauf zu bringen, das Sie am Ende ihres Funktionslebens wieder in einen geordneten Stoffkreislauf kommen können. Jedes Teil, egal was wir so alles herstellen, ist anschließend kein Müll mehr sonder Ausgangsrohstoff für neue Dinge. Wir müssen Uns nun Gedanken machen, was es für Grundkategorien geben könnte und wie diese wieder unterteilt werden können so das daraus ein System entsteht. Anregung bietet uns da z.B. die Biologie mit ihren Klassen und Arten. Jedes Ding bekommt dann somit einen einzigartigen Schlüssel der aus Eigenschaften besteht. Dann müssen wir ermitteln, welche Meta-Daten wichtig sind, die in einer Technischen Zeichnung so nicht vorkommen aber von großer Bedeutung sind und in welcher Art und Form diese Daten dann vorhanden sein sollten. Wenn diese Grundlagen erst einmal fest stehen, müssen diese nur noch so aufgearbeitet werden, das daraus ein nützliches Formular entsteht. In Zukunft gestalten Entwickler nicht einfach nur ein Teil, Ding oder eine Sache, sondern können jedem Teil, Ding oder Sache dann somit auch noch etwas mit auf den weiteren Lebensweg mitgeben, das einen weiteren Einfluss auf das ganze haben wird. So lassen sich dann Müllberge vermeiden, weil jedes Teil, Ding oder Sache einen Hintergrund bzw. eine Hintergrundgeschichte hat, die andere verwerten können zum wohle Aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedingungen für eine freie Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Rechtliche Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Eigentum''' an der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Nutzung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technische Umgebung''' der Technologie erlauben. z.B. Messgeräte, deren Steuerprogramme, die nur auf bestimmten Betriebssystemen funktionsfähig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf '''Ersatzteile und Zubehör''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Rohstoffe''' für die  Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Weiterentwicklung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fortentwicklungen''' der Technologien erlauben ([http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft Copy Left] Prinzip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Verbreitung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''technische Dokumentation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Publikation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die das '''Studium''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Recycling und der Recycling Technologien''' für nicht mehr benötigte Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf den '''Handel''' mit den Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die mit den Maschinen '''hergestellten Produkte''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fachkräfte''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Berufsausübung''' bezüglich der Nutzung, Herstellung und Instandhaltung der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''allgemein üblichen Standards und Normen''' für Bestandteile der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technologie der Schnittstellen''' zu anderen Technologien erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass er die '''Machtansprüche''' anderer gegen ihn '''ignorieren''' kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der '''Namen der Erfinder''' und der Quellen werden in den Publikationen der Technologie und derer Weiterentwicklung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Physische Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Anwender kann die Maschinen selbst betreiben und instandhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die notwendigen Rohstoffe für den Betrieb und die Instandhaltung der Maschinen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ersatzteile können in der Wirtschaftsregion des Betreibers hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann durch Fachleute aus der Wirtschaftsregion des Betreibers verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine '''transparente''' technische Dokumentation der Technologie, die öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine transparente technische Dokumentation der Technologie, die in der '''[http://de.wikipedia.org/wiki/Muttersprache Muttersprache] des Betreibers''' zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Recycling-Infrastruktur ist in der Wirtschaftsregion verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft Lebensgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft bereits im Prototypenstadium genug Lebensgrundlagen, um ihre Kosten zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann im laufenden Betrieb bei einem Pilotkunden weiterentwickelt und optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschlie%C3%9Fbarkeit Ausschließbarkeit] eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist materiell unabhängig und materiell in der Lage, eigene Forderungen durchzusetzen, so dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Rivalit%C3%A4t Rivalität] eintritt. Ein Weg dahin könnte durch [[Cradle to Cradle]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technologie wirkt lange nach, dazu ein Gedanke... Ewigkeitskosten http://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der fundamentale Akt von Freundschaft unter denkenden Wesen besteht darin, einander etwas beizubringen und Wissen gemeinsam zu nutzen. Dies ist nicht nur ein nützlicher Akt, sondern es hilft die Bande des guten Willens zu verstärken, die die Grundlage der Gesellschaft bilden und diese von der Wildnis unterscheidet. Dieser gute Wille, die Bereitschaft unserem Nächsten zu helfen, ist genau das, was die Gesellschaft zusammenhält und was sie lebenswert macht. Jede Politik oder jedes Rechtssystem, das diese Art der Kooperation verurteilt oder verbietet, verseucht die wichtigste Ressource der Gesellschaft. Es ist keine materielle Ressource, aber es ist dennoch eine äußerst wichtige Ressource.&amp;quot;&lt;br /&gt;
(Richard Stallman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://freie-software.bpb.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein nützliches Handbuch zum Thema Freie Software&lt;br /&gt;
http://freie-software.bpb.de/Grassmuck.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=860</id>
		<title>Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=860"/>
				<updated>2010-10-26T19:37:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Intelligente Lebewesen sollten einen Weg finden, sich zu verständigen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum ist eine Freie Technologie Lizenz notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der materiellen Welt der Maschinen existieren weit mehr Möglichkeiten, Technologien zu monopolisieren und unter Kontrolle zu bekommen als in der Welt der Software. In der Welt der Maschinen müssen nicht nur die Ideen selbst vor Monopolisierung geschützt werden sondern auch die gesamte materielle Infrastruktur, die notwendig ist um die Maschinen herzustellen, zu betreiben und zu recyceln. Wenn auch nur ein einziger Teil des Lebenszyklus einer Maschine oder ein einziger Teil des Stoffkreislaufs von Herstellung und Recycling monopolisiert ist, so ist die Technologie nicht frei. Derjenige der auch nur eines der Teile im Lebenszyklus einer Technologie besitzt, bestimmt, wer Zugang zu der betreffenden Technologie hat und wann - er ist der Herr und Meister dieser Technologie. Deshalb ist die GPL nicht ausreichend, um Technologien im Allgemeinen abzusichern. Die GPL liefert aber wichtige Ansätze, die auch für die Welt der Maschienne gelten, solange sich die Maschinen noch in der Virtuellen Welt der Simulationen und Ideen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wann ist eine Freie Technologie Lizenz unnötig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Technologie so konstruiert ist, dass sie ein reines [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliches Gut] ist, dann sind Machtansprüche bezüglich dieser Technologie nur schwer bis gar nicht durchsetzbar. In diesem Fall ist eine Freie Technologie Lizenz nicht notwendig. Dieser Weg könnte eine Chance sein für die Menschen, die nicht genug Macht besitzen, um die Rechte einer Freien Technologie Lizenz auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist zu tun?==&lt;br /&gt;
Technologien sind so zu konstruieren, dass die Besitzergreifung eines Teils im Lebenszyklus der Technologie sowie Maschinen physikalisch schwer bis gar nicht möglich ist. Dies wird am besten durch das kleinräumige Schließen von Stoffkreisläufen erreicht. Wer z.B. keinen Müll produziert, der braucht keine Müllabfuhr und keinen Rohstofflieferant. &lt;br /&gt;
Ist das nicht machbar, so sind die zu Verfügung stehenden Rechtsmittel schon in der Anfangsphase der Entwicklung zu nutzen, damit Monopole nur schwer entstehen können. Hier sind Patentrecherche, Publikation oder die Anmeldung eines Gebrauchsmusters und die Freigabe des Gebrauchsmusters mögliche Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss vor allem verhindert werden, dass alte Technologien in Vergessenheit geraten, weil ansonsten immer wieder erneut '''Scheinpatente auf alte Technologien''' angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhend, wenn sie sich für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergibt. Gehören zum Stand der Technik auch Unterlagen im Sinne des [http://bundesrecht.juris.de/patg/__3.html § 3 Abs. 2], so werden diese bei der Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit nicht in Betracht gezogen.&amp;quot;'' [http://bundesrecht.juris.de/patg/__4.html §4 PatG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn technische Bildungsstand des Durchschnitts aller Fachleute allerdings sinkt und der Stand der Technik in Vergessenheit gerät, könnten so einige Sachen wieder patentierbar werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund zur Freien Technologie Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der FTL mit GPL- und CC-Lizenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das besondere bzw. einzigartige an der &amp;quot;Freien Technologie Lizenz&amp;quot; gegenüber der [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL] oder der [http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons Creative Commons (CC)]-Lizenz?&lt;br /&gt;
Als die GNU-Lizenz entwickelt worden ist, war u.a. das Ziel, nicht immer wieder das &amp;quot;Rad neu erfinden&amp;quot; zu müssen.&lt;br /&gt;
Also der Code (die ge- und beschriebenen Funktionen) sind Menschenlesbar, also open (englisch für: offen) und sind frei, nicht im Sinne von Freibier, sondern im Sinne von &amp;quot;mit nutzbar&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum war das damals wichtig? Weil man erkannte, das 1., Software immer Fehler hat, die man selbst Reparieren bzw. verbessern will und weil 2.  ein System so schneller wachsen kann, wenn man bekannte und sich ständig wiederholende Funktionen einfach übernimmt statt den Prozess immer und immer wieder neu zu Programmieren. &lt;br /&gt;
Merke: Jede Erkenntnis wird nach mehrmaligen Gebrauch einfach nur noch trivial!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich auf der Grundlage der GPL dann die Computersysteme und ihre Programme dann so langsam entwickelten und somit für Otto &lt;br /&gt;
Normalverbraucher auch Computer benutzbar wurden, entstand viel Content (Daten und Information). Da setzte sich auch wieder die Erkenntnis durch, das wenn man share (Teilen) betreibt, das viel mehr entsteht. Also die Summe wird mehr als seine einzelnen Teile. Damit man aber &amp;quot;Richtig&amp;quot; Teilen kann, also u.a. z.B. Rechtlich, ist die cc-Lizenz so einfach aufgebaut, das man das &lt;br /&gt;
entsprechende nur noch anklicken braucht, um so schnell für Alle anderen sichtbar zu machen, welche Freiheiten ein Content besitzen soll. Bei der Freien Technologie Lizenz (FTL) geht es ja um physische Dinge, also um Sachen die man anfassen kann und die nicht wie Code oder Content so einfach Kopiert werden können, weil Sie real sind. Gegenüber virtuellen Dingen sind physische Dinge nicht so einfach Kopierbar, weil u.a. dafür außer Energie (elektrischer Strom) wie beim Computer noch andere Resurcen gebraucht werden, um damit eine Kopie zu erstellen zu können. Einerseits reicht eigentlich ein Plan (eine Technische Zeichnung) aus, auf dem z.B. ein Rad dargestellt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist neu an der FTL?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch reicht dort schon allein die GPL oder die cc-Lizenz aus. Der große Unterschied den die Freie Technologie Lizenz (FTL) gegenüber den anderen beiden Lizenzen besitzt, ist, das die Freie Technologie Lizenz (FTL) einen größeren Bereich gestaltet. '''Während die GPL oder die CC-Lizenz die Fragestellung bezüglich der Verhinderung der Monopolisierung von Technologie in der virtuellen Welt berücksichtigt, beschäftigt sich die FTL auch mit den Problemstellungen der Monopolisierung in der materiellen Welt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code und Content sind nur [http://de.wikipedia.org/wiki/Information Informationen], die mittels elektrischen Strom und Computer in dieser Sphäre unendlich oft Kopiert und ununterscheidbar gleich voneinander sich vermehren können. Das kann ein Rad nicht, auch wenn ich es unter die GPL oder der cc-Lizenz als Technische Zeichnung stelle. Der Nutzer einer Technischen Zeichnung die ein Rad beinhaltet, muss selbst noch viele Dinge dazu unternehmen, damit das Rad eine Kopie dessen wird, was die Technische Zeichnung vorsah. Er muss Metall finden, kaufen und zu den Maschinen Transportieren. Dann müssen die einzelnen Teile des Rades aus der Technischen Zeichnung extrahiert werden und in eine Prozesskette theoretisch aufgebaut werden. Die Maschinen müssen entsprechend eingerichtet werden. Erst jetzt kann der Prozess des Kopierens so langsam stattfinden. Sind dann alle Einzelteile des Rades erzeugt worden, müssen diese noch entsprechend zusammen gesetzt werden. Erst jetzt kann man davon sprechen, das man das Rad mittels der Technischen Zeichnung Kopiert hat. Der größte schöpferische Akt lag nicht in der Technischen Zeichnung, sondern im auseinandersetzen und erarbeiten eines Verfahrens, das letztendlich ein Rad hat werden lassen. Denn das hatte ja die Technische Zeichnung nicht in sich.  Genau da wird immer wieder das Rad neu erfunden. Hier setzt die Freie Technologie Lizenz (FTL) an, die Open Source Geschichte weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
In naher Zukunft werden auch die Maschinen die gleiche Vernetzung erfahren wie einst die Computerwelt. Anfangs der Geschichte konnten auch noch keine Supercomputer miteinander vernetzt werden, auch wenn Sie Baugleich waren oder den gleichen Hersteller hatten. Das musste sich erst noch entwickeln. Heutzutage vernetzt sich das Handy nicht nur mit dem Computer zu Hause, sondern schaltet man mittels Handy  z.B. das Garagentor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso werden eines Tages die Maschinen selbstverständlich so miteinander vernetzt sein. Dann brauchen die Maschinen nicht nur eine Technische Zeichnung eines Rads, sondern viele andere Daten und Informationen, die als [http://de.wikipedia.org/wiki/Metadaten Meta]-[http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_(Informatik) Tags] neben der technischen Zeichnung vorhanden sein sollten, damit nicht immer wieder der Prozessplan eines Rades neu erfunden werden muss.Genau das ist das Ziel und der Inhalt einer Freien Technologie Lizenz (FTL), weitere Erleichterungen in der Produktion von physischen Dingen zu schaffen, genau so, wie es im Virtuellen heute mit Code und Content selbstverständlich ist. Dazu muss ein Dokumentationssystem aus Meta-Daten entwickelt werden, der für alle möglichen Bereiche Nutzbar und anwendbar ist. Diese Daten sind nicht nur für Entwickler von intresse, sondern können auch für Reparaturen und letztendlich für die Demontage verwendet werden. Nur so kommen wir endlich weg von den großen Müllhalden und hin zu den angestrebten Stoffkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freie Technologie Lizenz (FTL) orientiert sich an die GPL bzw. führt die Tradition weiter fort, damit die Freiheit für alle weiterhin erhalten bleibt. Weiterhin kann wie bei der cc-Lizenz auch bestimmt werden, wie ein Ding das unter der FTL steht, weiter genutzt werden kann. Wichtig ist doch, das angefangen wird, Dinge die in die Physische Welt entstehen, so zu entwickeln und in den Umlauf zu bringen, das Sie am Ende ihres Funktionslebens wieder in einen geordneten Stoffkreislauf kommen können. Jedes Teil, egal was wir so alles herstellen, ist anschließend kein Müll mehr sonder Ausgangsrohstoff für neue Dinge. Wir müssen Uns nun Gedanken machen, was es für Grundkategorien geben könnte und wie diese wieder unterteilt werden können so das daraus ein System entsteht. Anregung bietet uns da z.B. die Biologie mit ihren Klassen und Arten. Jedes Ding bekommt dann somit einen einzigartigen Schlüssel der aus Eigenschaften besteht. Dann müssen wir ermitteln, welche Meta-Daten wichtig sind, die in einer Technischen Zeichnung so nicht vorkommen aber von großer Bedeutung sind und in welcher Art und Form diese Daten dann vorhanden sein sollten. Wenn diese Grundlagen erst einmal fest stehen, müssen diese nur noch so aufgearbeitet werden, das daraus ein nützliches Formular entsteht. In Zukunft gestalten Entwickler nicht einfach nur ein Teil, Ding oder eine Sache, sondern können jedem Teil, Ding oder Sache dann somit auch noch etwas mit auf den weiteren Lebensweg mitgeben, das einen weiteren Einfluss auf das ganze haben wird. So lassen sich dann Müllberge vermeiden, weil jedes Teil, Ding oder Sache einen Hintergrund bzw. eine Hintergrundgeschichte hat, die andere verwerten können zum wohle Aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedingungen für eine freie Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Rechtliche Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Eigentum''' an der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Nutzung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technische Umgebung''' der Technologie erlauben. z.B. Messgeräte, deren Steuerprogramme, die nur auf bestimmten Betriebssystemen funktionsfähig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf '''Ersatzteile und Zubehör''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Rohstoffe''' für die  Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Weiterentwicklung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fortentwicklungen''' der Technologien erlauben ([http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft Copy Left] Prinzip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Verbreitung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''technische Dokumentation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Publikation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die das '''Studium''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Recycling und der Recycling Technologien''' für nicht mehr benötigte Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf den '''Handel''' mit den Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die mit den Maschinen '''hergestellten Produkte''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fachkräfte''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Berufsausübung''' bezüglich der Nutzung, Herstellung und Instandhaltung der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''allgemein üblichen Standards und Normen''' für Bestandteile der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technologie der Schnittstellen''' zu anderen Technologien erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass er die '''Machtansprüche''' anderer gegen ihn '''ignorieren''' kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der '''Namen der Erfinder''' und der Quellen werden in den Publikationen der Technologie und derer Weiterentwicklung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Physische Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Anwender kann die Maschinen selbst betreiben und instandhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die notwendigen Rohstoffe für den Betrieb und die Instandhaltung der Maschinen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ersatzteile können in der Wirtschaftsregion des Betreibers hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann durch Fachleute aus der Wirtschaftsregion des Betreibers verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine '''transparente''' technische Dokumentation der Technologie, die öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine transparente technische Dokumentation der Technologie, die in der '''[http://de.wikipedia.org/wiki/Muttersprache Muttersprache] des Betreibers''' zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Recycling-Infrastruktur ist in der Wirtschaftsregion verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft Lebensgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft bereits im Prototypenstadium genug Lebensgrundlagen, um ihre Kosten zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann im laufenden Betrieb bei einem Pilotkunden weiterentwickelt und optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschlie%C3%9Fbarkeit Ausschließbarkeit] eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist materiell unabhängig und materiell in der Lage, eigene Forderungen durchzusetzen, so dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Rivalit%C3%A4t Rivalität] eintritt. Ein Weg dahin könnte durch [[Cradle to Cradle]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technologie wirkt lange nach, dazu ein Gedanke... Ewigkeitskosten http://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der fundamentale Akt von Freundschaft unter denkenden Wesen besteht darin, einander etwas beizubringen und Wissen gemeinsam zu nutzen. Dies ist nicht nur ein nützlicher Akt, sondern es hilft die Bande des guten Willens zu verstärken, die die Grundlage der Gesellschaft bilden und diese von der Wildnis unterscheidet. Dieser gute Wille, die Bereitschaft unserem Nächsten zu helfen, ist genau das, was die Gesellschaft zusammenhält und was sie lebenswert macht. Jede Politik oder jedes Rechtssystem, das diese Art der Kooperation verurteilt oder verbietet, verseucht die wichtigste Ressource der Gesellschaft. Es ist keine materielle Ressource, aber es ist dennoch eine äußerst wichtige Ressource.&amp;quot;&lt;br /&gt;
(Richard Stallman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://freie-software.bpb.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=859</id>
		<title>Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
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				<updated>2010-10-26T19:34:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Intelligente Lebewesen sollten einen Weg finden, sich zu verständigen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum ist eine Freie Technologie Lizenz notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der materiellen Welt der Maschinen existieren weit mehr Möglichkeiten, Technologien zu monopolisieren und unter Kontrolle zu bekommen als in der Welt der Software. In der Welt der Maschinen müssen nicht nur die Ideen selbst vor Monopolisierung geschützt werden sondern auch die gesamte materielle Infrastruktur, die notwendig ist um die Maschinen herzustellen, zu betreiben und zu recyceln. Wenn auch nur ein einziger Teil des Lebenszyklus einer Maschine oder ein einziger Teil des Stoffkreislaufs von Herstellung und Recycling monopolisiert ist, so ist die Technologie nicht frei. Derjenige der auch nur eines der Teile im Lebenszyklus einer Technologie besitzt, bestimmt, wer Zugang zu der betreffenden Technologie hat und wann - er ist der Herr und Meister dieser Technologie. Deshalb ist die GPL nicht ausreichend, um Technologien im Allgemeinen abzusichern. Die GPL liefert aber wichtige Ansätze, die auch für die Welt der Maschienne gelten, solange sich die Maschinen noch in der Virtuellen Welt der Simulationen und Ideen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wann ist eine Freie Technologie Lizenz unnötig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Technologie so konstruiert ist, dass sie ein reines [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliches Gut] ist, dann sind Machtansprüche bezüglich dieser Technologie nur schwer bis gar nicht durchsetzbar. In diesem Fall ist eine Freie Technologie Lizenz nicht notwendig. Dieser Weg könnte eine Chance sein für die Menschen, die nicht genug Macht besitzen, um die Rechte einer Freien Technologie Lizenz auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist zu tun?==&lt;br /&gt;
Technologien sind so zu konstruieren, dass die Besitzergreifung eines Teils im Lebenszyklus der Technologie sowie Maschinen physikalisch schwer bis gar nicht möglich ist. Dies wird am besten durch das kleinräumige Schließen von Stoffkreisläufen erreicht. Wer z.B. keinen Müll produziert, der braucht keine Müllabfuhr und keinen Rohstofflieferant. &lt;br /&gt;
Ist das nicht machbar, so sind die zu Verfügung stehenden Rechtsmittel schon in der Anfangsphase der Entwicklung zu nutzen, damit Monopole nur schwer entstehen können. Hier sind Patentrecherche, Publikation oder die Anmeldung eines Gebrauchsmusters und die Freigabe des Gebrauchsmusters mögliche Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss vor allem verhindert werden, dass alte Technologien in Vergessenheit geraten, weil ansonsten immer wieder erneut '''Scheinpatente auf alte Technologien''' angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhend, wenn sie sich für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergibt. Gehören zum Stand der Technik auch Unterlagen im Sinne des [http://bundesrecht.juris.de/patg/__3.html § 3 Abs. 2], so werden diese bei der Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit nicht in Betracht gezogen.&amp;quot;'' [http://bundesrecht.juris.de/patg/__4.html §4 PatG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn technische Bildungsstand des Durchschnitts aller Fachleute allerdings sinkt und der Stand der Technik in Vergessenheit gerät, könnten so einige Sachen wieder patentierbar werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund zur Freien Technologie Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der FTL mit GPL- und CC-Lizenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das besondere bzw. einzigartige an der &amp;quot;Freien Technologie Lizenz&amp;quot; gegenüber der [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL] oder der [http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons Creative Commons (CC)]-Lizenz?&lt;br /&gt;
Als die GNU-Lizenz entwickelt worden ist, war u.a. das Ziel, nicht immer wieder das &amp;quot;Rad neu erfinden&amp;quot; zu müssen.&lt;br /&gt;
Also der Code (die ge- und beschriebenen Funktionen) sind Menschenlesbar, also open (englisch für: offen) und sind frei, nicht im Sinne von Freibier, sondern im Sinne von &amp;quot;mit nutzbar&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum war das damals wichtig? Weil man erkannte, das 1., Software immer Fehler hat, die man selbst Reparieren bzw. verbessern will und weil 2.  ein System so schneller wachsen kann, wenn man bekannte und sich ständig wiederholende Funktionen einfach übernimmt statt den Prozess immer und immer wieder neu zu Programmieren. &lt;br /&gt;
Merke: Jede Erkenntnis wird nach mehrmaligen Gebrauch einfach nur noch trivial!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich auf der Grundlage der GPL dann die Computersysteme und ihre Programme dann so langsam entwickelten und somit für Otto &lt;br /&gt;
Normalverbraucher auch Computer benutzbar wurden, entstand viel Content (Daten und Information). Da setzte sich auch wieder die Erkenntnis durch, das wenn man share (Teilen) betreibt, das viel mehr entsteht. Also die Summe wird mehr als seine einzelnen Teile. Damit man aber &amp;quot;Richtig&amp;quot; Teilen kann, also u.a. z.B. Rechtlich, ist die cc-Lizenz so einfach aufgebaut, das man das &lt;br /&gt;
entsprechende nur noch anklicken braucht, um so schnell für Alle anderen sichtbar zu machen, welche Freiheiten ein Content besitzen soll. Bei der Freien Technologie Lizenz (FTL) geht es ja um physische Dinge, also um Sachen die man anfassen kann und die nicht wie Code oder Content so einfach Kopiert werden können, weil Sie real sind. Gegenüber virtuellen Dingen sind physische Dinge nicht so einfach Kopierbar, weil u.a. dafür außer Energie (elektrischer Strom) wie beim Computer noch andere Resurcen gebraucht werden, um damit eine Kopie zu erstellen zu können. Einerseits reicht eigentlich ein Plan (eine Technische Zeichnung) aus, auf dem z.B. ein Rad dargestellt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist neu an der FTL?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch reicht dort schon allein die GPL oder die cc-Lizenz aus. Der große Unterschied den die Freie Technologie Lizenz (FTL) gegenüber den anderen beiden Lizenzen besitzt, ist, das die Freie Technologie Lizenz (FTL) einen größeren Bereich gestaltet. '''Während die GPL oder die CC-Lizenz die Fragestellung bezüglich der Verhinderung der Monopolisierung von Technologie in der virtuellen Welt berücksichtigt, beschäftigt sich die FTL auch mit den Problemstellungen der Monopolisierung in der materiellen Welt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code und Content sind nur [http://de.wikipedia.org/wiki/Information Informationen], die mittels elektrischen Strom und Computer in dieser Sphäre unendlich oft Kopiert und ununterscheidbar gleich voneinander sich vermehren können. Das kann ein Rad nicht, auch wenn ich es unter die GPL oder der cc-Lizenz als Technische Zeichnung stelle. Der Nutzer einer Technischen Zeichnung die ein Rad beinhaltet, muss selbst noch viele Dinge dazu unternehmen, damit das Rad eine Kopie dessen wird, was die Technische Zeichnung vorsah. Er muss Metall finden, kaufen und zu den Maschinen Transportieren. Dann müssen die einzelnen Teile des Rades aus der Technischen Zeichnung extrahiert werden und in eine Prozesskette theoretisch aufgebaut werden. Die Maschinen müssen entsprechend eingerichtet werden. Erst jetzt kann der Prozess des Kopierens so langsam stattfinden. Sind dann alle Einzelteile des Rades erzeugt worden, müssen diese noch entsprechend zusammen gesetzt werden. Erst jetzt kann man davon sprechen, das man das Rad mittels der Technischen Zeichnung Kopiert hat. Der größte schöpferische Akt lag nicht in der Technischen Zeichnung, sondern im auseinandersetzen und erarbeiten eines Verfahrens, das letztendlich ein Rad hat werden lassen. Denn das hatte ja die Technische Zeichnung nicht in sich.  Genau da wird immer wieder das Rad neu erfunden. Hier setzt die Freie Technologie Lizenz (FTL) an, die Open Source Geschichte weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
In naher Zukunft werden auch die Maschinen die gleiche Vernetzung erfahren wie einst die Computerwelt. Anfangs der Geschichte konnten auch noch keine Supercomputer miteinander vernetzt werden, auch wenn Sie Baugleich waren oder den gleichen Hersteller hatten. Das musste sich erst noch entwickeln. Heutzutage vernetzt sich das Handy nicht nur mit dem Computer zu Hause, sondern schaltet man mittels Handy  z.B. das Garagentor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso werden eines Tages die Maschinen selbstverständlich so miteinander vernetzt sein. Dann brauchen die Maschinen nicht nur eine Technische Zeichnung eines Rads, sondern viele andere Daten und Informationen, die als [http://de.wikipedia.org/wiki/Metadaten Meta]-[http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_(Informatik) Tags] neben der technischen Zeichnung vorhanden sein sollten, damit nicht immer wieder der Prozessplan eines Rades neu erfunden werden muss.Genau das ist das Ziel und der Inhalt einer Freien Technologie Lizenz (FTL), weitere Erleichterungen in der Produktion von physischen Dingen zu schaffen, genau so, wie es im Virtuellen heute mit Code und Content selbstverständlich ist. Dazu muss ein Dokumentationssystem aus Meta-Daten entwickelt werden, der für alle möglichen Bereiche Nutzbar und anwendbar ist. Diese Daten sind nicht nur für Entwickler von intresse, sondern können auch für Reparaturen und letztendlich für die Demontage verwendet werden. Nur so kommen wir endlich weg von den großen Müllhalden und hin zu den angestrebten Stoffkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freie Technologie Lizenz (FTL) orientiert sich an die GPL bzw. führt die Tradition weiter fort, damit die Freiheit für alle weiterhin erhalten bleibt. Weiterhin kann wie bei der cc-Lizenz auch bestimmt werden, wie ein Ding das unter der FTL steht, weiter genutzt werden kann. Wichtig ist doch, das angefangen wird, Dinge die in die Physische Welt entstehen, so zu entwickeln und in den Umlauf zu bringen, das Sie am Ende ihres Funktionslebens wieder in einen geordneten Stoffkreislauf kommen können. Jedes Teil, egal was wir so alles herstellen, ist anschließend kein Müll mehr sonder Ausgangsrohstoff für neue Dinge. Wir müssen Uns nun Gedanken machen, was es für Grundkategorien geben könnte und wie diese wieder unterteilt werden können so das daraus ein System entsteht. Anregung bietet uns da z.B. die Biologie mit ihren Klassen und Arten. Jedes Ding bekommt dann somit einen einzigartigen Schlüssel der aus Eigenschaften besteht. Dann müssen wir ermitteln, welche Meta-Daten wichtig sind, die in einer Technischen Zeichnung so nicht vorkommen aber von großer Bedeutung sind und in welcher Art und Form diese Daten dann vorhanden sein sollten. Wenn diese Grundlagen erst einmal fest stehen, müssen diese nur noch so aufgearbeitet werden, das daraus ein nützliches Formular entsteht. In Zukunft gestalten Entwickler nicht einfach nur ein Teil, Ding oder eine Sache, sondern können jedem Teil, Ding oder Sache dann somit auch noch etwas mit auf den weiteren Lebensweg mitgeben, das einen weiteren Einfluss auf das ganze haben wird. So lassen sich dann Müllberge vermeiden, weil jedes Teil, Ding oder Sache einen Hintergrund bzw. eine Hintergrundgeschichte hat, die andere verwerten können zum wohle Aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedingungen für eine freie Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Rechtliche Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Eigentum''' an der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Nutzung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technische Umgebung''' der Technologie erlauben. z.B. Messgeräte, deren Steuerprogramme, die nur auf bestimmten Betriebssystemen funktionsfähig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf '''Ersatzteile und Zubehör''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Rohstoffe''' für die  Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Weiterentwicklung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fortentwicklungen''' der Technologien erlauben ([http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft Copy Left] Prinzip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Verbreitung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''technische Dokumentation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Publikation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die das '''Studium''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Recycling und der Recycling Technologien''' für nicht mehr benötigte Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf den '''Handel''' mit den Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die mit den Maschinen '''hergestellten Produkte''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fachkräfte''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Berufsausübung''' bezüglich der Nutzung, Herstellung und Instandhaltung der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''allgemein üblichen Standards und Normen''' für Bestandteile der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technologie der Schnittstellen''' zu anderen Technologien erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass er die '''Machtansprüche''' anderer gegen ihn '''ignorieren''' kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der '''Namen der Erfinder''' und der Quellen werden in den Publikationen der Technologie und derer Weiterentwicklung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Physische Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Anwender kann die Maschinen selbst betreiben und instandhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die notwendigen Rohstoffe für den Betrieb und die Instandhaltung der Maschinen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ersatzteile können in der Wirtschaftsregion des Betreibers hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann durch Fachleute aus der Wirtschaftsregion des Betreibers verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine '''transparente''' technische Dokumentation der Technologie, die öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine transparente technische Dokumentation der Technologie, die in der '''[http://de.wikipedia.org/wiki/Muttersprache Muttersprache] des Betreibers''' zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Recycling-Infrastruktur ist in der Wirtschaftsregion verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft Lebensgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft bereits im Prototypenstadium genug Lebensgrundlagen, um ihre Kosten zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann im laufenden Betrieb bei einem Pilotkunden weiterentwickelt und optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschlie%C3%9Fbarkeit Ausschließbarkeit] eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist materiell unabhängig und materiell in der Lage, eigene Forderungen durchzusetzen, so dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Rivalit%C3%A4t Rivalität] eintritt. Ein Weg dahin könnte durch [[Cradle to Cradle]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technologie wirkt lange nach, dazu ein Gedanke... Ewigkeitskosten http://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der fundamentale Akt von Freundschaft unter denkenden Wesen besteht darin, einander etwas beizubringen und Wissen gemeinsam zu nutzen. Dies ist nicht nur ein nützlicher Akt, sondern es hilft die Bande des guten Willens zu verstärken, die die Grundlage der Gesellschaft bilden und diese von der Wildnis unterscheidet. Dieser gute Wille, die Bereitschaft unserem Nächsten zu helfen, ist genau das, was die Gesellschaft zusammenhält und was sie lebenswert macht. Jede Politik oder jedes Rechtssystem, das diese Art der Kooperation verurteilt oder verbietet, verseucht die wichtigste Ressource der Gesellschaft. Es ist keine materielle Ressource, aber es ist dennoch eine äußerst wichtige Ressource.&amp;quot;&lt;br /&gt;
(Richard Stallman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://freie-software.bpb.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=841</id>
		<title>Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
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				<updated>2010-10-11T16:32:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Intelligente Lebewesen sollten einen Weg finden, sich zu verständigen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum ist eine Freie Technologie Lizenz notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der materiellen Welt der Maschinen existieren weit mehr Möglichkeiten, Technologien zu monopolisieren und unter Kontrolle zu bekommen als in der Welt der Software. In der Welt der Maschinen müssen nicht nur die Ideen selbst vor Monopolisierung geschützt werden sondern auch die gesamte materielle Infrastruktur, die notwendig ist um die Maschinen herzustellen, zu betreiben und zu recyceln. Wenn auch nur ein einziger Teil des Lebenszyklus einer Maschine oder ein einziger Teil des Stoffkreislaufs von Herstellung und Recycling monopolisiert ist, so ist die Technologie nicht frei. Derjenige der auch nur eines der Teile im Lebenszyklus einer Technologie besitzt, bestimmt, wer Zugang zu der betreffenden Technologie hat und wann - er ist der Herr und Meister dieser Technologie. Deshalb ist die GPL nicht ausreichend, um Technologien im Allgemeinen abzusichern. Die GPL liefert aber wichtige Ansätze, die auch für die Welt der Maschienne gelten, solange sich die Maschinen noch in der Virtuellen Welt der Simulationen und Ideen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wann ist eine Freie Technologie Lizenz unnötig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Technologie so konstruiert ist, dass sie ein reines [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliches Gut] ist, dann sind Machtansprüche bezüglich dieser Technologie nur schwer bis gar nicht durchsetzbar. In diesem Fall ist eine Freie Technologie Lizenz nicht notwendig. Dieser Weg könnte eine Chance sein für die Menschen, die nicht genug Macht besitzen, um die Rechte einer Freien Technologie Lizenz auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist zu tun?==&lt;br /&gt;
Technologien sind so zu konstruieren, dass die Besitzergreifung eines Teils im Lebenszyklus der Technologie sowie Maschinen physikalisch schwer bis gar nicht möglich ist. Dies wird am besten durch das kleinräumige Schließen von Stoffkreisläufen erreicht. Wer z.B. keinen Müll produziert, der braucht keine Müllabfuhr und keinen Rohstofflieferant. &lt;br /&gt;
Ist das nicht machbar, so sind die zu Verfügung stehenden Rechtsmittel schon in der Anfangsphase der Entwicklung zu nutzen, damit Monopole nur schwer entstehen können. Hier sind Patentrecherche, Publikation oder die Anmeldung eines Gebrauchsmusters und die Freigabe des Gebrauchsmusters mögliche Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss vor allem verhindert werden, dass alte Technologien in Vergessenheit geraten, weil ansonsten immer wieder erneut '''Scheinpatente auf alte Technologien''' angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhend, wenn sie sich für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergibt. Gehören zum Stand der Technik auch Unterlagen im Sinne des [http://bundesrecht.juris.de/patg/__3.html § 3 Abs. 2], so werden diese bei der Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit nicht in Betracht gezogen.&amp;quot;'' [http://bundesrecht.juris.de/patg/__4.html §4 PatG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn technische Bildungsstand des Durchschnitts aller Fachleute allerdings sinkt und der Stand der Technik in Vergessenheit gerät, könnten so einige Sachen wieder patentierbar werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund zur Freien Technologie Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der FTL mit GPL- und CC-Lizenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das besondere bzw. einzigartige an der &amp;quot;Freien Technologie Lizenz&amp;quot; gegenüber der [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL] oder der [http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons Creative Commons (CC)]-Lizenz?&lt;br /&gt;
Als die GNU-Lizenz entwickelt worden ist, war u.a. das Ziel, nicht immer wieder das &amp;quot;Rad neu erfinden&amp;quot; zu müssen.&lt;br /&gt;
Also der Code (die ge- und beschriebenen Funktionen) sind Menschenlesbar, also open (englisch für: offen) und sind frei, nicht im Sinne von Freibier, sondern im Sinne von &amp;quot;mit nutzbar&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum war das damals wichtig? Weil man erkannte, das 1., Software immer Fehler hat, die man selbst Reparieren bzw. verbessern will und weil 2.  ein System so schneller wachsen kann, wenn man bekannte und sich ständig wiederholende Funktionen einfach übernimmt statt den Prozess immer und immer wieder neu zu Programmieren. &lt;br /&gt;
Merke: Jede Erkenntnis wird nach mehrmaligen Gebrauch einfach nur noch trivial!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich auf der Grundlage der GPL dann die Computersysteme und ihre Programme dann so langsam entwickelten und somit für Otto &lt;br /&gt;
Normalverbraucher auch Computer benutzbar wurden, entstand viel Content (Daten und Information). Da setzte sich auch wieder die Erkenntnis durch, das wenn man share (Teilen) betreibt, das viel mehr entsteht. Also die Summe wird mehr als seine einzelnen Teile. Damit man aber &amp;quot;Richtig&amp;quot; Teilen kann, also u.a. z.B. Rechtlich, ist die cc-Lizenz so einfach aufgebaut, das man das &lt;br /&gt;
entsprechende nur noch anklicken braucht, um so schnell für Alle anderen sichtbar zu machen, welche Freiheiten ein Content besitzen soll. Bei der Freien Technologie Lizenz (FTL) geht es ja um physische Dinge, also um Sachen die man anfassen kann und die nicht wie Code oder Content so einfach Kopiert werden können, weil Sie real sind. Gegenüber virtuellen Dingen sind physische Dinge nicht so einfach Kopierbar, weil u.a. dafür außer Energie (elektrischer Strom) wie beim Computer noch andere Resurcen gebraucht werden, um damit eine Kopie zu erstellen zu können. Einerseits reicht eigentlich ein Plan (eine Technische Zeichnung) aus, auf dem z.B. ein Rad dargestellt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist neu an der FTL?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch reicht dort schon allein die GPL oder die cc-Lizenz aus. Der große Unterschied den die Freie Technologie Lizenz (FTL) gegenüber den anderen beiden Lizenzen besitzt, ist, das die Freie Technologie Lizenz (FTL) einen größeren Bereich gestaltet. '''Während die GPL oder die CC-Lizenz die Fragestellung bezüglich der Verhinderung der Monopolisierung von Technologie in der virtuellen Welt berücksichtigt, beschäftigt sich die FTL auch mit den Problemstellungen der Monopolisierung in der materiellen Welt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code und Content sind nur [http://de.wikipedia.org/wiki/Information Informationen], die mittels elektrischen Strom und Computer in dieser Sphäre unendlich oft Kopiert und ununterscheidbar gleich voneinander sich vermehren können. Das kann ein Rad nicht, auch wenn ich es unter die GPL oder der cc-Lizenz als Technische Zeichnung stelle. Der Nutzer einer Technischen Zeichnung die ein Rad beinhaltet, muss selbst noch viele Dinge dazu unternehmen, damit das Rad eine Kopie dessen wird, was die Technische Zeichnung vorsah. Er muss Metall finden, kaufen und zu den Maschinen Transportieren. Dann müssen die einzelnen Teile des Rades aus der Technischen Zeichnung extrahiert werden und in eine Prozesskette theoretisch aufgebaut werden. Die Maschinen müssen entsprechend eingerichtet werden. Erst jetzt kann der Prozess des Kopierens so langsam stattfinden. Sind dann alle Einzelteile des Rades erzeugt worden, müssen diese noch entsprechend zusammen gesetzt werden. Erst jetzt kann man davon sprechen, das man das Rad mittels der Technischen Zeichnung Kopiert hat. Der größte schöpferische Akt lag nicht in der Technischen Zeichnung, sondern im auseinandersetzen und erarbeiten eines Verfahrens, das letztendlich ein Rad hat werden lassen. Denn das hatte ja die Technische Zeichnung nicht in sich.  Genau da wird immer wieder das Rad neu erfunden. Hier setzt die Freie Technologie Lizenz (FTL) an, die Open Source Geschichte weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
In naher Zukunft werden auch die Maschinen die gleiche Vernetzung erfahren wie einst die Computerwelt. Anfangs der Geschichte konnten auch noch keine Supercomputer miteinander vernetzt werden, auch wenn Sie Baugleich waren oder den gleichen Hersteller hatten. Das musste sich erst noch entwickeln. Heutzutage vernetzt sich das Handy nicht nur mit dem Computer zu Hause, sondern schaltet man mittels Handy  z.B. das Garagentor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso werden eines Tages die Maschinen selbstverständlich so miteinander vernetzt sein. Dann brauchen die Maschinen nicht nur eine Technische Zeichnung eines Rads, sondern viele andere Daten und Informationen, die als [http://de.wikipedia.org/wiki/Metadaten Meta]-[http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_(Informatik) Tags] neben der technischen Zeichnung vorhanden sein sollten, damit nicht immer wieder der Prozessplan eines Rades neu erfunden werden muss.Genau das ist das Ziel und der Inhalt einer Freien Technologie Lizenz (FTL), weitere Erleichterungen in der Produktion von physischen Dingen zu schaffen, genau so, wie es im Virtuellen heute mit Code und Content selbstverständlich ist. Dazu muss ein Dokumentationssystem aus Meta-Daten entwickelt werden, der für alle möglichen Bereiche Nutzbar und anwendbar ist. Diese Daten sind nicht nur für Entwickler von intresse, sondern können auch für Reparaturen und letztendlich für die Demontage verwendet werden. Nur so kommen wir endlich weg von den großen Müllhalden und hin zu den angestrebten Stoffkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freie Technologie Lizenz (FTL) orientiert sich an die GPL bzw. führt die Tradition weiter fort, damit die Freiheit für alle weiterhin erhalten bleibt. Weiterhin kann wie bei der cc-Lizenz auch bestimmt werden, wie ein Ding das unter der FTL steht, weiter genutzt werden kann. Wichtig ist doch, das angefangen wird, Dinge die in die Physische Welt entstehen, so zu entwickeln und in den Umlauf zu bringen, das Sie am Ende ihres Funktionslebens wieder in einen geordneten Stoffkreislauf kommen können. Jedes Teil, egal was wir so alles herstellen, ist anschließend kein Müll mehr sonder Ausgangsrohstoff für neue Dinge. Wir müssen Uns nun Gedanken machen, was es für Grundkategorien geben könnte und wie diese wieder unterteilt werden können so das daraus ein System entsteht. Anregung bietet uns da z.B. die Biologie mit ihren Klassen und Arten. Jedes Ding bekommt dann somit einen einzigartigen Schlüssel der aus Eigenschaften besteht. Dann müssen wir ermitteln, welche Meta-Daten wichtig sind, die in einer Technischen Zeichnung so nicht vorkommen aber von großer Bedeutung sind und in welcher Art und Form diese Daten dann vorhanden sein sollten. Wenn diese Grundlagen erst einmal fest stehen, müssen diese nur noch so aufgearbeitet werden, das daraus ein nützliches Formular entsteht. In Zukunft gestalten Entwickler nicht einfach nur ein Teil, Ding oder eine Sache, sondern können jedem Teil, Ding oder Sache dann somit auch noch etwas mit auf den weiteren Lebensweg mitgeben, das einen weiteren Einfluss auf das ganze haben wird. So lassen sich dann Müllberge vermeiden, weil jedes Teil, Ding oder Sache einen Hintergrund bzw. eine Hintergrundgeschichte hat, die andere verwerten können zum wohle Aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedingungen für eine freie Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Rechtliche Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Eigentum''' an der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Nutzung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technische Umgebung''' der Technologie erlauben. z.B. Messgeräte, deren Steuerprogramme, die nur auf bestimmten Betriebssystemen funktionsfähig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf '''Ersatzteile und Zubehör''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Rohstoffe''' für die  Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Weiterentwicklung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fortentwicklungen''' der Technologien erlauben ([http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft Copy Left] Prinzip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Verbreitung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''technische Dokumentation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Publikation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die das '''Studium''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Recycling und der Recycling Technologien''' für nicht mehr benötigte Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf den '''Handel''' mit den Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die mit den Maschinen '''hergestellten Produkte''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fachkräfte''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Berufsausübung''' bezüglich der Nutzung, Herstellung und Instandhaltung der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''allgemein üblichen Standards und Normen''' für Bestandteile der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technologie der Schnittstellen''' zu anderen Technologien erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass er die '''Machtansprüche''' anderer gegen ihn '''ignorieren''' kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der '''Namen der Erfinder''' und der Quellen werden in den Publikationen der Technologie und derer Weiterentwicklung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Physische Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Anwender kann die Maschinen selbst betreiben und instandhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die notwendigen Rohstoffe für den Betrieb und die Instandhaltung der Maschinen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ersatzteile können in der Wirtschaftsregion des Betreibers hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann durch Fachleute aus der Wirtschaftsregion des Betreibers verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine '''transparente''' technische Dokumentation der Technologie, die öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine transparente technische Dokumentation der Technologie, die in der '''[http://de.wikipedia.org/wiki/Muttersprache Muttersprache] des Betreibers''' zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Recycling-Infrastruktur ist in der Wirtschaftsregion verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft Lebensgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft bereits im Prototypenstadium genug Lebensgrundlagen, um ihre Kosten zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann im laufenden Betrieb bei einem Pilotkunden weiterentwickelt und optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschlie%C3%9Fbarkeit Ausschließbarkeit] eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist materiell unabhängig und materiell in der Lage, eigene Forderungen durchzusetzen, so dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Rivalit%C3%A4t Rivalität] eintritt. Ein Weg dahin könnte durch [[Cradle to Cradle]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technologie wirkt lange nach, dazu ein Gedanke... Ewigkeitskosten http://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=764</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=764"/>
				<updated>2010-07-31T21:19:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Theorie hinter OpenBien==&lt;br /&gt;
=== '''Superorganismen''' ===&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: &lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Voraussetzung für Open Bien Projekte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definierte Randbedingungen'''&lt;br /&gt;
* Definierte Ramdbedingungen stellen die Eingangsgrößen und Ausgangsgrößen des Projekts dar. Ein praktisches Beispiel hierfür ist die Anforderungsliste sowie die Gegebenheiten vor Ort. Die Randbedingungen müssen '''vor''' Projektbeginn genau definiert werden. &lt;br /&gt;
* Bei der Wahl der Randbedingungen wird entschieden, ob ein Projekt physikalisch sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren, Sharen und Poolen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
* Denkbar wäre zum Beispiel folgendes Spiel, dass das Wirken als Schwarm sehr gut wieder gibt.&lt;br /&gt;
** Die Spieler müssen ein völlig Chaotisches Zimmer aufräumen, in dem sich eine schier nicht zu bewältigende Unordnung herrscht. Ein Mitspieler, der neu in das Spiel einsteigt macht einfach mit. Der Spieler fängt einfach irgendwo an, einen Gegenstand aufzuheben und ihn dort abzulegen, wo er hin gehört. &lt;br /&gt;
** Den Ort, wo der Gegenstand abgelegt wird, wird durch einen &amp;quot;Keim&amp;quot; festgelegt.&lt;br /&gt;
** Findet der Spieler keinen Ort, an dem er einen Gegenstand ablegen kann, so erschafft er einen &amp;quot;Keim&amp;quot;, in dem er z.B. ein durchsichtiges Glas einfach in ein Regal stellt. Somit wird festgelegt, wo in Zukunft Gläser abgelelgt werden sollen.&lt;br /&gt;
** Mit der Zeit lichtet sich das Chaos und der Spieler sieht, dass selbst große Aufgaben durch viele kleine Handgriffe bewältigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenFOAM OpenFOAM] - Eine CFD Simulationssoftware&lt;br /&gt;
* [http://www.caelinux.com/CMS/ CAE-Linux] - Eine Linux-Distribution, die auf die Bedürfnisse von Modellbildung und Simulation zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur und Textstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Folgender [http://www.worldcarfree.net/resources/freesources/Energ.htm Text] von [http://de.wikipedia.org/wiki/Ivan_Illich Ivan Illich] erläutert. Es gibt zwei Wege zur Erreichung der technologischen Reife: der eine ist die Befreiung vom Überfluß; der andere die Befreiung vom Wunschtraum des Fortschritts. Beide Wege führen zu demselben Ziel: der sozialen Rekonstruktion des Raumes, die jedem einzelnen die immer wieder neue Erfahrung vermittelt, daß dort, wo er steht, geht und lebt, der Mittelpunkt der Welt ist. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Text mit dem Schlüsselwort [http://books.google.de/books?id=CNg582c-vcIC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=erl%C3%B6sungstechnologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=XnMGLup4wA&amp;amp;sig=Mnh7-_X_6MZ4sDNveS54-mrvJU8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=SocFTMHCBoaKOOSd7YUF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Erlösungstechnologie]. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=728</id>
		<title>Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=728"/>
				<updated>2010-06-06T16:31:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Warum ist eine Freie Technologie Lizenz notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der materiellen Welt der Maschinen existieren weit mehr Möglichkeiten, Technologien zu monopolisieren und unter Kontrolle zu bekommen als in der Welt der Software. In der Welt der Maschinen müssen nicht nur die Ideen selbst vor Monopolisierung geschützt werden sondern auch die gesamte materielle Infrastruktur, die notwendig ist um die Maschinen herzustellen, zu betreiben und zu recyceln. Wenn auch nur ein einziger Teil des Lebenszyklus einer Maschine oder ein einziger Teil des Stoffkreislaufs von Herstellung und Recycling monopolisiert ist, so ist die Technologie nicht frei. Derjenige der auch nur eines der Teile im Lebenszyklus einer Technologie besitzt, bestimmt, wer Zugang zu der betreffenden Technologie hat und wann - er ist der Herr und Meister dieser Technologie. Deshalb ist die GPL nicht ausreichend, um Technologien im Allgemeinen abzusichern. Die GPL liefert aber wichtige Ansätze, die auch für die Welt der Maschienne gelten, solange sich die Maschinen noch in der Virtuellen Welt der Simulationen und Ideen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wann ist eine Freie Technologie Lizenz unnötig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Technologie so konstruiert ist, dass sie ein reines [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliches Gut] ist, dann sind Machtansprüche bezüglich dieser Technologie nur schwer bis gar nicht durchsetzbar. In diesem Fall ist eine Freie Technologie Lizenz nicht notwendig. Dieser Weg könnte eine Chance sein für die Menschen, die nicht genug Macht besitzen, um die Rechte einer Freien Technologie Lizenz auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist zu tun?==&lt;br /&gt;
Technologien sind so zu konstruieren, dass die Besitzergreifung eines Teils im Lebenszyklus der Technologie sowie Maschinen physikalisch schwer bis gar nicht möglich ist. Dies wird am besten durch das kleinräumige Schließen von Stoffkreisläufen erreicht. Wer z.B. keinen Müll produziert, der braucht keine Müllabfuhr und keinen Rohstofflieferant. &lt;br /&gt;
Ist das nicht machbar, so sind die zu Verfügung stehenden Rechtsmittel schon in der Anfangsphase der Entwicklung zu nutzen, damit Monopole nur schwer entstehen können. Hier sind Patentrecherche, Publikation oder die Anmeldung eines Gebrauchsmusters und die Freigabe des Gebrauchsmusters mögliche Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss vor allem verhindert werden, dass alte Technologien in Vergessenheit geraten, weil ansonsten immer wieder erneut '''Scheinpatente auf alte Technologien''' angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhend, wenn sie sich für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergibt. Gehören zum Stand der Technik auch Unterlagen im Sinne des [http://bundesrecht.juris.de/patg/__3.html § 3 Abs. 2], so werden diese bei der Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit nicht in Betracht gezogen.&amp;quot;'' [http://bundesrecht.juris.de/patg/__4.html §4 PatG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn technische Bildungsstand des Durchschnitts aller Fachleute allerdings sinkt und der Stand der Technik in Vergessenheit gerät, könnten so einige Sachen wieder patentierbar werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund zur Freien Technologie Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der FTL mit GPL- und CC-Lizenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das besondere bzw. einzigartige an der &amp;quot;Freien Technologie Lizenz&amp;quot; gegenüber der [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL] oder der [http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons Creative Commons (CC)]-Lizenz?&lt;br /&gt;
Als die GNU-Lizenz entwickelt worden ist, war u.a. das Ziel, nicht immer wieder das &amp;quot;Rad neu erfinden&amp;quot; zu müssen.&lt;br /&gt;
Also der Code (die ge- und beschriebenen Funktionen) sind Menschenlesbar, also open (englisch für: offen) und sind frei, nicht im Sinne von Freibier, sondern im Sinne von &amp;quot;mit nutzbar&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum war das damals wichtig? Weil man erkannte, das 1., Software immer Fehler hat, die man selbst Reparieren bzw. verbessern will und weil 2.  ein System so schneller wachsen kann, wenn man bekannte und sich ständig wiederholende Funktionen einfach übernimmt statt den Prozess immer und immer wieder neu zu Programmieren. &lt;br /&gt;
Merke: Jede Erkenntnis wird nach mehrmaligen Gebrauch einfach nur noch trivial!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich auf der Grundlage der GPL dann die Computersysteme und ihre Programme dann so langsam entwickelten und somit für Otto &lt;br /&gt;
Normalverbraucher auch Computer benutzbar wurden, entstand viel Content (Daten und Information). Da setzte sich auch wieder die Erkenntnis durch, das wenn man share (Teilen) betreibt, das viel mehr entsteht. Also die Summe wird mehr als seine einzelnen Teile. Damit man aber &amp;quot;Richtig&amp;quot; Teilen kann, also u.a. z.B. Rechtlich, ist die cc-Lizenz so einfach aufgebaut, das man das &lt;br /&gt;
entsprechende nur noch anklicken braucht, um so schnell für Alle anderen sichtbar zu machen, welche Freiheiten ein Content besitzen soll. Bei der Freien Technologie Lizenz (FTL) geht es ja um physische Dinge, also um Sachen die man anfassen kann und die nicht wie Code oder Content so einfach Kopiert werden können, weil Sie real sind. Gegenüber virtuellen Dingen sind physische Dinge nicht so einfach Kopierbar, weil u.a. dafür außer Energie (elektrischer Strom) wie beim Computer noch andere Resurcen gebraucht werden, um damit eine Kopie zu erstellen zu können. Einerseits reicht eigentlich ein Plan (eine Technische Zeichnung) aus, auf dem z.B. ein Rad dargestellt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist neu an der FTL?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch reicht dort schon allein die GPL oder die cc-Lizenz aus. Der große Unterschied den die Freie Technologie Lizenz (FTL) gegenüber den anderen beiden Lizenzen besitzt, ist, das die Freie Technologie Lizenz (FTL) einen größeren Bereich gestaltet. '''Während die GPL oder die CC-Lizenz die Fragestellung bezüglich der Verhinderung der Monopolisierung von Technologie in der virtuellen Welt berücksichtigt, beschäftigt sich die FTL auch mit den Problemstellungen der Monopolisierung in der materiellen Welt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code und Content sind nur [http://de.wikipedia.org/wiki/Information Informationen], die mittels elektrischen Strom und Computer in dieser Sphäre unendlich oft Kopiert und ununterscheidbar gleich voneinander sich vermehren können. Das kann ein Rad nicht, auch wenn ich es unter die GPL oder der cc-Lizenz als Technische Zeichnung stelle. Der Nutzer einer Technischen Zeichnung die ein Rad beinhaltet, muss selbst noch viele Dinge dazu unternehmen, damit das Rad eine Kopie dessen wird, was die Technische Zeichnung vorsah. Er muss Metall finden, kaufen und zu den Maschinen Transportieren. Dann müssen die einzelnen Teile des Rades aus der Technischen Zeichnung extrahiert werden und in eine Prozesskette theoretisch aufgebaut werden. Die Maschinen müssen entsprechend eingerichtet werden. Erst jetzt kann der Prozess des Kopierens so langsam stattfinden. Sind dann alle Einzelteile des Rades erzeugt worden, müssen diese noch entsprechend zusammen gesetzt werden. Erst jetzt kann man davon sprechen, das man das Rad mittels der Technischen Zeichnung Kopiert hat. Der größte schöpferische Akt lag nicht in der Technischen Zeichnung, sondern im auseinandersetzen und erarbeiten eines Verfahrens, das letztendlich ein Rad hat werden lassen. Denn das hatte ja die Technische Zeichnung nicht in sich.  Genau da wird immer wieder das Rad neu erfunden. Hier setzt die Freie Technologie Lizenz (FTL) an, die Open Source Geschichte weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
In naher Zukunft werden auch die Maschinen die gleiche Vernetzung erfahren wie einst die Computerwelt. Anfangs der Geschichte konnten auch noch keine Supercomputer miteinander vernetzt werden, auch wenn Sie Baugleich waren oder den gleichen Hersteller hatten. Das musste sich erst noch entwickeln. Heutzutage vernetzt sich das Handy nicht nur mit dem Computer zu Hause, sondern schaltet man mittels Handy  z.B. das Garagentor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso werden eines Tages die Maschinen selbstverständlich so miteinander vernetzt sein. Dann brauchen die Maschinen nicht nur eine Technische Zeichnung eines Rads, sondern viele andere Daten und Informationen, die als [http://de.wikipedia.org/wiki/Metadaten Meta]-[http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_(Informatik) Tags] neben der technischen Zeichnung vorhanden sein sollten, damit nicht immer wieder der Prozessplan eines Rades neu erfunden werden muss.Genau das ist das Ziel und der Inhalt einer Freien Technologie Lizenz (FTL), weitere Erleichterungen in der Produktion von physischen Dingen zu schaffen, genau so, wie es im Virtuellen heute mit Code und Content selbstverständlich ist. Dazu muss ein Dokumentationssystem aus Meta-Daten entwickelt werden, der für alle möglichen Bereiche Nutzbar und anwendbar ist. Diese Daten sind nicht nur für Entwickler von intresse, sondern können auch für Reparaturen und letztendlich für die Demontage verwendet werden. Nur so kommen wir endlich weg von den großen Müllhalden und hin zu den angestrebten Stoffkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freie Technologie Lizenz (FTL) orientiert sich an die GPL bzw. führt die Tradition weiter fort, damit die Freiheit für alle weiterhin erhalten bleibt. Weiterhin kann wie bei der cc-Lizenz auch bestimmt werden, wie ein Ding das unter der FTL steht, weiter genutzt werden kann. Wichtig ist doch, das angefangen wird, Dinge die in die Physische Welt entstehen, so zu entwickeln und in den Umlauf zu bringen, das Sie am Ende ihres Funktionslebens wieder in einen geordneten Stoffkreislauf kommen können. Jedes Teil, egal was wir so alles herstellen, ist anschließend kein Müll mehr sonder Ausgangsrohstoff für neue Dinge. Wir müssen Uns nun Gedanken machen, was es für Grundkategorien geben könnte und wie diese wieder unterteilt werden können so das daraus ein System entsteht. Anregung bietet uns da z.B. die Biologie mit ihren Klassen und Arten. Jedes Ding bekommt dann somit einen einzigartigen Schlüssel der aus Eigenschaften besteht. Dann müssen wir ermitteln, welche Meta-Daten wichtig sind, die in einer Technischen Zeichnung so nicht vorkommen aber von großer Bedeutung sind und in welcher Art und Form diese Daten dann vorhanden sein sollten. Wenn diese Grundlagen erst einmal fest stehen, müssen diese nur noch so aufgearbeitet werden, das daraus ein nützliches Formular entsteht. In Zukunft gestalten Entwickler nicht einfach nur ein Teil, Ding oder eine Sache, sondern können jedem Teil, Ding oder Sache dann somit auch noch etwas mit auf den weiteren Lebensweg mitgeben, das einen weiteren Einfluss auf das ganze haben wird. So lassen sich dann Müllberge vermeiden, weil jedes Teil, Ding oder Sache einen Hintergrund bzw. eine Hintergrundgeschichte hat, die andere verwerten können zum wohle Aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedingungen für eine freie Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Rechtliche Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Eigentum''' an der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Nutzung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technische Umgebung''' der Technologie erlauben. z.B. Messgeräte, deren Steuerprogramme, die nur auf bestimmten Betriebssystemen funktionsfähig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf '''Ersatzteile und Zubehör''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Rohstoffe''' für die  Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Weiterentwicklung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fortentwicklungen''' der Technologien erlauben ([http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft Copy Left] Prinzip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Verbreitung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''technische Dokumentation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Publikation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die das '''Studium''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Recycling und der Recycling Technologien''' für nicht mehr benötigte Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf den '''Handel''' mit den Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die mit den Maschinen '''hergestellten Produkte''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fachkräfte''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Berufsausübung''' bezüglich der Nutzung, Herstellung und Instandhaltung der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''allgemein üblichen Standards und Normen''' für Bestandteile der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technologie der Schnittstellen''' zu anderen Technologien erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass er die '''Machtansprüche''' anderer gegen ihn '''ignorieren''' kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der '''Namen der Erfinder''' und der Quellen werden in den Publikationen der Technologie und derer Weiterentwicklung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Physische Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Anwender kann die Maschinen selbst betreiben und instandhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die notwendigen Rohstoffe für den Betrieb und die Instandhaltung der Maschinen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ersatzteile können in der Wirtschaftsregion des Betreibers hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann durch Fachleute aus der Wirtschaftsregion des Betreibers verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine '''transparente''' technische Dokumentation der Technologie, die öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine transparente technische Dokumentation der Technologie, die in der '''[http://de.wikipedia.org/wiki/Muttersprache Muttersprache] des Betreibers''' zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Recycling-Infrastruktur ist in der Wirtschaftsregion verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft Lebensgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft bereits im Prototypenstadium genug Lebensgrundlagen, um ihre Kosten zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann im laufenden Betrieb bei einem Pilotkunden weiterentwickelt und optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschlie%C3%9Fbarkeit Ausschließbarkeit] eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist materiell unabhängig und materiell in der Lage, eigene Forderungen durchzusetzen, so dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Rivalit%C3%A4t Rivalität] eintritt. Ein Weg dahin könnte durch [[Cradle to Cradle]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technologie wirkt lange nach, dazu ein Gedanke... Ewigkeitskosten http://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=727</id>
		<title>Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=727"/>
				<updated>2010-06-06T16:30:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Warum ist eine Freie Technologie Lizenz notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der materiellen Welt der Maschinen existieren weit mehr Möglichkeiten, Technologien zu monopolisieren und unter Kontrolle zu bekommen als in der Welt der Software. In der Welt der Maschinen müssen nicht nur die Ideen selbst vor Monopolisierung geschützt werden sondern auch die gesamte materielle Infrastruktur, die notwendig ist um die Maschinen herzustellen, zu betreiben und zu recyceln. Wenn auch nur ein einziger Teil des Lebenszyklus einer Maschine oder ein einziger Teil des Stoffkreislaufs von Herstellung und Recycling monopolisiert ist, so ist die Technologie nicht frei. Derjenige der auch nur eines der Teile im Lebenszyklus einer Technologie besitzt, bestimmt, wer Zugang zu der betreffenden Technologie hat und wann - er ist der Herr und Meister dieser Technologie. Deshalb ist die GPL nicht ausreichend, um Technologien im Allgemeinen abzusichern. Die GPL liefert aber wichtige Ansätze, die auch für die Welt der Maschienne gelten, solange sich die Maschinen noch in der Virtuellen Welt der Simulationen und Ideen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wann ist eine Freie Technologie Lizenz unnötig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Technologie so konstruiert ist, dass sie ein reines [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliches Gut] ist, dann sind Machtansprüche bezüglich dieser Technologie nur schwer bis gar nicht durchsetzbar. In diesem Fall ist eine Freie Technologie Lizenz nicht notwendig. Dieser Weg könnte eine Chance sein für die Menschen, die nicht genug Macht besitzen, um die Rechte einer Freien Technologie Lizenz auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist zu tun?==&lt;br /&gt;
Technologien sind so zu konstruieren, dass die Besitzergreifung eines Teils im Lebenszyklus der Technologie sowie Maschinen physikalisch schwer bis gar nicht möglich ist. Dies wird am besten durch das kleinräumige Schließen von Stoffkreisläufen erreicht. Wer z.B. keinen Müll produziert, der braucht keine Müllabfuhr und keinen Rohstofflieferant. &lt;br /&gt;
Ist das nicht machbar, so sind die zu Verfügung stehenden Rechtsmittel schon in der Anfangsphase der Entwicklung zu nutzen, damit Monopole nur schwer entstehen können. Hier sind Patentrecherche, Publikation oder die Anmeldung eines Gebrauchsmusters und die Freigabe des Gebrauchsmusters mögliche Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss vor allem verhindert werden, dass alte Technologien in Vergessenheit geraten, weil ansonsten immer wieder erneut '''Scheinpatente auf alte Technologien''' angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhend, wenn sie sich für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergibt. Gehören zum Stand der Technik auch Unterlagen im Sinne des [http://bundesrecht.juris.de/patg/__3.html § 3 Abs. 2], so werden diese bei der Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit nicht in Betracht gezogen.&amp;quot;'' [http://bundesrecht.juris.de/patg/__4.html §4 PatG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn technische Bildungsstand des Durchschnitts aller Fachleute allerdings sinkt und der Stand der Technik in Vergessenheit gerät, könnten so einige Sachen wieder patentierbar werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund zur Freien Technologie Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der FTL mit GPL- und CC-Lizenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das besondere bzw. einzigartige an der &amp;quot;Freien Technologie Lizenz&amp;quot; gegenüber der [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL] oder der [http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons Creative Commons (CC)]-Lizenz?&lt;br /&gt;
Als die GNU-Lizenz entwickelt worden ist, war u.a. das Ziel, nicht immer wieder das &amp;quot;Rad neu erfinden&amp;quot; zu müssen.&lt;br /&gt;
Also der Code (die ge- und beschriebenen Funktionen) sind Menschenlesbar, also open (englisch für: offen) und sind frei, nicht im Sinne von Freibier, sondern im Sinne von &amp;quot;mit nutzbar&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum war das damals wichtig? Weil man erkannte, das 1., Software immer Fehler hat, die man selbst Reparieren bzw. verbessern will und weil 2.  ein System so schneller wachsen kann, wenn man bekannte und sich ständig wiederholende Funktionen einfach übernimmt statt den Prozess immer und immer wieder neu zu Programmieren. &lt;br /&gt;
Merke: Jede Erkenntnis wird nach mehrmaligen Gebrauch einfach nur noch trivial!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich auf der Grundlage der GPL dann die Computersysteme und ihre Programme dann so langsam entwickelten und somit für Otto &lt;br /&gt;
Normalverbraucher auch Computer benutzbar wurden, entstand viel Content (Daten und Information). Da setzte sich auch wieder die Erkenntnis durch, das wenn man share (Teilen) betreibt, das viel mehr entsteht. Also die Summe wird mehr als seine einzelnen Teile. Damit man aber &amp;quot;Richtig&amp;quot; Teilen kann, also u.a. z.B. Rechtlich, ist die cc-Lizenz so einfach aufgebaut, das man das &lt;br /&gt;
entsprechende nur noch anklicken braucht, um so schnell für Alle anderen sichtbar zu machen, welche Freiheiten ein Content besitzen soll. Bei der Freien Technologie Lizenz (FTL) geht es ja um physische Dinge, also um Sachen die man anfassen kann und die nicht wie Code oder Content so einfach Kopiert werden können, weil Sie real sind. Gegenüber virtuellen Dingen sind physische Dinge nicht so einfach Kopierbar, weil u.a. dafür außer Energie (elektrischer Strom) wie beim Computer noch andere Resurcen gebraucht werden, um damit eine Kopie zu erstellen zu können. Einerseits reicht eigentlich ein Plan (eine Technische Zeichnung) aus, auf dem z.B. ein Rad dargestellt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist neu an der FTL?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch reicht dort schon allein die GPL oder die cc-Lizenz aus. Der große Unterschied den die Freie Technologie Lizenz (FTL) gegenüber den anderen beiden Lizenzen besitzt, ist, das die Freie Technologie Lizenz (FTL) einen größeren Bereich gestaltet. '''Während die GPL oder die CC-Lizenz die Fragestellung bezüglich der Verhinderung der Monopolisierung von Technologie in der virtuellen Welt berücksichtigt, beschäftigt sich die FTL auch mit den Problemstellungen der Monopolisierung in der materiellen Welt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code und Content sind nur [http://de.wikipedia.org/wiki/Information Informationen], die mittels elektrischen Strom und Computer in dieser Sphäre unendlich oft Kopiert und ununterscheidbar gleich voneinander sich vermehren können. Das kann ein Rad nicht, auch wenn ich es unter die GPL oder der cc-Lizenz als Technische Zeichnung stelle. Der Nutzer einer Technischen Zeichnung die ein Rad beinhaltet, muss selbst noch viele Dinge dazu unternehmen, damit das Rad eine Kopie dessen wird, was die Technische Zeichnung vorsah. Er muss Metall finden, kaufen und zu den Maschinen Transportieren. Dann müssen die einzelnen Teile des Rades aus der Technischen Zeichnung extrahiert werden und in eine Prozesskette theoretisch aufgebaut werden. Die Maschinen müssen entsprechend eingerichtet werden. Erst jetzt kann der Prozess des Kopierens so langsam stattfinden. Sind dann alle Einzelteile des Rades erzeugt worden, müssen diese noch entsprechend zusammen gesetzt werden. Erst jetzt kann man davon sprechen, das man das Rad mittels der Technischen Zeichnung Kopiert hat. Der größte schöpferische Akt lag nicht in der Technischen Zeichnung, sondern im auseinandersetzen und erarbeiten eines Verfahrens, das letztendlich ein Rad hat werden lassen. Denn das hatte ja die Technische Zeichnung nicht in sich.  Genau da wird immer wieder das Rad neu erfunden. Hier setzt die Freie Technologie Lizenz (FTL) an, die Open Source Geschichte weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
In naher Zukunft werden auch die Maschinen die gleiche Vernetzung erfahren wie einst die Computerwelt. Anfangs der Geschichte konnten auch noch keine Supercomputer miteinander vernetzt werden, auch wenn Sie Baugleich waren oder den gleichen Hersteller hatten. Das musste sich erst noch entwickeln. Heutzutage vernetzt sich das Handy nicht nur mit dem Computer zu Hause, sondern schaltet man mittels Handy  z.B. das Garagentor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso werden eines Tages die Maschinen selbstverständlich so miteinander vernetzt sein. Dann brauchen die Maschinen nicht nur eine Technische Zeichnung eines Rads, sondern viele andere Daten und Informationen, die als [http://de.wikipedia.org/wiki/Metadaten Meta]-[http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_(Informatik) Tags] neben der technischen Zeichnung vorhanden sein sollten, damit nicht immer wieder der Prozessplan eines Rades neu erfunden werden muss.Genau das ist das Ziel und der Inhalt einer Freien Technologie Lizenz (FTL), weitere Erleichterungen in der Produktion von physischen Dingen zu schaffen, genau so, wie es im Virtuellen heute mit Code und Content selbstverständlich ist. Dazu muss ein Dokumentationssystem aus Meta-Daten entwickelt werden, der für alle möglichen Bereiche Nutzbar und anwendbar ist. Diese Daten sind nicht nur für Entwickler von intresse, sondern können auch für Reparaturen und letztendlich für die Demontage verwendet werden. Nur so kommen wir endlich weg von den großen Müllhalden und hin zu den angestrebten Stoffkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freie Technologie Lizenz (FTL) orientiert sich an die GPL bzw. führt die Tradition weiter fort, damit die Freiheit für alle weiterhin erhalten bleibt. Weiterhin kann wie bei der cc-Lizenz auch bestimmt werden, wie ein Ding das unter der FTL steht, weiter genutzt werden kann. Wichtig ist doch, das angefangen wird, Dinge die in die Physische Welt entstehen, so zu entwickeln und in den Umlauf zu bringen, das Sie am Ende ihres Funktionslebens wieder in einen geordneten Stoffkreislauf kommen können. Jedes Teil, egal was wir so alles herstellen, ist anschließend kein Müll mehr sonder Ausgangsrohstoff für neue Dinge. Wir müssen Uns nun Gedanken machen, was es für Grundkategorien geben könnte und wie diese wieder unterteilt werden können so das daraus ein System entsteht. Anregung bietet uns da z.B. die Biologie mit ihren Klassen und Arten. Jedes Ding bekommt dann somit einen einzigartigen Schlüssel der aus Eigenschaften besteht. Dann müssen wir ermitteln, welche Meta-Daten wichtig sind, die in einer Technischen Zeichnung so nicht vorkommen aber von großer Bedeutung sind und in welcher Art und Form diese Daten dann vorhanden sein sollten. Wenn diese Grundlagen erst einmal fest stehen, müssen diese nur noch so aufgearbeitet werden, das daraus ein nützliches Formular entsteht. In Zukunft gestalten Entwickler nicht einfach nur ein Teil, Ding oder eine Sache, sondern können jedem Teil, Ding oder Sache dann somit auch noch etwas mit auf den weiteren Lebensweg mitgeben, das einen weiteren Einfluss auf das ganze haben wird. So lassen sich dann Müllberge vermeiden, weil jedes Teil, Ding oder Sache einen Hintergrund bzw. eine Hintergrundgeschichte hat, die andere verwerten können zum wohle Aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedingungen für eine freie Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Rechtliche Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Eigentum''' an der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Nutzung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technische Umgebung''' der Technologie erlauben. z.B. Messgeräte, deren Steuerprogramme, die nur auf bestimmten Betriebssystemen funktionsfähig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf '''Ersatzteile und Zubehör''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Rohstoffe''' für die  Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Weiterentwicklung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fortentwicklungen''' der Technologien erlauben ([http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft Copy Left] Prinzip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Verbreitung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''technische Dokumentation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Publikation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die das '''Studium''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Recycling und der Recycling Technologien''' für nicht mehr benötigte Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf den '''Handel''' mit den Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die mit den Maschinen '''hergestellten Produkte''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fachkräfte''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Berufsausübung''' bezüglich der Nutzung, Herstellung und Instandhaltung der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''allgemein üblichen Standards und Normen''' für Bestandteile der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Technologie der Schnittstellen''' zu anderen Technologien erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass er die '''Machtansprüche''' anderer gegen ihn '''ignorieren''' kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der '''Namen der Erfinder''' und der Quellen werden in den Publikationen der Technologie und derer Weiterentwicklung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Physische Bedingungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Anwender kann die Maschinen selbst betreiben und instandhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die notwendigen Rohstoffe für den Betrieb und die Instandhaltung der Maschinen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ersatzteile können in der Wirtschaftsregion des Betreibers hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann durch Fachleute aus der Wirtschaftsregion des Betreibers verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine '''transparente''' technische Dokumentation der Technologie, die öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine transparente technische Dokumentation der Technologie, die in der '''[http://de.wikipedia.org/wiki/Muttersprache Muttersprache] des Betreibers''' zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Recycling-Infrastruktur ist in der Wirtschaftsregion verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft Lebensgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft bereits im Prototypenstadium genug Lebensgrundlagen, um ihre Kosten zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann im laufenden Betrieb bei einem Pilotkunden weiterentwickelt und optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschlie%C3%9Fbarkeit Ausschließbarkeit] eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist materiell unabhängig und materiell in der Lage, eigene Forderungen durchzusetzen, so dass er die Machtansprüche anderer gegen ihn ignorieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Rivalit%C3%A4t Rivalität] eintritt. Ein Weg dahin könnte durch [[Cradle to Cradle]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technologie wirkt lange nach, dazu ein Gedanke... Ewigkeitskosten&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=723</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=723"/>
				<updated>2010-06-01T22:27:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Theorie hinter OpenBien===&lt;br /&gt;
== '''Superorganismen''' ==&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: &lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren und Sharen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel...:&lt;br /&gt;
Wie erklärt man die einfachste Sache der Welt?&lt;br /&gt;
Ganz kompleziert, mit der Blume und der Biene!&lt;br /&gt;
Also werden wir das Thema, das wir beschreiben wollen und sehr Kompliziert ist,  ganz einfach durch die Blume und der Biene erklären und Darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orientierung um was es gehen soll, bieten u.a. folgende links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.worldcarfree.net/resources/freesources/Energ.htm&lt;br /&gt;
worin z.B. folgender Text zum Nachdenken anregt: &lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wege zur Erreichung der technologischen Reife: der eine ist die Befreiung vom Überfluß; der andere die Befreiung vom Wunschtraum des Fortschritts. Beide Wege führen zu demselben Ziel: der sozialen Rekonstruktion des Raumes, die jedem einzelnen die immer wieder neue Erfahrung vermittelt, daß dort, wo er steht, geht und lebt, der Mittelpunkt der Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie der Text mit dem Schlüsselwort ERLÖSUNGSTECHNOLOGIE&lt;br /&gt;
http://books.google.de/books?id=CNg582c-vcIC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=erl%C3%B6sungstechnologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=XnMGLup4wA&amp;amp;sig=Mnh7-_X_6MZ4sDNveS54-mrvJU8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=SocFTMHCBoaKOOSd7YUF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenFOAM OpenFOAM] - Eine CFD Simulationssoftware&lt;br /&gt;
* [http://www.caelinux.com/CMS/ CAE-Linux] - Eine Linux-Distribution, die auf die Bedürfnisse von Modellbildung und Simulation zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=722</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=722"/>
				<updated>2010-06-01T09:22:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Theorie hinter OpenBien===&lt;br /&gt;
== '''Superorganismen''' ==&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: &lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren und Sharen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel...:&lt;br /&gt;
Wie erklärt man die einfachste Sache der Welt?&lt;br /&gt;
Ganz kompleziert, mit der Blume und der Biene!&lt;br /&gt;
Also werden wir das Thema, das wir beschreiben wollen und sehr Kompliziert ist,  ganz einfach durch die Blume und der Biene erklären und Darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orientierung um was es gehen soll, bieten u.a. folgende links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.worldcarfree.net/resources/freesources/Energ.htm&lt;br /&gt;
worin z.B. folgender Text zum Nachdenken anregt: &lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wege zur Erreichung der technologischen Reife: der eine ist die Befreiung vom Überfluß; der andere die Befreiung vom Wunschtraum des Fortschritts. Beide Wege führen zu demselben Ziel: der sozialen Rekonstruktion des Raumes, die jedem einzelnen die immer wieder neue Erfahrung vermittelt, daß dort, wo er steht, geht und lebt, der Mittelpunkt der Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenFOAM OpenFOAM] - Eine CFD Simulationssoftware&lt;br /&gt;
* [http://www.caelinux.com/CMS/ CAE-Linux] - Eine Linux-Distribution, die auf die Bedürfnisse von Modellbildung und Simulation zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=702</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=702"/>
				<updated>2010-05-05T21:57:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Theorie hinter OpenBien===&lt;br /&gt;
== '''Superorganismen''' ==&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie:&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren und Sharen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel...:&lt;br /&gt;
Wie erklärt man die einfachste Sache der Welt?&lt;br /&gt;
Ganz kompleziert, mit der Blume und der Biene!&lt;br /&gt;
Also werden wir das Thema, das wir beschreiben wollen und sehr Kompleziert ist,  ganz einfach durch die Blume und der Biene erklären und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellen.&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=701</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=701"/>
				<updated>2010-05-05T21:53:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Theorie hinter OpenBien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Superorganismen'''&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie:&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren und Sharen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel...:&lt;br /&gt;
Wie erklärt man die einfachste Sache der Welt?&lt;br /&gt;
Ganz kompleziert, mit der Blume und der Biene!&lt;br /&gt;
Also werden wir das Thema, das wir beschreiben wollen und sehr Kompleziert ist,  ganz einfach durch die Blume und der Biene erklären und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellen.&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=680</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=680"/>
				<updated>2010-04-21T20:58:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Theorie hinter OpenBien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Superorganismen'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Superorganismen gehören zu den komplexen adaptiven Systemen (CAS). Ein CAS beschreibt „ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren ..., die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.“ (John Holland) ([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren und Sharen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel...:&lt;br /&gt;
Wie erklärt man die einfachste Sache der Welt?&lt;br /&gt;
Ganz kompleziert, mit der Blume und der Biene!&lt;br /&gt;
Also werden wir das Thema, das wir beschreiben wollen und sehr Kompleziert ist,  ganz einfach durch die Blume und der Biene erklären und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellen.&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=679</id>
		<title>Freie Technologie Lizenz (FTL)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Freie_Technologie_Lizenz_(FTL)&amp;diff=679"/>
				<updated>2010-04-21T20:56:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Warum ist eine Freie Technologie Lizenz notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der materiellen Welt der Maschinen existieren weit mehr Möglichkeiten, Technologien zu monopolisieren und unter Kontrolle zu bekommen als in der Welt der Software. In der Welt der Maschinen müssen nicht nur die Ideen selbst vor Monopolisierung geschützt werden sondern auch die gesamte materielle Infrastruktur, die notwendig ist um die Maschinen herzustellen, zu betreiben und zu recyceln. Wenn auch nur ein einziger Teil des Lebenszyklus einer Maschine oder ein einziger Teil des Stoffkreislaufs von Herstellung und Recycling monopolisiert ist, so ist die Technologie nicht frei. Derjenige der auch nur eines der Teile im Lebenszyklus einer Technologie besitzt, bestimmt, wer Zugang zu der betreffenden Technologie hat und wann - er ist der Herr und Meister dieser Technologie. Deshalb ist die GPL nicht ausreichend, um Technologien im Allgemeinen abzusichern. Die GPL liefert aber wichtige Ansätze, die auch für die Welt der Maschienne gelten, solange sich die Maschinen noch in der Virtuellen Welt der Simulationen und Ideen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wann ist eine Freie Technologie Lizenz unnötig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Technologie so konstruiert ist, dass sie ein reines [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliches Gut] ist, dann sind Machtansprüche bezüglich dieser Technologie nur schwer bis gar nicht durchsetzbar. In diesem Fall ist eine Freie Technologie Lizenz nicht notwendig. Dieser Weg könnte eine Chance sein für die Menschen, die nicht genug Macht besitzen, um die Rechte einer Freien Technologie Lizenz auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist zu tun?==&lt;br /&gt;
Technologien sind so zu konstruieren, dass die Besitzergreifung eines Teils im Lebenszyklus der Technologie sowie Maschinen physikalisch schwer bis gar nicht möglich ist. Dies wird am besten durch das kleinräumige Schließen von Stoffkreisläufen erreicht. Wer z.B. keinen Müll produziert, der braucht keine Müllabfuhr und keinen Rohstofflieferant. &lt;br /&gt;
Ist das nicht machbar, so sind die zu Verfügung stehenden Rechtsmittel schon in der Anfangsphase der Entwicklung zu nutzen, damit Monopole nur schwer entstehen können. Hier sind Patentrecherche, Publikation oder die Anmeldung eines Gebrauchsmusters und die Freigabe des Gebrauchsmusters mögliche Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss vor allem verhindert werden, dass alte Technologien in Vergessenheit geraten, weil ansonsten immer wieder erneut '''Scheinpatente auf alte Technologien''' angemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Eine Erfindung gilt als auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhend, wenn sie sich für den Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergibt. Gehören zum Stand der Technik auch Unterlagen im Sinne des [http://bundesrecht.juris.de/patg/__3.html § 3 Abs. 2], so werden diese bei der Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit nicht in Betracht gezogen.&amp;quot;'' [http://bundesrecht.juris.de/patg/__4.html §4 PatG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn technische Bildungsstand des Durchschnitts aller Fachleute allerdings sinkt und der Stand der Technik in Vergessenheit gerät, könnten so einige Sachen wieder patentierbar werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Technologie Lizenz (FTL)&lt;br /&gt;
Was ist zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das besondere bzw. einzigartige an der &amp;quot;Freien Technologie Lizenz&amp;quot; gegenüber der GPL oder der cc-Lizenz?&lt;br /&gt;
Als die GNU-Lizenz entwickelt worden ist, war u.a. das Ziel, nicht immer wieder das &amp;quot;Rad neu erfinden&amp;quot; zu müssen.&lt;br /&gt;
Also der Code (die ge- und beschriebenen Funktionen) sind Menschenlesbar, also open (englisch für: offen) und sind Frei, nicht im Sinne von Freibier, sondern im Sinne von &amp;quot;mitnutzbar&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Warum war das damals wichtig? Weil man erkannte, das 1., Software immer Fehler hat, die man selbst Reparieren bzw. verbessern will und weil 2.  ein System so schneller wachsen kann, wenn man bekannte und sich ständig wiederholende Funktionen einfach übernimmt statt den Prozess immer und immer wieder neu zu Programmieren. &lt;br /&gt;
Merke: Jede Erkenntnis wird nach mehrmaliegen Gebrauch einfach nur noch trival!&lt;br /&gt;
Als sich auf der Grundlage der GPL dann die Computersysteme und ihre Programme dann so langsam entwickelten und somit für Otto &lt;br /&gt;
Normalverbraucher auch Computer benutzbar wurden, enstand viel Content (Daten und Information). Da setzte sich auch wieder die Erkenntnis durch, das wenn man share (Teilen) betreibt, das viel mehr entsteht. Also die Summe wird mehr als seine einzelnen Teile. Damit man aber &amp;quot;Richtig&amp;quot; Teilen kann, also u.a. z.B. Rechtlich, ist die cc-Lizenz so einfach aufgebaut, das man das &lt;br /&gt;
entsprechende nur noch anklicken braucht, um so schnell für Alle anderen sichtbar zu machen, welche Freiheiten ein Content besitzen soll. Bei der Freien Technologie Lizenz (FTL) geht es ja um physische Dinge, also um Sachen die man anfassen kann und die nicht wie Code oder Content so einfach Kopiert werden können, weil Sie real sind. Gegenüber virtuellen Dingen sind physische Dinge nicht so einfach Kopierbar, weil u.a. dafür ausser Energie (elektrischer Strom) wie beim Computer noch andere Resurcen gebraucht werden, um damit eine Kopie zu erstellen zu können. Einerseits reicht eigentlich ein Plan (eine Technische Zeichnung) aus, auf dem z.B. ein Rad dargestellt ist. &lt;br /&gt;
Theoretisch reicht dort schon allein die GPL oder die cc-Lizens aus. Der große Unterschied den die Freie Technologie Lizenz (FTL) gegenüber den anderen beiden Lizenzen besitzt, ist, das die Freie Technologie Lizenz (FTL) einen größeren Bereich gestaltet und als Angebot zur verfühgung stellt, wie es Code und Content gegenüber physischen Dingen nun einmal in sich haben. Code und Content sind nur 0len und 1zen, die mittels elektrischen Strom und Computer in dieser Sphäre unendlich oft Kopiert und ununterscheidbar gleich voneinander sich vermeren können. Das kann ein Rad nicht, auch wenn ich es unter die GPL oder der cc-Lizenz als Technische Zeichnung stelle. Der Nutzer einer Technischen Zeichnung die ein Rad beinhaltet, muss selbst noch viele Dinge dazu unternehmen, damit das Rad eine Kopie dessen wird, was die Technische Zeichnung vorsah. Er muss Metall finden, kaufen und zu den Maschienen Transportieren. Dann müssen die einzelnen Teile des Rades aus der Technischen Zeichnung extraiert werden und in eine Prozesskette theoretisch aufgebaut werden. Die Maschienen müssen entsprechend eingerichtet werden. Erst jetzt kann der Prozess des Kopierens so langsam stattfinden. Sind dann alle Einzelteile des Rades erzeugt worden, müssen diese noch entsprechend zusammen gesetzt werden. Erst jetzt kann man davon sprechen, das man das Rad mittels der Technischen Zeichnung Kopiert hat. Der größte schöpferische Akt lag nicht in der Technischen Zeichnung, sondern im auseinandersetzen und erarbeiten eines Verfahrens, das letztendlich ein Rad hat werden lassen. Denn das hatte ja die Technische Zeichnung nicht in sich.  Genau da wird immer wieder das Rad neu erfunden. Hier setzt die Freie Technologie Lizenz (FTL) an, die Open Source Geschichte weiter zu entwickeln. &lt;br /&gt;
In naher Zukunft werden auch die Maschienen die gleiche vernetzung erfahren wie einst die Computerwelt. Anfangs der Geschichte konnten auch noch keine Supercomputer miteinander vernetzt werden, auch wenn Sie Baugleich waren oder den gleichen Hersteller hatten. Das musste sich erst noch entwickeln. Heutzutage vernetzt sich das Handy nicht nur mit dem Computer zu Hause, sondern schaltet man mittels Handy  z.B. das Garagentor. &lt;br /&gt;
Und genauso werden eines Tages die Maschienen selbstverständlich so miteinander vernetzt sein. Dann brauchen die Maschienen nicht nur eine Technische Zeichnung eines Rads, sondern viele andere Daten und Informationen, die als Meta-Tags neben der technischen Zeichnung vorhanden sein sollten, damit nicht immer wieder der ProzessPlan eines Rades neu erfunden werden muss.Genau das ist das Ziel und der Inhalt einer Freien Technologie Lizenz (FTL), weitere Erleichterungen in der Produktion von physischen Dingen zu schaffen, genau so, wie es im Virtuellen heute mit Code und Content selbstverständlich ist. Dazu muss ein Dokumentationssystem aus Meta-Daten entwickelt werden, der für alle möglichen Bereiche Nutzbar und anwendbar ist. Diese Daten sind nicht nur für Entwickler von intresse, sondern können auch für Reperaturen und letztendlich für die Demontage verwendet werden. Nur so kommen wir endlich weg von den großen Müllhalden und hin zu den angestrebten Stoffkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freie Technologie Lizenz (FTL) orientiert sich an die GPL bzw. führt die Tradition weiter fort, damit die Freiheit für Alle weiterhin erhalten bleibt. Weiterhin kann wie bei der cc-Lizenz auch bestimmt werden, wie ein Ding das unter der FTL steht, weiter genutzt werden kann. Wichtig ist doch, das angefangen wird, Dinge die in die Physische Welt entstehen, so zu entwickeln und in den Umlauf zu bringen, das Sie am Ende ihres Funktionslebens wieder in einen geordneten Stoffkreislauf kommen können. Jedes Teil, egal was wir so alles herstellen, ist anschliesend kein Müll mehr sonder Ausgangsrohstoff für neue Dinge. Wir müssen Uns nun Gedanken machen, was es für Grundkategorien geben könnte und wie diese wieder unterteilt werden können so das daraus ein System entsteht. Anregung bietet uns da z.B. die Biologie mit ihren Klassen und Arten. Jedes Ding bekommt dann somit einen einzigartigen Schlüssel der aus Eigenschaften besteht. Dann müssen wir ermitteln, welche Meta-Daten wichtig sind, die in einer Technischen Zeichnung so nicht vorkommen aber von großer bedeutung sind und in welcher Art und Form diese Daten dann vorhanden sein sollten. Wenn diese Grundlagen erst einmal fest stehen, müssen diese nur noch so aufgearbeitet werden, das daraus ein nützliches Formular entsteht. In Zukunft gestalten Entwickler nicht einfach nur ein Teil, Ding oder eine Sache, sondern können jedem Teil, Ding oder Sache dann somit auch noch etwas mit auf den weiteren Lebensweg mitgeben, das einen weiteren Einfluss auf das ganze haben wird. So lassen sich dann Müllberge vermeiden, weil jedes Teil, Ding oder Sache einen Hintergrund bzw. eine Hintergrundgeschichte hat, die andere verwerten können zum wohle Aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedingungen für eine freie Technologie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Rechtliche Bedingungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Nutzung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf '''Ersatzteile und Zubehör''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Rohstoffe''' für die  Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Weiterentwicklung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fortentwicklungen''' der Technologien erlauben ([http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft Copy Left] Prinzip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Verbreitung''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''technische Dokumentation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Publikation''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die das '''Studium''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf das '''Recycling und der Recycling Technologien''' für nicht mehr benötigte Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf den '''Handel''' mit den Maschinen erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die mit den Maschinen '''hergestellten Produkte''' erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Fachkräfte''' der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''Berufsausübung''' bezüglich der Nutzung, Herstellung und Instandhaltung der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existieren keine Schutzrechte, die ein Monopol auf die '''allgemein üblichen Standards und Normen''' für Bestandteile der Technologie erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betreiber der Technologie ist unabhängig oder rechtlich abgesichert genug, dass er die '''Machtansprüche''' anderer gegen ihn '''ignorieren''' kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der '''Namen der Erfinder''' und der Quellen werden in den Publikationen der Technologie und derer Weiterentwicklung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Physische Bedingungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Anwender kann die Maschinen selbst betreiben und instandhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die notwendigen Rohstoffe für den Betrieb und die Instandhaltung der Maschinen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ersatzteile können in der Wirtschaftsregion des Betreibers hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann durch Fachleute aus der Wirtschaftsregion des Betreibers verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine '''transparente''' technische Dokumentation der Technologie, die öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert eine transparente technische Dokumentation der Technologie, die in der '''[http://de.wikipedia.org/wiki/Muttersprache Muttersprache] des Betreibers''' zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Recycling-Infrastruktur ist in der Wirtschaftsregion verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft Lebensgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie erschafft bereits im Prototypenstadium genug Lebensgrundlagen, um ihre Kosten zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie kann im laufenden Betrieb bei einem Pilotkunden weiterentwickelt und optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschlie%C3%9Fbarkeit Ausschließbarkeit] eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Technologie ist so konstruiert, dass eine Nicht-[http://de.wikipedia.org/wiki/Rivalit%C3%A4t Rivalität] eintritt. Ein Weg dahin könnte durch [[Cradle to Cradle]] erreicht werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=670</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=670"/>
				<updated>2010-04-14T23:12:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Theorie hinter OpenBien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Superorganismen'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Superorganismen gehören zu den komplexen adaptiven Systemen (CAS). Ein CAS beschreibt „ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren ..., die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.“ (John Holland) ([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren und Sharen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=669</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=669"/>
				<updated>2010-04-14T23:08:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Theorie hinter OpenBien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Superorganismen'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Superorganismen gehören zu den komplexen adaptiven Systemen (CAS). Ein CAS beschreibt „ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren ..., die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.“ (John Holland) ([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung ist eine Entwicklungsumgebung  und dient zur veranschaulichung sowie zum entwickeln und betreiben von Technologie.&lt;br /&gt;
Allgemein besteht die Entwicklungsumgebung aus verschiedenen Open Sorce Programmen mit jeweils entsprechenden Funktionen.&lt;br /&gt;
Einerseits dient die Entwicklungsumgebung dem Entwickler als schöpferische Ausdrucksmöglichkeit sein Modell von Technologie abstrakt darzustellen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
Anderseits fordert die Entwicklungsumgebung durch seine Struktur, Organisation und Vorgaben auf und begleitet ihn durch entsprechende Anweisungen zum Ziel, das Virtuell entwickelte Technologie-Modell im Realen erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Technologie zu entwickeln bzw. eine gegenwärtige Technologie zu verbessern, bedarf es vieler kleiner Teilschritte.&lt;br /&gt;
Für einen einzelnen Entwickler ist es meist nicht möglich, bei all den Komplexen zusammenhängen, die da auf einen zukommen, entsprechend agieren, bzw. reagieren zu können. &lt;br /&gt;
Deshalb können garnicht alle Aufgaben entsprechend von einen Entwickler gelöst werden. &lt;br /&gt;
Damit aber, wenn mehr Entwickler an einen Modell mitentwickeln und Teilaufgaben lösen wollen, sinnvoll Kooperieren können, bedarf es einer einheitlichen Sprache mit entsprechender Ausdrucksweise sowie einer einheitlichen Kommunikationsform als Grundlage.&lt;br /&gt;
Genau das ist Aufgabe und Ziel vom Projekt OpenBien, eine Anwendung aus verschiedenen bereits entwickelten Programmen die verschiedene Funktionen besitzen so zu vereinen, damit Menschen ein Regionales Werkzeug besitzen um damit mit anderen Menschen Peeren und Sharen zu können. &lt;br /&gt;
Das was bereits praktisch auf Computern und im Internet funktioniert, anfänglich teilweise auch schon im realen bei &amp;quot;Hacker&amp;quot; Communitys und bei offenen Werkstätten, soll  erweitert und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Entwicklungsumgebung ist die entwickelte &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So wie die GPL für Programmier ist, die cc-Lizenz für Macher von Texten, Fotos, Videos u.v.m. ist, so ist die &amp;quot;Freie Technologie Lizenz&amp;quot; Grundlage für Verbesserer und  Entwickler neuer Technologien und ihren Betrieb.&lt;br /&gt;
Damit sich eine Idee schnell entwickeln und entsprechend im realen umgesetzt werden kann, bedarf es einer entsprechenden Atmosphäre, die entsprechenden Konsenz schafft für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
Das wird die hohe Kunst sein, die  Menschen entsprechend anzuregen  und die Beteiligten dann so zu animieren, das Sie regional sinnvoll Kooperieren.&lt;br /&gt;
Die nächste große Anstrengung, die die Anwendung zu bewältigen hat, ist die zwei verschiedenartigen Gruppen sinnvoll miteinander zu verbinden, also Konsumer und Produzenten. &lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 5. Aktionskreis beinhaltet folgendes Zenario:&lt;br /&gt;
Es ist das Einganstor für die Wirtschaft.&lt;br /&gt;
Nach einer Anmeldung finden Firmen und Organisationen hier einen seperaten Eingang, der speziell für Ihre Bedürfnisse gestaltet ist.&lt;br /&gt;
Anfangs werden dazu speziell Firmen und Organisationen angesprochen, um den Prozess noch in Gang zu setzen. &lt;br /&gt;
Die große Schwierige Aufgabe besteht ja nun darin, eine Änderung in der Produktionsweise bzw. ein Umdenken und daraus ein folgendes neues Handlungsmuster zu erzeugen, das sich langsam in der Praxis entwickeln muss. Es geht darum, &amp;quot;die Macht der Gewohnheit&amp;quot; aufzuzeigen, die alle immer ständig nur weiter machen. Die große Kunst liegt im Verständnis. Wirtschaftliche Aktivitäten haben sich nun einmal so entwickelt, so unkönonomisch bzw. so unökologisch, weil der Rahmen dies vorgab bzw. zulies. Wir wollen das aber ändern. Das geht aber nicht so schnell, wie zB. bei einen einzelnen. Der kann ad hoc sich ändern und ein neues Modell umsetzen. Handwerk und Industrie sind zu Komplex und Starr.&lt;br /&gt;
Genau das ist Thema Nummer 1 im 5. Aktionskreis. Wie kann man Technik bzw. Organisation, bzw. beides Umgerüsten, ohne das die Existens damit gefährdet wird. &lt;br /&gt;
BEISPIEL: Ein Unternehmer findet die Idee die hinter OpenBien steckt logisch und möchte jetzt, das sein Unternehmen die bisherige Praxis ändert. Aber wenn seine Mitarbeiter nicht &amp;quot;mitspielen&amp;quot;, kann sich auch nichts ändern. Dann haben Firmen oft auch Lieferanten, die sich nicht so schnell wechseln lassen, weil langfristige Verträge abgeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
All das trifft ja nicht für die Benutzer von OpenBien zu, die über den 1. Aktionskreis in die Anwendung kommen. Die wollen ja und haben sich ja von selbst darauf ein- bzw. umgestellt.&lt;br /&gt;
Da ja unsere Ziel, die regionalen Stoffkreisläufe aufzubauen ist, wir aber gerade immer noch im Rausch der Globalisierung voll drin stecken, ist es hier besonders wichtig, behutsam und verständnisvoll zu wirken und zu agieren. &lt;br /&gt;
Jeder noch so kleine Teilerfolg muss hier Anerkennung bekommen, bzw. muss man sich damit zu Frieden geben.&lt;br /&gt;
Für den 5. Aktionskreis muss speziell ein Argumentationsmodell entwickelt werden.&lt;br /&gt;
Deswegen werden auch nur kleine und Mittelständische Unternehmen angesprochen statt Konzerne, die Global agieren.&lt;br /&gt;
Ein internationaler Konzern hat keine Heimat und auch keine &amp;quot;Heimatgefühle&amp;quot;. Wenns schlecht läuft, wickelt man ab und konzentriert sich eben auf neue Märkte oder andere Produkte. Der Kleine bzw. Mittelständler kann nicht weg. Der ist auf seine Region angewiesen. &lt;br /&gt;
Da kommt das Argument, achte auf deine Umgebung, denn wenn es der nicht gut geht, ökonomisch und ökologisch, &amp;quot;gehts mit allen Bergab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das weiss ein Unternehmer und dafür hat er auch verständnis.&lt;br /&gt;
Die große Change, die u.a. im Prokekt OpenBien steckt, ist, das die Plattform auch dafür gut geeignet ist, das sich das entwickelnde Wissen anderseits auch gut für &amp;quot;Schulisch und zur Ausbildung eignet. Diesen Aspekt wird auch wieder jeder Unternehmer schätzen, weil er auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Vom Staat bzw. den herrschenden Wirtschaftsorganisationen ist da nichts mehr zu erwarten. Die klassische Schule hat ausgedient im vernetzten Computerzeitalter. Neue Schul- und Ausbildungsformen entwickeln sich bzw. sind noch in der Phase der findung. &lt;br /&gt;
Jedenfalls alles, was den 1.  bis zum 4. Aktionskreis betrifft, trifft nicht Automatisch auch auf den 5. Aktionskreis zu und umgedreht.&lt;br /&gt;
Argumente und Handlungsmuster bzw. Handlungszenarien müssen seperat erarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen einen Fragenkotalog entwickeln, aus dem dann dadurch klar erkennbar wird, wo liegen die Problemzonen, die sich nicht so schnell und leicht umgestalten lassen und wo stecken die Potenziale, um genau da anzufangen, kleine änderunsschritte zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B.eine Firma nur immer Löffel hergestellt hat und auch tendenziell auf Grund der Möglichkeit Export betrieb, dann kann diese Firma nur immer &amp;quot;in Löffeln denken&amp;quot;. Das die Maschienen durchaus in der Lage wären, ein Teil für ein z.B. E-Auto herzustellen, aber dafür in der Firma keiner da ist, oder dazu bereit ist, Kreativ mit diesen Potiental umzugehen, muss aufgezeigt werden können. OpenBien als Entwicklungsumgebung gäbe hier den Rahmen, hat die Strukturen und ist genau dafür geeignet, diesen Wandel zu vollziehen. Für das Produkt Löffel hat die Firma eine eingespieltes Handlungsmuster bzw. traditionell ihre Herrangehensweise entwickelt und vollzieht diese. Sicherlich könnte der Löffel irgendwo in einer Kategorie als Produkt im 4. Aktionskreis auftauchen. Dann hätte sich aber rein garnichts in der Firma geändert, ausser das sie zusätzlich noch einen Absatzmarktmöglichkeit hinzugewonnen wäre. Werden aber die Maschienen und ihre Funktionsmöglichkeiten in den 4. Aktionskreis hinzugefügt, besteht die möglichkeit, das ausser dem Löffel jetzt noch etwas ganz anderes Produztiert wird und das Unternehmen somit regional etwas unternimmt. &lt;br /&gt;
Errinnern wir Uns! Für Unternehmen ist es nicht so leicht sich zu ändern, weil alles fest auf eine Sache hin Optimiert wurde und ständig daran angeknüpft wird, diesen zustand mindestens zu erhalten und nach möglichkeit diesen weiter auszubauen. Zu mehr sind Sie nicht in der Lage.&lt;br /&gt;
Zu verändern heisst, den gewohnenten Weg zu verlassen. Ist das dann mal eingetreten, das der gewohnte Weg verlassen wurde und man hat &amp;quot;Erfolg&amp;quot; gehabt, hat man etwas gelernt. Darum gehts! Mut zu haben, zu Lernen. Zu Lernen, sich aktiv zu verändern bzw. an den Produkten und Abläufen. Und das geht nun mal nur in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, die Uns der 5. Aktionskreis stellt und warauf wir Antworten, Strategien und Wege für Intresierte bereit haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation 'Rigs of Rods' - kurz RoR - Deutsche&lt;br /&gt;
Webseite: http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) Lego Creator&lt;br /&gt;
http://www.kauflux.de/?id=FROOGLE&amp;amp;_artnr=20786211&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=660</id>
		<title>OpenBien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=660"/>
				<updated>2010-04-12T17:45:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: Das Bild-Logo Symbolisiert einen Wabenteil aus 6 einzelnen Waben, wovon 5 Wabenteile einen fast zusammenhängenden Kreis bilden der aber noch offen ist. Eine 6. Wabe ist rechts versetzt von Kreis der Abschluss, der, wenn die Wabe in die Formation eingerückt werden würde, somit einen ganzen abgeschlossenen Kreis bildet. Offenheit und systematische Ergänzung sollen somit Ausgedrückt und dargestellt werden. Die ganze Wabenstruktur soll auf einer blauen Kugel (Planet Erde) oben am Pol aufgelegt sein. Dadurch verzerrt sich die Systematische Struktur der Waben zum Aussenrand hin. Plastisch gesehen bildet die Wabenstruktur die Kugel nach. Das Wort-Logo OpenBien geht über die Blaue Kugel mit der Wabenstruktur recht hinaus. Der Satz, &amp;quot;...finde den Weg des geringsten Wiederstands&amp;quot; unterstreicht als Motivation das Projekt. Ein Abgerundetes Rechteck im Verhältnis 1:2 (Höhe, Breite) bildet einen Rahmen um das ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Theorie hinter OpenBien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Superorganismen'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Superorganismen gehören zu den komplexen adaptiven Systemen (CAS). Ein CAS beschreibt „ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren ..., die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.“ (John Holland) ([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung zu Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime'''&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Begriffe sind der Kristallisationskeim für neue Ideen&amp;quot;. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=636</id>
		<title>OpenBien</title>
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				<updated>2010-04-07T12:51:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Superorganismen gehören zu den komplexen adaptiven Systemen (CAS)2. Ein CAS beschreibt „ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren ..., die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.“ 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Zitat: John Holland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat von: http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien&amp;diff=635</id>
		<title>OpenBien</title>
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				<updated>2010-04-07T12:32:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus &amp;quot;Bienenschwarm&amp;quot;&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
* OpenBien wurde durch Herrn Schmidt ins Leben gerufen und wird gerade von Herrn Schmidt und mir aufgebaut, bis es seine ersten kleinen Schritte machen kann. Wenn es groß genug ist, dann soll es sich selbstorganisierend entwickeln und wachsen. H.S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr schmidt</name></author>	</entry>

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