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		<title>OpenTec - Neue Seiten [de]</title>
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		<updated>2026-06-10T00:22:14Z</updated>
		<subtitle>Aus OpenTec</subtitle>
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		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Solidargemeinschaften_f%C3%BCr_Ingenieure_und_Techniker</id>
		<title>Solidargemeinschaften für Ingenieure und Techniker</title>
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				<updated>2014-10-27T06:19:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: /* Finanzierung der Forschung und der Solidargemeinschaft durch eigene Firmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Warum Solidargemeinschaft? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Techniker und Ingenieure gestalten unsere Gesellschaft so, wie kaum eine andere Berufsgruppe. Die Technik nimmt zunehmend eine wichtigere Stellung in unserer Gesellschaft ein. Daher ist es nicht gleichgültig, ob ein Ingenieur Waffen, Überwachungstechnologie, Systeme zur Nutzung Regenerativer Energien oder medizinische Geräte entwickelt. Ich bin mir sicher, dass die meisten Ingenieure lieber Technologien Entwickeln, die das Leben Schützen, anstatt Waffen und Überwachungstechnologie für irgendwelche Großkonzerne zu entwickeln, die millionen von Menschen ums Leben bringen. Deshalb ist es wichtig, Solidargemeinschaften zu gründen, damit diese Ingenieure keine Technologien entwickeln müssen, die sie mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können. Es muss für diese Ingenieure möglich sein, einen andere Einkommensquelle zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Ingenieurberuf erfordert die ganze Aufmerksamkeit des Ingenieurs, wodurch gerade Ingenieure wenig Zeit haben, Intriegen zu spinnen und ihre Macht auszubauen. Das ist der Grund, warum Ingenieure, die auch noch als Ingenieure arbeiten und nicht längst schon Manager geworden sind, stets am unteren Ende der Hierarchie zu finden sind. Dies ist vor allem bei freiberuflichen Ingenieuren besonders besonders stark ausgeprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus diesem Grund ist es notwendig, wenn Techniker und Ingenieure dezentrale Solidargemeinschaften gründen, um sich gegenseitig finanziell unterstützen zu können. Auf diese Weise können sich Techniker leichter gegen die Aushungerungstaktik von Auftraggebern wehren. Ich habe in der Praxis oft erlebt, dass Auftraggeber Aufträge von Technikern durchführen lassen, bei denen die Auftragserteilung, wichtige Entscheidungen während der Auftragsabwicklung und die Bezahlung der Rechnungen so lange hinauszögert wird, bis den Technikern das Geld aus geht und sie sich nicht mehr wehren können. Die Bezahlung der Teilrechnungen erfolgt dann Stückchenweise über einen langen Zeitraum oder zum Teil nicht vollständig. Mit Hilfe von Solidargemeinschaften können Techniker die Ausführung derartiger Aufträge so lange stoppen und sich ihren eigenen Projekten zuwenden, bis der Auftraggeber von seiner Aushungerungstaktik abweicht und wieder an eine Planmäßige Auftragsausführung interessiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sieht eine Solidargemeinschaft aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Solidargemeinschaft sollte unbedingt dezentral und skalenfrei organisiert sein und dem eigenen sozialen Netzwerk entsprechen. In keinem Fall sollte die Solidargemeinschaft einen Dachverband besitzen, da in den oberen Ebenen von Dachverbänden mit der Zeit die Leute sitzen, gegen die die Solidargemeinschaft ursprünglich gegründet wurde. Siehe auch [[Gewaltfreie Zusammenarbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur Realisierung der Solidargemeinschaft legt sich jedes Mitglied monatlich einen Geldbetrag auf die Seite. Jeder legt so viel auf die Seite, wie er möchte, ohne den genauen Betrag anderen mitzuteilen. Wenn ein Hilferuf eines anderen Netzwerkmitgliedes eintrifft, schauen sich die Mitglieder der Solidargemeinschaft den Betreffenden Fall genau an und helfen dem betroffenen Mitglied erst mal, damit die prekäre situation entschärft wird. Gleichzeitig ermitteln sie gemeinsam mit dem vom Härtefall betroffenen Mitglied die Ursache des Härtefalls und beseitigen gemeinsam mit dem Betroffenen die Ursache des Härtefalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Solidargemeinschaften können als [https://de.wikipedia.org/wiki/Cohousing Cohousing] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Coworking Coworking] Projekt organisiert sein. Das macht ohnehin Sinn, da bereits jetzt größere Gesellschaftliche Umbrüche im Gange sind, die durch den Wegfall von staatlichen Sozialleistungen und Arbeitsplätzen gekennzeichnet sind und die unter anderem durch die fortschreitende Automatisierung der Produktion verursacht werden. Solidargemeinschaften mit eigenen Ressourcen und Produktionsmitteln können in Kooperation mit anderen Solidargemeinschaften die Härten dieser Umbrüche mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder freie Ingenieur kann jetzt anfangen, eine Solidargemeinschaft zu praktizieren, wenn er jetzt 50 € auf die Seite legt, um damit einem Menschen in seinem Netzwerk zu helfen. Genau das ist der erste Schritt und meiner Erfahrung nach wirkt sich dieser Schritt positiv auf die Lebensumstände im gesamten Bekanntenkreis aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung der Forschung und der Solidargemeinschaft durch eigene Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Anbetracht der Schwierigkeiten mit Betriebswirten und Kaufleuten macht es Sinn, dass Wissenschaftler und Techniker ihre Forschung und Entwicklung durch durch den Verkauf von Produkten in eigenen Firmen finanzieren. Dabei ist es enorm wichtig, dass Betriebswirte und Kaufleute konsequent aus diesen Firmen herausgehalten werden, da sie meiner Erfahrung nach hohe Kosten verursachen, wenig Beitragen und dazu neigen, Macht über die Wissenschaftler und Techniker auszuüben.&lt;br /&gt;
* In Zeiten, in denen es Internetplattformen wie ebay oder Amazon gibt und in denen auch eigene Webseiten mit Online-Shops möglich sind, ist die Beschäftigung von Kaufleuten und Betriebswirten für Techniker nicht mehr notwendig. Computer lösen deren Aufgaben zuverlässig und 24 Stunden am Tag 365 Tage die Woche.&lt;br /&gt;
* Es ist sinnvoll, dass Wissenschaftler sich zu diesem Zweck dezentral zusammenschließen und [http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmergesellschaft_%28haftungsbeschr%C3%A4nkt%29 Unternehmergesellschaften (UG)] gründen, deren Zweck es ist, die Produkte zu verkaufen, die aus der Forschung resultieren. Dabei ist es wichtig, dass die angebotenen Produkte von hoher Qualität sind, so dass der Name des Unternehmens einen guten Ruf genießt. &lt;br /&gt;
* Es kann auch sinnvoll sein, Marken eintragen zu lassen, die als Qualitäts- und Herkunftssiegel dienen.&lt;br /&gt;
* Es ist wichtig, dass das Kapital der Firma möglichst gering bleibt und lediglich die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt, damit der entstehende Schaden bei Verlust des Unternehmens möglichst gering ist. Sämtliche Vermögenswerte wie Messgeräte, Werkzeuge, Bibliotheken, Immobilien, Patente und Geldvermögen sollten in den Ingenieurbüros der Wissenschaftler und Techniker gelassen werden, da diese die Lebensgrundlage aller beteiligten darstellen.&lt;br /&gt;
* Die Firma darf nicht berechtigt sein, Kredite aufzunehmen, sowie irgendwelche Verträge abzuschließen. Das einzige, wozu die Firma berechtigt sein darf ist, im Auftrag der Wissenschaftler und Techniker die Produkte aus den Labors zu vorgegebenen Preisen zu verkaufen, inklusive Gewährleistung und allem, was dazu gehört.&lt;br /&gt;
* Die Buchhaltung kann von einem Steuerberater durchgeführt werden. Steuerberater helfen auch, bei der Unternehmensgründung und Unternehmensführung juristische Fehler zu vermeiden.&lt;br /&gt;
* Erträge von gemeinsam durchgeführten Projekten und Unternehmungen, die Ressourcen schaffen, sind die Basis des Netzwerks der Solidargemeinschaft. Erfahrungen zur Prüfung der Projektidee und zur Durchführung von Projekten sind im Kapitel [[Projektmanagement]] ausführlich beschrieben. Wichtig ist hierbei, dass es sich bei den Projekten um dezentrale Projekte handelt und nicht um Projekte, die durch die Organisation der Solidargemeinschaft unterstützt werden. Dezentralität und Subsidiarität sind die wichtigsten Prinzipien einer funktionierenden Solidargemeinschaft, die nicht irgendwann zur Ausbeutungsorganisation werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Widerstand</id>
		<title>Widerstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Widerstand"/>
				<updated>2013-09-28T07:27:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Wer sich wehrt, braucht für den Spott nicht zu sorgen''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anlass, warum ich diesen Text schreibe ist, dass ich vor einigen Tagen ausgelacht wurde, weil ich in einem Gespräch eine Möglichkeit erwähnt habe, mich gegen ein völlig schwachsinniges Gesetz zur Wehr zu setzen. Mir wurde vorgeworfen, dass ich zwar immer viel von Widerstand spreche, aber vor einigen Jahren gegenüber dem Arbeitsamt dennoch klein beigegeben habe, was genauer betrachtet nicht stimmte. Trotzdem tat dieser Vorwurf tat im ersten Augenblick ziemlich weh. Der Schmerz hat mir gezeigt, dass die meisten Menschen überhaupt keine Ahnung haben was Widerstand eigentlich ist. Ich habe weiterhin erkannt, dass das Unwissen gegenüber dem Widerstand bei mir sehr tief im Unterbewusstsein verankert ist, denn ansonsten hätte mir diese unsinnige Aussage nicht weh getan. So wie mir geht es wahrscheinlich den meisten Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Was ist Widerstand?''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich möchte eines von vornherein klarstellen: Widerstand heißt NICHT ein Nagelbrett, ein paar Molotov-Coctails, eine Fackel und eine Mistgabel mit sich zu führen, schreiend auf die Straße zu rennen und marodierend durch die Gegend zu ziehen nur um andere Menschen zu etwas zu zwingen. So etwas nennt man Brandschatzen und das ist KEIN Widerstand. Mit Gewalt schadet man anderen Menschen und zerstört man Ressourcen einer Gesellschaft. Letztendlich schadet man dabei sich selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Widerstand heißt, den reibungslosen Verlauf eines gesellschaftlichen oder zwischenmenschlichen Vorgangs zu erschweren, so dass der Vorgang nur unter großem Aufwand stattfinden kann. Ziel des Widerstandes ist es, den Ablauf des betreffenden Vorgangs zu ändern oder diesen Vorgang zu ersetzen, so dass die gesellschaftliche Funktion dieses Vorgangs von einem anderen Vorgang übernommen wird. Widerstand kann auch zum Ziel haben, einen gesellschaftlichen Vorgang so weit zu verlangsamen, dass den betroffenen Menschen die Zeit bleibt, andere, alternative Vorgänge zu entwickeln, die die gleiche gesamtgesellschaftliche Funktion erfüllen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder gesellschaftliche Vorgang erfüllt, gesamtgesellschaftlich betrachtet, eine Funktion. Das gilt für Vorgänge wie das Erheben von Steuern, die Erstellung von Bebauungsplänen für Städte, für die Druckbehälterverordnung genau so wie für das Stattfinden eines Fußballspiels, fürs Fernsehen oder für den Konsum von Drogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Missverständnis des Widerstandes.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland im [http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html  Artikel 20] ist das Recht auf Widerstand verankert. Leider ist dieser Artikel einer der am meisten missverstandenen Artikel. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das erste Missverständnis bezieht sich auf die Frage, wann Widerstand gerechtfertigt ist. Viele sagen, dass Widerstand erst dann gerechtfertigt ist, wenn das Militär oder die Polizei willkürlich Menschen ermorden. Laut Artikel 20 ist Widerstand erst dann zulässig, wenn andere Abhilfe gegen die Verletzung der Verstöße gegen das Grundgesetz nicht möglich ist. Es ist aber vielmehr so, dass bei allen Entscheidungen, die von staatlicher Stelle kommen und die gegen das Grundgesetz verstoßen, generell keine Diskussion zugelassen wird. Das Wort von staatlichen Stellen ist unumstößliches Gesetz und dagegen gibt es nur eine Abhilfe, nämlich Widerstand. Die Frage ist nur, wie der Widerstand aussieht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier besteht das zweite große Missverständnis des Artikels 20: Widerstand heißt NICHT, den Gegner zu bezwingen. Widerstand heißt nicht, eine Behörde zu verklagen, so dass die Beamten vor Gericht auf die Knie fallen und um Entschuldigung bitten. Ich hatte es bereits vorher erwähnt: Widerstand heißt, einen gesellschaftlichen Vorgang zu erschweren, so dass die Funktion, die dieser Vorgang erfüllt, durch einen anderen Vorgang ersetzt wird. Das setzt als ersten Schritt aber voraus, dass die Funktion eines Vorgangs und die Auswirkungen im komplexen System der Gesellschaft verstanden wird. Der erste Schritt des Widerstandes heißt also, sich mit den Zusammenhängen, die den Vorgang betreffen zu befassen und diese zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Die Funktionsweise von Freiheit'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst ist es wichtig zu betrachten, was Freiheit ist. Es wird darüber viel philosopiert von Leuten, die meiner Ansicht nach keine Ahnung haben, weil ihnen noch niemals Gewalt angetan wurde. Wer Gewalt erfahren hat weiß aber folgendes: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ''Freiheit heißt, &amp;quot;nein&amp;quot; sagen zu können und dieses Nein auch durchsetzen zu können.'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als zweites sit es wichtig, die Funktion von Freiheit zu betrachten. Freiheit ist kein Luxus für Leute, die sich einfach zu fein sind, das zu tun, was man ihnen befiehlt. Freiheit ist kein Luxus, sondern ein Stabilitätskriterium für ein Gemeinwesen. Warum ist das so? Jeder Mensch steht in Wechselwirkung mit seiner Umgebung. Jeder Mensch beeinflusst jeden Tag die Handlungen von anderen Menschen, die wiederum Handlungen von Menschen beeinflussen und so weiter. Es ist sehr wichtig, sich das vor Augen zu führen. Die Menschliche Gesellschaft ist ein komplexes System und als solches nicht kontrollierbar. Des weiteren ist der Verstand eines Menschen begrenzt. Mein eigener Verstand zum Beispiel ist so begrenzt, dass ich weiß wo ich bin, wer ich bin und wo ich die Dinge finden kann, die ich irgendwo hingelegt habe. Ich weiß auch in welche Körperöffnung ich mir das Essen reinstecken muss und ich weiß, wie ich meinen Körper pflegen muss. Die Tatsache, dass ich auch in der Lage bin, Maschinen zu konstruieren und Differentialgleichungen zu lösen lässt sich letztendlich auf meine grundlegenden Fähigkeiten und Triebe zurückführen. Wenn ich nun für alle Menschen Entscheidungen treffen wollte, wäre ich, so wie jeder andere Mensch überfordert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch eine Sache ist wichtig für das Verständnis von Freiheit: wie viele Menschen sind an der Herstellung einer einzelnen Schraube beteiligt? zwei? zehn? hundert? Ich sage, es sind alle Menschen auf der ganzen Welt, die jemals gelebt haben, an der Herstellung einer Schraube beteiligt? Warum? Ganz einfach. Der Stahl für die Schraube muss irgendwo her kommen. Die Maschinen zu Herstellung der Schraube müssen von jemandem hergestellt werden. All diese Leute brauchen was zu essen und wohnen irgendwo. All das muss von irgendwem hergestellt worden sein und so weiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um nun zur Funktion der Freiheit. Wenn ich nun diese Schraube in einer freien Gesellschaft bestelle, dann löst diese Bestellung bei meinen Lieferanten wiederum Bestellungen aus, die wiederum Bestellungen auslösen. Überall dort, wo die Bestellungen nicht erfüllbar sind, sagt ein Mensch &amp;quot;nein&amp;quot;. Wenn eine wesentliche Bestellung einfach nicht erfüllbar ist, dann pflanzt sich dieses &amp;quot;nein&amp;quot; von Lieferant zu Lieferant rückwirkend zu mir fort und ich bemerke, dass meine Bestellung eventuell problematisch ist. Auf diese Weise brauche ich nicht all die Angelegenheiten aller Menschen zu berücksichtigen. &lt;br /&gt;
Ist das Nein Sagen in einer Gesellschaft nicht möglich, führt dies zur Lähmung der Gesellschaft und zum Aufblühen von Schwarzmärkten, Korruption und Verbrechen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Widerstand leisten'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Widerstand bedeutet, seine Freiheit einzufordern und &amp;quot;Nein&amp;quot; zu Forderungen anderer Menschen und Organisationen zu sagen. Um ein &amp;quot;Nein&amp;quot; durchzusetzen, hat Gene Sharp in seinem Buch [[Von der Diktatur zur Demokratie]] über 190 verschiedene Methoden beschrieben. Die Grundlage des Widerstandes aber ist, sich selbst darüber Gedanken zu machen, wie die Dinge anders laufen sollten und anderen Menschen diese Gedanken mitzuteilen. Das Nein der anderen dient dann dazu, die eigenen Alternativvorschläge auf Machbarkeit und Zweckmäßigkeit zu prüfen. Wenn man selbst keine alternative Vorgehensweise weiß, so ist es zumindest Sinnvoll, Fragen zu stellen und diese anderen Menschen mitzuteilen. Einem Tyrannen wird das Stellen von Fragen selbstverständlich nicht gefallen und er wird seine freundliche Maske ganz schnell fallen lassen. Deshalb ist es wichtig, parallel zum Widerstand im eigenen Umfeld die Dinge so zu regeln, dass man selbst möglichst ohne die Hilfe des Tyrannen seinen Alltag geregelt bekommt. Viele Unterdrückungsverhältnisse basieren letztendlich auf Abhängigkeitsverhältnissen, und diese müssen als erstes durch das Schaffen eigener Ressourcen und Organisationsstrukturen ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Gewaltfreie_Zusammenarbeit</id>
		<title>Gewaltfreie Zusammenarbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Gewaltfreie_Zusammenarbeit"/>
				<updated>2013-05-29T06:24:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: /* Prinzipien der Entscheidungsfindung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit diesem Leitfaden versuche ich die Prinzipien zusammenzufassen, die sich in meiner beruflichen Praxis bewährt haben. Die Aussagen beruhen auf Erfahrungen und werden zur Zeit gesammelt. Es reicht meiner Erfahrung nach völlig aus, wenn nur ein Teilnehmer eines Projekts diese Richtlinien in die Tat umsetzt. Wenn die anderen Projektteilnehmer sich darauf einstellen, werden sie diesen Leitfaden automatisch in die Tat umsetzen, oder das Projekt gar nicht erst beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border =&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Freiheit bedeutet, &amp;quot;Nein&amp;quot; sagen zu können und dieses &amp;quot;Nein&amp;quot; auch durchsetzen zu können.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freiheit des anderen soll akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
* Die eigene Freiheit muss unter allen Umständen erhalten und geschützt werden.&lt;br /&gt;
* Die Freiheit des anderen ist ein Prüfkriterium für das eigene Handeln.&lt;br /&gt;
* Das eigene Glück von anderen abhängig zu machen, sollte vermieden werden.&lt;br /&gt;
* Ausweglose Situationen oder Situationen, an denen nur wenige Handlungsoptionen bleiben, sollten so früh wie möglich unter allen Umständen vermieden werden.&lt;br /&gt;
* Dieser Leitfaden ist dann wirksam, sobald eine Person danach handelt.&lt;br /&gt;
* Das Konzept der Schuld wird abgelehnt. Niemand schuldet einem anderen Menschen etwas.&lt;br /&gt;
* Es wird angenommen, das fast alle Menschen aus ihrer Sicht gutes tun und Leid vermeiden wollen. Dabei kommt es oft vor, dass sie in ihrer Umgebung massiven Schaden verursachen. Deshalb ist es wichtig, dass jeder einzelne Mensch möglichst wenig Möglichkeiten hat, großen Schaden anzurichten.&lt;br /&gt;
* Gewalt wird, außer zur Selbstverteidigung, abgelehnt. &lt;br /&gt;
* Formen der Gewalt:&lt;br /&gt;
** Physische Gewalt wie z.B. Schlagen, Boykottieren, Aushungern, Bestechen.&lt;br /&gt;
** Psychische Gewalt in Form von Bedrohen, Verhöhren, oder Manipulation durch Schmeicheleien oder Lügen.&lt;br /&gt;
* Es wird angenommen, dass Menschen dazu neigen, Gewalt als Mittel einzusetzen, um leidvolle Umstände zu vermeiden und die Konsequenzen der leidvollen Umstände anderen Menschen aufzubürden, weil dieser Weg für den, der die Macht ausübt, kurzfristig den geringsten Aufwand darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entscheidungsfindung ==&lt;br /&gt;
=== Prinzipien der Entscheidungsfindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer schweigt stimmt zu.&lt;br /&gt;
* Wer nicht zustimmt kann jederzeit die Kooperation verweigern.&lt;br /&gt;
* Wer zur Zusammenarbeit gezwungen wird, kann denjenigen [http://www.aeinstein.org/organizations/org/FDTD_German.pdf boykottieren], der die Zusammenarbeit erzwingen will. Hier ist es ratsam, nach dem Grund für den Boykott zu fragen. Boykott hat fast immer einen Leidensdruck als Ursache.&lt;br /&gt;
* Mehrheitsentscheidungen sind nicht relevant.&lt;br /&gt;
* Die Grundlage aller Entscheidungen ist das [[Naturwissenschaft | naturwissenschaftliche Experiment]].&lt;br /&gt;
* Der Boykott desjenigen, der viel beiträgt wiegt aus physikalischen Gründen schwerer als der Boykott desjenigen, der wenig oder nichts beiträgt.&lt;br /&gt;
* Entscheidungen sollten sachorientiert auf Grundlage von [[Naturwissenschaft | Experimenten]] getroffen werden und nicht aufgrund von Meinungen.&lt;br /&gt;
* Jeder sollte immer danach fragen, was er will und die eigenen Forderungen den anderen mitteilen.&lt;br /&gt;
* Aussagen können von einer Person nur dann als wahr angenommen werden, wenn die Person die zu Grunde liegenden Experimente selbst reproduzieren kann. Alle andere kann wahr sein, muss es aber nicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfliktlösung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Bitte sollte immer als Bitte verstanden werden, ganz gleich, ob sie ruppig oder feinfühlig formuliert wurde. Eine Bitte ist oft ein Zeichen dafür, dass derjenige, der die Bitte äußert einen leidvollen Umstand erfährt, oder einen leidvollen Umstand erwartet.&lt;br /&gt;
* Befehle sollten aus Prinzip abgelehnt werden, weil sie eine Form der Gewalt darstellen.&lt;br /&gt;
* Wird eine Bitte nicht erfüllt, kommt es zu einem Konflikt.&lt;br /&gt;
* Konflikte haben ihre Ursache meist in Gegebenheiten, die bei einem Menschen Leid verursachen. Diese Ursachen können offensichtlich sein oder so subtil, dass sie nur schwer erkannt werden können.&lt;br /&gt;
* Konflikte lassen sich nicht durch Kompromisse lösen oder dadurch, dass ein Projektteilnehmer einem anderen gehorcht und die Konsequenzen der Leid verursachenden Umstände erträgt.&lt;br /&gt;
* Konflikte lassen sich nur dadurch lösen, indem die Ursachen des Konflikts, wie z.B. Ressourcenmangel, auf materieller Ebene beseitigt werden. &lt;br /&gt;
* Lassen sich Konflikte nicht lösen, ist es sinnvoll, das Projekt in unabhängige Projekte aufzuspalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinbarungen, Gesetze, Regeln ==&lt;br /&gt;
* Vereinbarungen und Verträge werden nicht getroffen und auch nicht akzeptiert.&lt;br /&gt;
* Vereinbarungen sind nichtig, auch dann, wenn sie in der Vergangenheit getroffen wurden. Viele Vereinbarungen wurden in der Vergangenheit durch Existenzangst und Zwänge erpresst.&lt;br /&gt;
* Zusagen sollten nur dann getroffen werden, wenn sie ohne große Anstrengungen erfüllt werden können.&lt;br /&gt;
* Zusagen sollten eingehalten werden, weil bei Nichteinhalten von Zusagen meist Schaden entsteht. Können Zusagen nicht eingehalten werden, sollte man dies den anderen so früh wie möglich mitteilen.&lt;br /&gt;
* Es gibt keine allgemeingültigen Gesetze.&lt;br /&gt;
* Richtlinien sind lediglich dazu da, um Komplexität zu bewältigen und den Suchraum einzugrenzen. Sie dürfen niemals ein Mittel zur Herrschaft sein.&lt;br /&gt;
* Unter keinen Umständen dürfen Knebelverträge unterschieben werden. Man darf nicht vergessen, dass jedem Projektteilnehmer unter Umständen die Staatsgewalt zu Verfügung steht. Mit Hilfe der Staatsgewalt kann jemand auf die Einhaltung von Verträgen bestehen. Der Boykott, der dann zur Abwehr der Staatsgewalt nötig ist, kann sehr kräftezehrend sein und die geschaffenen Ressourcen zerstören.&lt;br /&gt;
* Anstatt Gesetze und Verträge zu schreiben, ist es besser darüber nachzudenken, welche Konsequenzen aus dem eigenen Handeln folgen. Das Prinzip von Ursache und Wirkung ist das, was übrig bleibt, wenn man alle Gesetze und Verträge bei Seite schiebt. Dabei kann es auch hilfreich sein, sich darüber im Klaren zu werden, was man wirklich will. Dabei ist es wichtig, sich stets in Wechselwirkung mit anderen Menschen und mit der Umwelt zu sehen.&lt;br /&gt;
* Wenn man sich darüber im Klaren ist, was man will, ist es wichtig, dies anderen Menschen mitzuteilen, so dass Projekte so gestaltet werden, dass sie allen Teilnehmern ein gutes Leben und das Streben nach Glück ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensgrundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Projekte sollen stets Lebensgrundlagen erschaffen.&lt;br /&gt;
* Lebensgrundlagen sollen gepflegt und gestärkt werden.&lt;br /&gt;
* Projekte müssen vor Projektbeginn so geplant werden, dass genug Erträge daraus resulieren, so dass alle davon leben können und das bekommen, was sie sich von dem Projekt erwarten.&lt;br /&gt;
* Projekte sollen gründlich geplant werden und vor Projektbeginn auf physikalisch-technische Machbarkeit geprüft werden.&lt;br /&gt;
* Unangenehme, Schwere und gefährliche Arbeiten sollen durch Maschinen durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
* Es ist ratsam, hilfsbereit zu sein und die Hilfsbereitschaft auf die Grundlage der Arbeit von Maschinen aufzubauen.&lt;br /&gt;
* Überschüsse aus Projekten sollten in Lebensgrundlagen investiert werden.&lt;br /&gt;
* Anderen Schaden zuzufügen sollte so weit wie möglich vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgang mit Fehlern und Misserfolg ==&lt;br /&gt;
* Bei Fehlern keinen Schuldigen suchen, niemanden verurteilen und niemanden bestrafen.&lt;br /&gt;
* Fehler haben fast immer die Ursache in Situationen, die Fehler begünstigen.&lt;br /&gt;
* Wer von einer Sache keine Ahnung hat, soll bezüglich dieser Sache keine Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geben und Nehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Basis der Zusammenarbeit ist die Stundenaufschreibung. Die Stundenaufschreibung hat den Zweck, dass jeder für sich selbst erkennt, ob die eigenen Arbeitsstunden angemessen vergütet werden können oder ob langfristig eine Verarmung droht. Wenn eine schlechte Vergütung der Arbeitsstunden absehbar ist, sollte der betreffende dies so schnell wie möglich den anderen Projektteilnehmern mitteilen, damit der Projektablauf dementsprechend angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
* Geben und Nehmen müssen für jeden selbst im Gleichgewicht stehen. Deshalb ist es wichtig, sich nach dem Aufwand einer erhaltenen Leistung zu erkundigen und gleichzeitig anderen den Aufwand für eine erbrachte Leistung mitzuteilen.&lt;br /&gt;
* Arbeitsstunden sollen nicht gegeneinander aufgerechnet werden und dürfen niemals die Grundlage von Machtausübung sein.&lt;br /&gt;
* Das was gegeben und das was genommen werden soll, sollte vor Projektbeginn festgelegt bzw. abgeschätzt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dinge, die die Zusammenarbeit fördern: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissen teilen.&lt;br /&gt;
* Streben nach Erkenntnis und Wissen.&lt;br /&gt;
* Verbessern der eigenen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
* Fördern von Kunst und Musik.&lt;br /&gt;
* Auf die eigene Gesundheit achten.&lt;br /&gt;
* Streben nach Glück.&lt;br /&gt;
* Nicht lügen und stehlen.&lt;br /&gt;
* Die Privatsphäre des anderen schützen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründen eigener Solidargemeinschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es ist Sinnvoll, wenn Techniker dezentrale Solidargemeinschaften gründen, um sich gegenseitig finanziell unterstützen zu können. Auf diese weise können sich Techniker leichter gegen die Aushungerungstaktik von Auftraggebern wehren, aber auch andere Härten des Lebens mildern.&lt;br /&gt;
* Zur Realisierung der Solidargemeinschaft legt jeder monatlich einen Geldbetrag bei sich auf die Seite. Jeder legt so viel auf die Seite, wie er möchte, ohne den genauen Betrag anderen mitzuteilen. &lt;br /&gt;
* Um einen Richtwert für die Höhe des zur Seite gelegten Geldes zu bekommen, könnte man sich überlegen, dass das direkte Umfeld einer Projektgruppe im Netzwerk in der Lage sein sollte, der Projektgruppe für zwei Monate das Überleben zu sichern. Je mehr kleine Projektgruppen ein Netzwerk hat und je größer das Netzwerk ist, desto weniger Geld muss auf die Seite gelegt werden. Meiner Erfahrung nach sollte die Größe der Projektgruppen und die Größe des Netzwerkes so aufeinander abgestimmt sein, dass die Geldmenge, die Seite gelegt werden sollte, ein Monatsgehalt nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
* Wenn ein Hilferuf eines Mitglieds der Solidargemeinschaft eintrifft, schauen sich die Mitglieder der Solidargemeinschaft den betreffenden Fall genau an und helfen dem Notleidenden erst mal, damit die Notlage entschärft wird. &lt;br /&gt;
* Wichtig ist, nach der Hilfeleistung gemeinsam mit dem von der Notlage betroffenen so schnell wie möglich die Ursache der Notlage zu ermitteln und zu beseitigen. Alle Mitglieder der Solidargemeinschaft sollten aus den Notlagen der anderen lernen und selbst Maßnahmen ergreifen, damit sich derartige Notlagen nicht wiederholen.&lt;br /&gt;
* Jeder hilft nach eigenem Ermessen. Es besteht keine Pflicht zur Hilfe.&lt;br /&gt;
* Die Hilfszahlungen sollten nach Möglichkeit irgendwann zinsfrei zurückgezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum ist Freiheit so wichtig? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um es noch einmal klar zu stellen: Freiheit bedeutet, &amp;quot;Nein&amp;quot; sagen zu können und dieses &amp;quot;Nein&amp;quot; auch durchsetzen zu können. Freiheit bedeutet ''nicht'' das zu tun, wonach einem gerade der Sinn steht. Freiheit bedeutet auch nicht, zwischen vorgegebenen Möglichkeiten wählen zu können. &lt;br /&gt;
* Freiheit ist keine Erscheinungsform der Eitelkeit. Freiheit ist eine Notwendigkeit, damit das komplexe System der Gesellschaft überhaupt funktionsfähig ist. Das gleiche gilt auch für Unternehmen, Familien, Freundeskreise und Partnerschaften.&lt;br /&gt;
* Ich möchte die Funktionsweise von Freiheit an einem Beispiel näher erläutern:&lt;br /&gt;
** Angenommen ich arbeite in einem Projekt mit. In diesem Projekt wirken direkt auch andere Teilnehmer mit. Indirekt wirken noch viel mehr Menschen mit, wenn man die ganzen Zulieferer und Abnehmer betrachtet, aber auch das gesamte soziale Umfeld aller Projektteilnehmer.&lt;br /&gt;
** Betrachte ich nun das Projekt, betrachte ich gleichzeitig alle Unternehmen und alle Menschen, die auf irgendeine weise mit dem Projekt in Wechselwirkung stehen. Gehe ich den Gedanken weiter, so betrachte ich im Grunde genommen die ganze Welt.&lt;br /&gt;
** Um das Projekt in seiner gesamten Komplexität zu erfassen, reicht ein einziges menschliches Gehirn nicht aus. Die Gehirne aller Menschen, die mit dem Projekt in Wechselwirkung stehen, erfassen das Projekt vermutlich relativ genau.&lt;br /&gt;
** Wenn ich eine Entscheidung treffe, muss ich das Projekt in seiner Gesamtheit erfassen können. Die Frage ist nun, wie ich es schaffe, dass das Wissen aller Menschen mir für meine Entscheidungen zu Verfügung steht.&lt;br /&gt;
** Durch die Freiheit aller Menschen, die mit dem Projekt in Wechselwirkung stehen, kann ich erreichen, dass mir das Wissen und die Beobachtungen aller Menschen zu Verfügung stehen. &lt;br /&gt;
** Wenn ich eine Entscheidung treffe, wird eine Kette von Wechselwirkungen in Gang gesetzt. Verursacht meine Entscheidung keinen Schaden sonder eher Nutzen, wird sich wahrscheinlich niemand meiner Entscheidung und seiner Auswirkungen verweigern. Entsteht aber irgendwo Schaden und ein Mensch verweigert sich der Auswirkung der Entscheidung, wirkt sich das wiederum auf mich aus. Auf diese Weise erhalte ich Informationen über den Schaden, den meine Entscheidung anrichtet.&lt;br /&gt;
** Verursacht meine Entscheidung Schaden, so liegt es an mir, meine Entscheidung nachzubessern.&lt;br /&gt;
* Wenn ich in meinen Projekten keine Freiheit zulasse, ist das Projekt genau so intelligent wie ich. Meine Intelligenz reicht zwar aus, damit ich weiß, was ich Essen kann und in welche Körperöffnung ich es reinstecken muss, wie ich meinen Körper pflege, wo ich meine Haushaltsgegenstände finde, wo ich gerade bin, wie ich meinen Computer nutze, das war es aber schon. Wenn ich mir das so ansehe frage ich mich: Möchte ich wirklich, das mein Projekt so intelligent ist wie ich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Finanzierung</id>
		<title>Finanzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Finanzierung"/>
				<updated>2013-05-01T09:55:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: /* Finanzierung durch Einlagen der Projektbeteiligten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Finanzierung durch Einlagen der Projektbeteiligten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte naturwissenschaftliche Forschung ist heute durch einzelne, mittelständische Unternehmen so gut wie nicht mehr finanzierbar. Das wird daran deutlich, wie schlampig Forschung zum Teil durchgeführt werden muss, weil die Wissenschaftler kaum Zeit für ihre Arbeit haben. Nehmen sich Wissenschaftler Zeit für ihre Forschungsaufträge, arbeiten sie viele Überstunden ohne Bezahlung. Oft ist das Geld so knapp, dass Wissenschaftler Wartezeiten in Kauf nehmen müssen, in denen sie nicht an ihren Projekten arbeiten, bis wieder etwas Geld in die Projektkasse kommt. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, an Forschungsprojekten viele Menschen zu beteiligen. Das wiederum setzt eine Skalenfrei vernetzte Organisation mit klaren Strukturen voraus. Hierbei helfen die Methoden des [[Projektmanagement | Projektmanagements]] sowie Programmpakete wie [[OpenBien]] weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberstes Gebot der Finanzierung ist, dass die Beteiligten an dem Projekt sich vor Projektbeginn im Klaren sein sollten, [[Projektmanagement#Verteilung_der_Ertr.C3.A4ge | was sie von dem Projekt erwarten]] und dies allen anderen offen und deutlich mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einlagen werden in folgenden Formen erbracht:&lt;br /&gt;
** Geld in Euro, nicht in Form eines Kredits oder eines Darlehens sondern als Investition.&lt;br /&gt;
** Arbeitszeit auf Basis einer Stundenaufschreibung: Die Arbeitsstunden werden dabei in Euro umgerechnet.&lt;br /&gt;
** Materialien und Bauteile: Die Materialien werden dabei ebenfalls über die Preise in einer Stückliste in Euro umgerechnet.&lt;br /&gt;
** Know-How: Der Wert wird hierbei vor Projektbeginn festgelegt und in Euro umgerechnet. Basis ist hier zum einen eine Stundenaufschreibung zur Erlangung des Know-Hows, sowie ausreichender Gewinne, um in Zukunft weiteres Know-How generieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur Prüfung der Sicherheit der eingebrachten Investitionen werden die Methoden des [[Projektmanagement | Projektmanagements]] angewendet. Die Prüfung des Projekts muss dabei vor Projektbeginn von allen Teilnehmern durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die eingebrachten Einlagen werden in der Buchhaltung des Projekts festgehalten und in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Die Bücher sind für alle Investoren einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Unternehmernetzwerke</id>
		<title>Unternehmernetzwerke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Unternehmernetzwerke"/>
				<updated>2013-04-09T09:04:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: Schützte „Unternehmernetzwerke“: Weblink-Spam ([edit=autoconfirmed] (unbeschränkt) [move=autoconfirmed] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt haufenweise Unternehmernetzwerke, die mir allesamt nicht wirklich hilfreich erscheinen, weil sie von der Annahme ausgehen, dass alle Unternehmen sich in einem Wettbewerb auf einem freien Markt befinden, was immer das heißen mag. Letztendlich werden in solchen Netzwerken nur Ratschläge erteilt, wie das eigene Unternehmen noch leitstungsfähigker wird, um Konkurrenten verdrängen zu können. Der Gedanke, dass zwischenmenschliche Beziehungen eher skalenfreie Netzwerke darstellen kommt hier zu wenig zum Tragen. Gleichzeitig halte ich nicht viel davon, ein eigenes Unternehmernetzwerk in Form einer Vereinigung zu gründen, da ich Vereinsmeierei kräftezehrend und frustrierende finde. Mir erscheint es sinnvoller, die Erkenntnisse aufzuschreiben, die meiner Erfahrung nach zur Vernetzung von Menschen und Unternehmen führen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitfaden zur Netzwerkbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Projekte sollen immer [[Lebensgrundlagen | Ressourcen]] erschaffen. Hierzu gibt es [[Projektmanagement | diesen Leitfaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Projekt hat immer nur einen Anschieber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Projekte sind in einem [http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_%28Soziologie%29 Skalenfreien Netzwerk] miteinander verbunden. Dies muss beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeiten, die nicht selbst durchgeführt werden können, werden durch Unternehmer durchgeführt, die in das Projekt eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entscheidungsfindung geschieht immer [[Projektmanagement#Soziokratische_Entscheidungsfindung | Soziokratisch]], ganz gleich, ob die Projektteilnehmer das wollen oder nicht. Soziokratie ist immer vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur wenn es anderen gut geht, geht es mir auch gut, da alle Unternehmen in einem skalenfreien Netzwerk verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wichtig ist nicht die Profitmaximierung, sondern dass das Netzwerk überlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die geschaffenen Ressourcen müssen die beteiligten im Projekt ernähren können und dazu ausreichen, um eigene Projekte vorzufinanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Projekte müssen stets mit der Gesellschaft verbunden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Finanzhilfe ist keine Hilfe. Almosen sind keine Hilfe. Es ist besser, notleidende Menschen in das eigene Netzwerk zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn ein Mitglied des Netzwerks krank wird, sollten die nahestehenden Mitglieder des Netzwerkes Ressourcen aufbauen, deren Leistungsfähigkeit hoch genug ist, um den Kranken unterstützen zu können. Ein kranker Mensch verschwindet nicht, nur weil man ihn aus dem Netzwerk ausschließt. Das Netzwerk wird ihn so oder so direkt oder indirekt unterstützen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menschen sollten materiell nicht durch menschliche Arbeit unterstützt werden sondern bevorzugt durch die Arbeit von Maschinen und den Kräften der Natur. Maschinen sind leistungsfähiger als Menschen. Wird das nicht beachtet, werden sich die Unterstützer überarbeiten und irgendwann selbst krank. Überarbeitete Menschen können einen bedürftigen Menschen nicht seelisch unterstützen, was mindestens genau so wichtig ist und was nicht durch Maschinen getan werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Netzwerk besteht immer. Einen Menschen aus dem Netzwerk auszuschließen ist physikalisch nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Projekte werden dadurch geschaffen, dass zuerst die materiellen Ressourcen ermittelt werden, die erschlossen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorfinanzierung von Projekten aus eigenen Mitteln des Netzwerks ist immer besser als ein Bankkredit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Soziale Absicherung entsteht durch Anteile an den geschaffenen Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder muss vor Beginn des Projekts sagen, was er sich von dem Projekt erwartet.  Projekte müssen so gestrickt werden, dass die Erwartungen der Teilnehmer erfüllt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeit soll stets bevorzugt von Maschinen und von den Kräften der Natur durchgeführt werden und nicht durch Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Netzwerk gliedert sich für jeden Menschen individuell in einen inneren Kreis, einen äußeren Kreis und dem Rest des Netzwerkes. Der Innere Kreis ist direkt und intensiv mit einem Menschen verbunden und umfasst maximal so viele Leute, wie um ein Lagerfeuer Platz haben. Der äußere Kreis sind alle Kontakte, die ein Mensch in seinem Notizbuch hat und kann bis zu einigen hundert Menschen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Netzwerke sind nie statisch sondern ändern stets. Es werden Verbindungen geknüpft und Verbindungen abgebrochen. Auf diese Weise kann das Netzwerk auf äußere Einflüsse reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Misserfolg und Streit ist äußerst wichtig, damit ein Netzwerk nicht weltfremd wird. Dabei ist es günstig, wenn Misserfolge in Experimenten geschehen und nicht in Situationen, die gefährlich werden können. Wegen einem Streit oder einem Mißerfolg beleidigt zu sein ist so, als ob man beleidigt ist, weil man ein lebenswichtiges Geschenk bekommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für die Netzwerkbildung ist es förderlich, wenn man die eigenen Handlungsabsichten anderen Menschen mitteilt und diese so transparent macht. Eine treffende Redensart lautet: &amp;quot;Klappern gehört zum Handwerk.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Um das gesamte Netzwerk zu fördern, ist es sinnvoll, auf der eigenen Homepage Links zu Partnerunternehmen einzufügen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Techniker_und_Kaufleute</id>
		<title>Techniker und Kaufleute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Techniker_und_Kaufleute"/>
				<updated>2012-10-24T06:39:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: /* Finanzierung der Forschung durch eigene Firmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Warum Techniker und Kaufleute nicht zusammenarbeiten können ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Folgende Aussagen beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen, die ich über mehrere Jahre machen konnte. Ich schreibe diese Erfahrungen nieder, weil ich verhindern möchte, dass Techniker und Ingenieure immer wieder die gleichen Fehler machen und in Abhängigkeitsverhältnisse und Ausbeutung hinein geraten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kaufleute denken in der Welt der Vereinbarungen und Zusagen. Für einen Kaufmann ist es wichtig zu wissen, wer verlässlich und termingerecht eine bestimmte Ware oder Dienstleistung zu einem vereinbarten Preis liefern kann. Ein Kaufmann ist abhängig davon, Lieferungen fristgerecht zu erhalten, damit er seine eigenen Zusagen einhalten kann. Verlässlichkeit ist die Basis für Geschäftsbeziehungen. Ob eine Zusage erfüllbar ist oder nicht und mit welchen Mitteln diese erfüllt wird, ist dabei erst einmal unwichtig. Anerkennung bekommt ein Kaufmann dann, wenn er sich an seine Zusagen erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Techniker denken in der Welt der Experimente, Maschinen und Umwelteinflüsse. Für einen Techniker ist es wichtig zu wissen, welche Maschinen es gibt und was diese leisten können, denn nur dann, kann er Maschinen realisieren. Ein Techniker kann sich lediglich auf Experimente verlassen, die er reproduzieren kann. Anerkennung bekommt ein Techniker vor allem dann, wenn er Maschinen konstruiert, die funktionieren, wenn er die Experimente kennt, die seinen Arbeitsbereich betreffen und wenn er weiß, was technisch machbar ist und was nicht. Um dies zu erreichen, muss er stets die vorliegenden Fakten möglichst genau erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus diesem Grund ist es meiner Erfahrung nach wichtig, den kaufmännischen Bereich und den technischen Bereich streng voneinander zu trennen und auf keinen Fall Weisungsbefugnisse von einem Bereich ausgehend in den anderen zuzulassen. Fatal wirkt sich vor allem eine Abhängigkeit der Techniker von den Kaufleuten aus, was meist dazu führt, dass Techniker völlig überarbeitet oder im Dauerstreik sind, weil sie damit beschäftigt sind, die oft realitätsfremden Zusagen der Kaufleute zu erfüllen. Wenn die Techniker die von den Kaufleuten geforderten Leistungen nicht mehr erfüllen können, werden sie aus der Firma herausgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meiner Erfahrung ist es leider so, dass Kaufleute stets nach Macht streben. Kaufleute werden stets die Absicht verfolgen, Techiker und Ingenieure erpressbar zu machen und das alleinige Eigenrum an allen Technologien zu erlangen. Auch wenn Kaufleute anfangs nett und freundlich zu Ingenieuren sind, werden Kaufleute langsam und stetig ihre Macht ausbauen und die Abhängigkeit von Techniker und Ingenieuren erhöhen. Wenn die Techniker und Ingenieure spüren, dass sich die Schlinge langsam zuzieht und sie sich dagegen wehren, ist es vorbei mit der Freundlichkeit. Den Grund für diesen Sachverhalt vermute ich darin, dass Kaufleute entbehrlich sind und nichts zu Projekten beitragen können. Was bleibt ihnen also anders übrig, als ihre Macht auszubauen und sich mit Gewalt das zu nehmen, was da ist. Mir ist bis jetzt leider noch kein Fall begegnet, wo das anders ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebswirte als &amp;quot;Übermenschen&amp;quot;?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Folgende Schilderung beruhen auf meine persönlichen Erfahrungen mit einem Betriebswirt. Dabei lag in dem konkreten Fall ein komplexes Problem vor, bei dem alle Systeme sich wechselseitig auf komplexe Weise beeinflussten. Veränderte man ein System, wirkte sich dies auf alle anderen Teilsysteme aus, die wiederum das ursprünglich veränderte System auf veränderte Weise beeinflussten. Die Ingenieure, die dieses Problem bearbeiteten wussten von der Komplexität der Aufgabenstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betriebswirt in dem Team reduzierte die Aufgabenstellung, die das vorliegende komplexe System von Zusammenhängen betrafen, auf wenige schnell erkennbare Fakten und traf innerhalb weniger Minuten elegant und in sich schlüssige Entscheidungen und sagte den Ingenieuren in wenigen klaren Sätzen, wie die Aufgabenstellung gelöst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ingenieure waren verlegen und schämten sich, weil der Betriebswirt innerhalb von Minuten in sich schlüssige Entscheidungen über komplexe Systeme traf, die die Ingenieure evtl. erst in tagelanger Arbeit hätten treffen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Entscheidungen des Betriebswirtes waren zwar in sich schlüssig, aber sie waren Fehlentscheidungen, weil sie die komplexen Zusammenhänge nicht berücksichtigten. Die Ingenieure bügelten die durch die Fehlentscheidungen auftretenden Probleme unter enormen Anstrengungen mit viel Fleiß und Können aus, wodurch das Ziel erreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Betriebswirt sah, dass die Aufgabenstellung gelöst wurde und führte den Erfolg auf seine Entscheidungen zurück, was er den Ingenieuren auch mitteilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ingenieure waren beeindruckt von der &amp;quot;Weitsicht&amp;quot; des Betriebswirtes und von seiner Fähigkeit, die notwendigen Entscheidungen innerhalb von Minuten treffen zu können, wofür Ingenieure Tage oder gar Wochen brauchen und hielten den Betriebswirt für einen Übermenschen. Die Ingenieure sahen nicht, dass es ihre enorme Anstrengung war, die den Erfolg herbeigeführt hatte. Für sie war die anstrengende, kaum machbare Arbeit normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schlussfolgerung, die ich daraus ziehe ist, Betriebswirte konsequent aus Projekten heraus zu halten und die Entscheidungen bezüglich komplexer Systeme erst nach reiflicher Überlegung, basierend auf der Erkenntnis aus Experimenten auf vorsichtige Weise zu fällen, so dass möglichst wenig Fehler ausgebügelt werden müssen. So macht der Ingenieursberuf mehr spaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einschränkung der Zusammenarbeit mit Kaufleuten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich erlebe immer wieder, wie problematisch die Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren und Technikern auf der einen Seite und Betriebswirten und Kaufleuten auf der anderen Seite ist. Hier treffen zwei Gruppen von Menschen aufeinander, die vollkommen unterschiedlich denken und die Welt völlig verschieden wahrnehmen. Beide Denkweisen sind miteinander nicht vereinbar. Verschärft wird dieses Problem, dadurch, dass die Gruppe der Kaufleute und Betriebswirte zumeist das Eigentum an den materiellen Ressourcen inne hat, während die Gruppe der Techniker und Ingenieure zumeist über keine nennenswerten materiellen Ressourcen verfügt. In der Praxis sieht das so aus, dass Ingenieure und Techniker untätig warten müssen, bis Kaufleute und Betriebswirte den Geldbeutel öffnen und ihre Almosen verteilen. Die Techniker schaffen dann die Ressourcen, die dann sofort in das Eigentum der Kaufleute und Betriebswirte übergehen.&lt;br /&gt;
* Der Witz an der Sache ist der, dass die Techniker und Ingenieure, die Kaufleute und Betriebswirte im Grunde genommen nicht brauchen. Ingenieure und Techniker könnten sich auch ohne die Kaufleute ernähren. Die Kaufleute und Betriebswirte können sich hingegen nicht selbst ernähren.&lt;br /&gt;
* Wenn die Ingenieure es schaffen, technische Systeme zu installieren, die eine gemeinsame Verwaltung von Ressourcen ermöglicht, können sie Wirtschaftskreisläufe realisieren, die ohne Kaufleute und Betriebswirte auskommt. Dazu wären folgende Schritte nötig:&lt;br /&gt;
** Jeder Ingenieur und Techniker achtet darauf, dass der Aufwand den er anderen gibt, und der Aufwand, den er von anderen nimmt im Gleichgewicht ist. Dies geschieht durch Stundenaufschreibung in gemeinsamen Projekten. In meinem Artikel [http://www.nuevalandia.net/archives/437 Wirtschaft ohne Geld – Die Befreiung von der Unmündigkeit II] habe ich dies bereits beschrieben. Eine ausgezeichnete Software zur Stundenaufschreibung ist die Software [http://wiki.ubuntuusers.de/Hamster &amp;quot;Hamster&amp;quot;]. Die Projektseite von Hamster ist [http://projecthamster.wordpress.com hier].&lt;br /&gt;
** Es sollen vor allem Projekte durchgeführt werden, die materielle Ressourcen erschaffen. Die Projekte sind vor Projektbeginn zu prüfen, ob die Projekte bezüglich der Schaffung von Ressourcen Sinn machen. Im Abschnitt [[Projektmanagement]], [[OpenBien]] und [[Gewaltfreie Zusammenarbeit]] sind die Methoden hierfür bereits zusammengefasst.&lt;br /&gt;
** Alle am Projekt beteiligen können Anteile an den geschaffenen Ressourcen erwerben, in dem sie geleistete Arbeit, Geld und andere Ressourcen in die Projekte einbringen. Dadurch wird die Abhängigkeit von Bankkrediten vermindert.&lt;br /&gt;
** Es ist Sinnvoll, wenn Techniker dezentrale Solidargemeinschaften gründen, um sich gegenseitig finanziell unterstützen zu können. Auf diese weise können sich Techniker leichter gegen die Aushungerungstaktik von Auftraggebern wehren. Ich habe in der Praxis oft erlebt, dass Auftraggeber Aufträge von Technikern durchführen lassen, bei denen die Auftragserteilung, wichtige Entscheidungen während der Auftragsabwicklung und die Bezahlung der Rechnungen so lange hinauszögert wird, bis den Technikern das Geld aus geht und sie sich nicht mehr wehren können. Die Bezahlung der Teilrechnungen erfolgt dann Stückchenweise über einen langen Zeitraum oder zum Teil nicht vollständig. Mit Hilfe von Solidargemeinschaften können Techniker die Ausführung derartiger Aufträge so lange stoppen und sich ihren eigenen Projekten zuwenden, bis der Auftraggeber von seiner Aushungerungstaktik abweicht und wieder an eine Planmäßige Auftragsausführung interessiert ist.&lt;br /&gt;
** Die Solidargemeinschaft sollte unbedingt dezentral und skalenfrei organisiert sein und dem eigenen sozialen Netzwerk entsprechen. In keinem Fall sollte die Solidargemeinschaft einen Dachverband besitzen, da in den oberen Ebenen von Dachverbänden mit der Zeit die Leute sitzen, gegen die die Solidargemeinschaft ursprünglich gegründet wurde. Siehe auch [[Gewaltfreie Zusammenarbeit]].&lt;br /&gt;
** Zur Realisierung der Solidargemeinschaft legt sich jedes Mitglied monatlich einen Geldbetrag auf die Seite. Jeder legt so viel auf die Seite, wie er möchte, ohne den genauen Betrag anderen mitzuteilen. Wenn ein Hilferuf eines anderen Netzwerkmitgliedes eintrifft, schauen sich die Mitglieder der Solidargemeinschaft den Betreffenden Fall genau an und helfen dem betroffenen Mitglied erst mal, damit die prekäre situation entschärft wird. Gleichzeitig ermitteln sie gemeinsam mit dem vom Härtefall betroffenen Mitglied die Ursache des Härtefalls und beseitigen gemeinsam mit dem Betroffenen die Ursache des Härtefalls.&lt;br /&gt;
** Solidargemeinschaften können als [https://de.wikipedia.org/wiki/Cohousing Cohousing] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Coworking Coworking] Projekt organisiert sein. Das macht ohnehin Sinn, da bereits jetzt größere Gesellschaftliche Umbrüche im Gange sind, die durch den Wegfall von staatlichen Sozialleistungen und Arbeitsplätzen gekennzeichnet sind und die unter anderem durch die fortschreitende Automatisierung der Produktion verursacht werden. Solidargemeinschaften mit eigenen Ressourcen und Produktionsmitteln können in Kooperation mit anderen Solidargemeinschaften die Härten dieser Umbrüche mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solidargemeinschaft der freien Ingenieure und Techniker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Ingenieure und Techniker unabhängig von Geldgebern nach naturwissenschaftlichen und ethischen Kriterien arbeiten und leben können, ist die Gründung von [[Solidargemeinschaften für Ingenieure und Techniker]] notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung der Forschung durch eigene Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Anbetracht der Schwierigkeiten mit Betriebswirten und Kaufleuten macht es Sinn, dass Wissenschaftler und Techniker ihre Forschung und Entwicklung durch durch den Verkauf von Produkten in eigenen Firmen finanzieren. Dabei ist es enorm wichtig, dass Betriebswirte und Kaufleute konsequent aus diesen Firmen herausgehalten werden, da sie meiner Erfahrung nach hohe Kosten verursachen, wenig Beitragen und dazu neigen, Macht über die Wissenschaftler und Techniker auszuüben.&lt;br /&gt;
* In Zeiten, in denen es Internetplattformen wie ebay oder Amazon gibt und in denen auch eigene Webseiten mit Online-Shops möglich sind, ist die Beschäftigung von Kaufleuten und Betriebswirten für Techniker nicht mehr notwendig. Computer lösen deren Aufgaben zuverlässig und 24 Stunden am Tag 365 Tage die Woche.&lt;br /&gt;
* Es ist sinnvoll, dass Wissenschaftler sich zu diesem Zweck zusammenschließen und eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmergesellschaft_%28haftungsbeschr%C3%A4nkt%29 Unternehmergesellschaft (UG)] gründen, deren Zweck es ist, die Produkte zu verkaufen, die aus der Forschung resultieren. Dabei ist es wichtig, dass die angebotenen Produkte von hoher Qualität sind, so dass der Name des Unternehmens einen guten Ruf genießt. &lt;br /&gt;
* Es kann auch sinnvoll sein, eine Marke eintragen zu lassen, die als Qualitäts- und Herkunftssiegel dient.&lt;br /&gt;
* Es ist wichtig, dass das Kapital der Firma möglichst gering bleibt und lediglich die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt, damit der entstehende Schaden bei Verlust des Unternehmens möglichst gering ist. Sämtliche Vermögenswerte wie Messgeräte, Werkzeuge, Bibliotheken, Immobilien, Patente und Geldvermögen sollten in den Ingenieurbüros der Wissenschaftler und Techniker gelassen werden, da diese die Lebensgrundlage aller beteiligten darstellen.&lt;br /&gt;
* Die Firma darf nicht berechtigt sein, Kredite aufzunehmen, sowie irgendwelche Verträge abzuschließen. Das einzige, wozu die Firma berechtigt sein darf ist, im Auftrag der Wissenschaftler und Techniker die Produkte aus den Labors zu vorgegebenen Preisen zu verkaufen, inklusive Gewährleistung und allem, was dazu gehört.&lt;br /&gt;
* Die Buchhaltung kann von einem Steuerberater durchgeführt werden. Steuerberater helfen auch, bei der Unternehmensgründung und Unternehmensführung juristische Fehler zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedingungsloses Grundeinkommen durch eigene Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit der Zeit werden durch die unternehmerische Tätigkeit Ressourcen erschaffen, die den kooperierenden Ingenieuren und Technikern Erträge einbringen, für die kein Aufwand mehr notwendig ist. In diesem Fall macht es Sinn, dass diese überschüssigen Erträge, nach Abzug von Rücklagen für neue Projekte, dafür verwendet werden, um alen Beteiligten an der Unternehmenskooperation ein Bedingungsloses Grundeinkommen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein [[Bedingungsloses Grundeinkommen]] ermöglicht seinen Empfängern, Zeit zu haben und den eigenen Denkhorizont abseits vom Stress des Alltags zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der Realisierung eines Bedingungslosen Grundeinkommens ist es sehr wichtig, dass dies in einem definierten rechtlichen Rahmen geschieht, bei dem niemand die absolute Kontrolle über die Vermögenswerte bekommen kann. Menschen neigen nach den Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe dazu, sich gerne einem Führer anzuschließen und diesem mit Begeisterung blind zu vertrauen. Ein solcher Führer wird mit hoher wahrscheinlichkeit irgendwann korrupt und wird das Vermögen veruntreuen. Wenn dann das Bedungungslose Grundeinkommen plötzlich wegbricht, ist das gerade für die Beteiligten mit einem höheren Alter fatal, weil diese nicht mehr so viel Kraft haben, um von null an ein neues Unternehmensnetzwerk aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eventuell wäre es hier Sinnvoll, dies im Rahmen einer GmbH zu tun, bei der im Gesellschaftsvertrag genau festgelegt ist, dass der Vorstand oder der Geschäftsführer nicht die absolute Macht erlangen kann, und bei der im Gesellschaftervertrag genau festgelegt ist, was das Unternehmen tun darf, und was nicht und welchem Zweck es dient. Durch die Festlgegung des einstimmigen Beschlusses der Gesellschafter wird die Diktatur der Mehrheit über die Minderheit verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Rechtsform der Genossenschaft ist hier Problematisch, da monatliche Gebühren an den Genossenschaftsverband gezahlt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Zumutbare_Wartezeiten</id>
		<title>Zumutbare Wartezeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Zumutbare_Wartezeiten"/>
				<updated>2012-04-01T09:32:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: Die Seite wurde neu angelegt: „* Warten bedeutet, die eigenen Ressourcen für den Fall des Eintreten eines bestimmtes Ereignis zu reservieren und die betreffenden Ressourcen in diesem Zeitraum …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Warten bedeutet, die eigenen Ressourcen für den Fall des Eintreten eines bestimmtes Ereignis zu reservieren und die betreffenden Ressourcen in diesem Zeitraum nicht für andere Zwecke zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Warten ist das sinnloseste, was ein Mensch tun kann. Einen Menschen warten zu lassen heißt, ihn zu schädigen. Wartezeiten verursachen Stress, schaffen Unsicherheit und verringern die Handlungsmöglichkeiten des Wartenden. Deswegen sollte der Wartende die Wartezeiten so weit wie möglich begrenzen, um wirtschaftlichen Schaden von sich und seiner Umgebung abzuwenden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border = &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | '''Aktion'''&lt;br /&gt;
 | '''Zumutbare Wartezeit, bis noch mal nachgefragt werden soll'''&lt;br /&gt;
 | '''Reservierung von Ressourcen'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Reaktion auf ein Angebot&lt;br /&gt;
 | 1 Woche&lt;br /&gt;
 | nein.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Annahme eines vorher beiderseitig unverbindlich vereinbarten Angebots, bevor die reservierte Zeit mit neuen Projekten verplant wird.&lt;br /&gt;
 | 1 Woche&lt;br /&gt;
 | 2 Wochen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Reaktionszeit nach der Erstellung einer Anfrage nach einem Angebot&lt;br /&gt;
 | 2 Tage&lt;br /&gt;
 | nein.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Reaktionszeit auf eine allgemeine Anfrage&lt;br /&gt;
 | 2 Tage&lt;br /&gt;
 | nein.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Überziehen eines zugesagten Termins ohne vorherige Bitte um Verschiebung.&lt;br /&gt;
 | 2 Tage&lt;br /&gt;
 | 1 Woche&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Zweck_der_Wirtschaft</id>
		<title>Zweck der Wirtschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Zweck_der_Wirtschaft"/>
				<updated>2012-01-28T07:44:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: Die Seite wurde neu angelegt: „Viele reden über Wirtschaft. Wirtschaft ist wohl ein wichtiges Thema und für manche Menschen ist Wirtschaft ein todernstes Thema im wörtlichen Sinn. Es gibt Me…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Viele reden über Wirtschaft. Wirtschaft ist wohl ein wichtiges Thema und für manche Menschen ist Wirtschaft ein todernstes Thema im wörtlichen Sinn. Es gibt Menschen, die sagen, dass die einzig wahre Wirtschaftsform die Marktwirtschaft ist, bei der vereinfacht gesagt Angebot und Nachfrage den Preis einer Ware bestimmen. Andere sagen, dass die Planwirtschaft, die einzig wahre Wirtschaft ist, bei der die Preise aller Dinge durch eine zentrale Verwaltung bestimmt werden. Andere wiederum sagen, dass die einzig wahre Wirtschaftsform aus einer Mischung aus Planwirtschaft und Marktwirtschaft besteht. Die Meinungen nehmen hier zum Teil religiösen Charakter an und Widerspruch wird nicht geduldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage dominiert die Ansicht, dass die Marktwirtschaft die “bessere” Wirtschaftsform ist. Mit dem Argument, “Das was Sie vorhaben ist nicht wirtschaftlich” lässt sich heute fast jede Diskussion über die Machbarkeit einer neuen Idee im Keim ersticken. Es wird viel geredet und wenig nachgedacht. Aber hat sich schon mal jemand die Frage gestellt, wozu wir Wirtschaft eigentlich brauchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut man in ein Lexikon, so taucht eine Aussage auf, die ich besonders interessant finde. Vereinfacht gesagt ist Wirtschaft die Gesamtheit aller Einrichtungen zur Deckung des menschlichen Bedarfs. Es geht also um Dinge wie Essen, Kleidung, Wohnung, Medizin und viele wichtige Dinge. Es geht also um die Nutzung von Lebensgrundlagen und um das Überleben und das ist sicherlich wichtig. Hier ist wohl die physikalische Grundlage der Wirtschaft. Die Menschen brauchen einen vollen Bauch, also Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß, Vitamine und viele Spurenelemente in appetitlicher Form. Es geht also um Energie- und Stoffkreisläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Form der Organisation der Wirtschaft allerdings gibt es keine physikalischen Grundlagen, sondern nur geisteswissenschaftliche Grundlagen. Das sollte man sich immer bewusst machen. Schaut man bei Wikipedia in den Artikel über [http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft Wirtschaft], so existieren im Wesentlichen zwei Wirtschaftliche Geistesrichtungen: die zentral verwaltete Planwirtschaft und die freie Marktwirtschaft. Viele Menschen können heutzutage lediglich in diesen zwei Richtungen denken. Betrachtet man aber einerseits die Tatsache, dass die Wirtschaftswissenschaft hauptsächlich auf geisteswissenschaftlichen Grundlagen aufgebaut ist und dass vom physikalischen Standpunkt betrachtet mehr als zwei Möglichkeiten der Versorgung der Menschen mit Gütern existieren, bringt mich das schon sehr zum Nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die geistige Grundlage unserer Wirtschaftform'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage unserer heutigen Wirtschaftsform ist das Eigentum an Lebensgrundlagen. Der Eigentümer einer Lebensgrundlage darf bestimmen, wer die Lebensgrundlage in welcher Form nutzen darf. Der Eigentümer darf für die Nutzung der Lebensgrundlage durch andere einen Zins verlangen. Er kann die Zahlung des Zinses mit Hilfe der Staatsgewalt auch gewaltsam durchsetzen. Da es sich in diesem Fall um Lebensgrundlagen handelt, hat der Nutzer der Lebensgrundlage dem Eigentümer wenig entgegenzusetzen, denn regelmäßig Wohnen und Essen muss jeder irgendwie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Eigentum an sich gibt es keine physikalische Grundlage, dass es Eigentum geben muss. Die Idee des Eigentums basiert lediglich auf geistige Grundlagen, die in unserem Rechtssystem sichtbar werden. In einer Planwirtschaft ist der Staat der Eigentümer aller Lebensgrundlagen, in einer Marktwirtschaft sind es mehr oder weniger viele Privatleute. In diesem Zusammenhang sei auf den Ursprung des Wortes “[http://de.wikipedia.org/wiki/Privat Privat]” hingewiesen ;) Die Stoffe in unserem Universum existieren auch dann, wenn keiner Eigentumsansprüche darauf anmeldet. Auch dieser Sachverhalt bringt mich zum Nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Open Source - Die verrückte Welt des Schenkens'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer denkt bei Open Source nicht spontan an das Computer-Betriebssystem Linux? Da programmieren Leute komplette Betriebssysteme und viele Anwendungsprogramme und schenken diese einfach so her? Aus Marktwirtschaftlicher Sicht ist das völlig unsinnig. Eine solche Vorgehensweise führt doch nur dazu, dass die Programmierer eines solchen Betriebssystems das Recht aufgeben, Zinsen für die Nutzung der Programme zu verlangen. Welchen Nutzen haben die Programmierer eines Betriebssystems wie Linux davon, Jahre an Arbeit für nichts und wieder nicht zu verschwenden? So ein Schwachsinn !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was geschieht? Andere Programmierer schnappen sich die Quellcodes, also die Quellen der Programme und beginnen, diese zu verbessern und weiter zu entwickeln. Warum machen sie das? Ganz einfach, weil sie die Programme nutzen wollen, aber mit den bestehenden Programmen nicht zufrieden sind. Diese Programmierer, die sich die Quellcodes geschnappt haben, schenken die weiterentwickelten Programme wieder her und das Spiel beginnt von Neuem. Linux wächst und wächst und wächst und es programmieren millionen von Menschen daran herum - einfach so. Andere Menschen benutzen Linux, um Lebensgrundlagen zu erschaffen, also zum Beispiel um Maschinen zu konstruieren, die Energie gewinnen. Hier werden zum Beispiel durch eine Kultur des Schenkens plötzlich Lebensgrundlagen erschaffen, und das ganz ohne Eigentum. Ganz richtig ist das nicht … ich habe da noch etwas vergessen zu erwähnen. Der Programmierer behält das Eigentum ein seinem Programm aber er stellt es unter die [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License General Public Licence] (GPL) oder die Creative Commons Lizenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GPL zum Beispiel gewährt den Nutzer eines Programms vier Freiheiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Er darf das Programm (auch gewerblich) nutzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Er darf das Programm samt Quellcode kostenlos kopieren und weitergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Er darf das Programm studieren und ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Er darf die geänderten Programme vertreiben, wobei er auch den Quellcode weitergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt dabei das Copyleft Prinzip, das besagt, dass alle von einem GPL-Programm abgeleiteten Programme wiederum unter der GPL stehen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel Linux kann sehr schön gezeigt werden, dass eine Wirtschaftsform, die auf einer Kultur des Schenkens basiert, selbstorganisierend möglich ist. Diese Entwicklung lässt sich nicht in die Schemata Planwirtschaft oder Marktwirtschaft einteilen. Her ist etwas im entstehen, was die Zukunft stark beeinflussen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Open Source weiter denken - Die Wirtschaft der Zukunft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich die Entwicklung des Betriebssystems Linux betrachte, dann denke ich spontan an die Möglichkeiten, die sich aus der Idee der Opensource Software auf die Bereiche Technik, Landwirtschaft, Medizin, Kunst oder Wissenschaft ergeben. (Anmerkung: Ich möchte hier auf das Stichwort der Open-Source-Hardware verweisen.) Da kann man jetzt auch sagen “Ja Moment mal; Das ist doch nicht wirtschaftlich! Man will ja schließlich Geld verdienen!”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollen im Hinterkopf behalten: Der Zweck der Wirtschaft ist die Versorgung der Menschen mit den Gütern, die sie benötigen. Zweck der Wirtschaft ist nicht die Gewinnmaximierung, Geld zu verdienen, irgendein Wettbewerb und das Überleben des Stärksten im [http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdarwinismus sozialdarvinistischen] Konkurrenzkampf, auch wenn manche dieser gruseligen Ideen in den Köpfen so mancher Akteure in der Wirtschaft herumspuken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr geht es um die Schaffung von Lebensgrundlagen. Angenommen, ein Physiker berechnet die Machbarkeit eines neuen, sehr effizienten Windrades. Er veröffentlicht seine Berechnung unter einer Art GPL. Ein Ingenieur liest von dieser Lizenz und konstruiert dieses Windrad und veröffentlicht es auch unter der GPL. Ein Handwerker lädt sich die Konstruktionszeichnungen aus dem Internet und baut das Windrad und bietet es in seinem Produktsortiment an. Die Verbesserungen an der Konstruktion veröffentlicht er auch unter der GPL. Der Physiker erfährt von dem Handwerker, kauft sich von ihm ein Windrad und stellt es sich in seinen Garten. Er hat nun eine Lebensgrundlage in seinem Garten stehen, die für ihn Energie gewinnt. das Geld, was der Handwerker vom Physiker bekommt, ist durch die Erträge des Windrades gedeckt. Was macht der Ingenieur? Der Ingenieur bekommt vom Physiker zwei Monate später einen Auftrag zur Konstruktion einer Versuchsapparatur, weil der Physiker erfahren hat, dass der Ingenieur das Windrad konstruiert hat. Die Möglichkeiten des Universums sind hier sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An alle, die jetzt sagen, dass der Physiker ja erst eine Genehmigung für das Windrad braucht möchte ich nur eins sagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt nicht immer so negativ! Es werden Genehmigungen für ganz andere Sachen erteilt [http://de.wikipedia.org/wiki/Schachtanlage_Asse (Asse II)] Da wird doch ein so kleines Windrad mit etwas Fingerspitzengefühl machbar sein … ;)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=F%C3%B6rderung_der_Freiheit</id>
		<title>Förderung der Freiheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=F%C3%B6rderung_der_Freiheit"/>
				<updated>2012-01-28T07:41:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: Die Seite wurde neu angelegt: „===Entwicklung von Strategien zur Förderung von Freiheit=== Mir persönlich fallen seit längerer Zeit zunehmend Totalitäre Tendenzen in Deutschland auf. Wir ha…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Entwicklung von Strategien zur Förderung von Freiheit===&lt;br /&gt;
Mir persönlich fallen seit längerer Zeit zunehmend Totalitäre Tendenzen in Deutschland auf. Wir haben keinen kleinen schreienden Mann als Bundeskanzler, weil das in unserer Zeit etwas aus der Mode gekommen ist. Der [http://de.wikipedia.org/wiki/Totalitarismus Totalitarismus] hat sich heute weiterentwickelt und ist zeitgemäß geworden. Sein Wesen hat sich aber nicht verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wie heute schränken totalitaristische Regime den Raum der Handlungsmöglichkeiten des Indiviuums ein. Die Einschränkung der Handlungsmöglichkeiten erfolgt durch_&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Terror Terrorisierung] aller Beteiligten&lt;br /&gt;
* Verhinderung von Kommunikation zwischen den Individuen&lt;br /&gt;
* Vereinzelung der Individuen&lt;br /&gt;
* Schaffung von erlernter von Hilflosigkeit&lt;br /&gt;
* Abspaltung einer Gruppe von Menschen aufgrund eines willkürlich definierten Merkmals, die angefeindet werden sollen und die nicht zur &amp;quot;Gemeinschaft&amp;quot; gehören.&lt;br /&gt;
* Forderung von Disziplin &lt;br /&gt;
* wiederholtes Predigen einer Ideologie&lt;br /&gt;
* Schaffung von Privilegien für Systemtreues Verhalten&lt;br /&gt;
* materielle Abhängigkeit aller Individuen vom Regime.&lt;br /&gt;
* Ausbeutung der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Totalitarismus in Deutschland und Strategien zur Förderung der Freiheit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border =&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |'''Maßnahme'''&lt;br /&gt;
 |'''Angewandter totalitärer Mechanismus'''&lt;br /&gt;
 |'''Erweiterung des Raumes der Möglichkeiten'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Terrorisierung und Forderung von Disziplin und Materielle Abhängigkeit der Individuen&lt;br /&gt;
 |Terror durch Willkürliche Begrenzung des Zugangs zu lebenswichtigen Ressourcen durch die Bundesagentur für Arbeit. Disziplinierung durch Vorsprechen beim Fallmanager, Schlange stehen, Erlaubniseinholung vor dem Verlassen der Stadt. Man bedenke: Ein Mensch, der in kaltgemäßigten Klimaregionen kein Essen und keine Wohnung hat der stirbt. Der Eingriff in diese Ressourcen geht einem Menschen gefühlsmäßig oft sehr nahe. &lt;br /&gt;
 |Schaffung eigener [[Lebensgrundlagen]], Vernetzung der Betroffenen und nicht Betroffenen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|Abspaltung einer Gruppe&lt;br /&gt;
 |Schaffung von Feindbilder durch Regierungen und Konzerne wie &amp;quot;Die islamischen Terroristen&amp;quot; oder &amp;quot;Die faulen Hartz IV Empfänger&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Erschaffung von Unterhaltungsmedien jenseits des Fernsehens und des Rundfunks im Internet. Andere Beschäftigungen suchen außer dem Medienkonsum. Raus gehen und sich mit echten Menschen treffen. Herausfinden, was man selbst will und bei welchen Themen man Leidenschaft empfindet.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Verhinderung von Kommunikation zwischen den Individuen.&lt;br /&gt;
 |Einschränkung der Pressefreiheit und Versuch der Internet-Zensur durch Medienkonzerne und Regierungen.&lt;br /&gt;
 |Freifunk, Peer to Peer Netzwerke, Schaffung eigener, physischer Intranetstrukturen über Grundstücksgrenzen hinweg.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Schaffung von erlernter Hilflsoigkeit&lt;br /&gt;
 |Keine Beteiligung der Bevölkerung bei wesentlichen politischen Entscheidungen. Begrenzung der Möglichkeiten des Politischen Engagements. [http://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit Erlernen von Hilflosigkeit], dass Wahlen keine Auswirkung auf die Politik haben, weil die Politik trotz wechselnder Politiker gleich bleibt. Bsp: unsere Innenminister.&lt;br /&gt;
 |Erstellen von sauber recherchierten Publikation im Internet. Gründung von Interessengruppen, die Konzepte entwickeln, diese praktizieren und der Öffentlichkeit vorstellen. Ausarbeiten eigener, sauber durchdachten Gesetzesentwürfe in Interessengruppen, die Politikern dann zur Entscheidung vorgelegt werden. Mitarbeit in Nichtregierungsorganisationen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Ausbeutung der Bevölkerung&lt;br /&gt;
 |Begrenzung der Möglichkeiten, ohne Gewinnbeteiligung der Banken in materielle Ressourcen zu investieren. Terrorisierung durch die Möglichkeit der Zwangsversteigerung der materiellen Ressource zu einem Schleuderpreis, wenn ein Kredit nicht fristgerecht bedient werden kann.&lt;br /&gt;
 |Investition von Arbeitszeit und Know How in Projekten und Unternehmen gegen Beteiligung an den geschaffenen Ressourcen.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel dieses Open Source Wikis ist, Wissen zu teilen und zu vernetzen und den Raum der Handlungsmöglichkeiten zu vergrößern. Dadurch soll ein Beitrag dazu geleistet werden, den nutzbaren Raum der Handlungsmöglichkeiten für das Individuum zu beleuchten und somit zu erweitern, weil dies der einzige Garant für Freiheit ist. Wenn ich als Wissenschaftler über diese Verhältnisse schweigen würde, dann würde ich dem Voranschreiten totalitärer Tendenzen zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Erfahrungswerte_des_Bearbeitungsaufwands_von_Projekten</id>
		<title>Erfahrungswerte des Bearbeitungsaufwands von Projekten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Erfahrungswerte_des_Bearbeitungsaufwands_von_Projekten"/>
				<updated>2012-01-20T17:38:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
* Die folgenden Werte stammen aus meiner Berufserfahrung. Die meisten Wissenschaftler kalkulieren viel zu wenig Stunden für die Bearbeitung ihrer Projekte und bezahlen diesen Fehlbetrag durch Arbeit ohne Bezahlung. Aus diesem Grund möchte ich einige Erfahrungswerte zusammenstellen, die die Kalkulation des Projektaufwands erleichtern sollen. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass diese Werte lediglich dazu gedacht sind, ein Gefühl für die Einschätzung des Projektaufwandes zu geben. Diese Werte dürfen keinesfalls eine genaue Projektkalkulation ersetzen! Eine genaue Projektkalkulation erfordert die Betrachtung jeder einzelnen notwendigen Tätigkeit der Projektdurchführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für den Lebensunterhalt eines selbständigen Ingenieurs sind mindestens Einnahmen in Höhe von 2500 €/Monat notwendig. Das entspricht bei einer Arbeitszeit von 40 h/Woche einem Stundenhonorar von 16 €/h, für den theoretischen Fall, dass die Auftragsbücher immer voll sind und keine unvorhergesehenen Ausgaben wie z.B. Krankheit dazwischen kommen. Allerdings muss in der Praxis damit gerechnet werden, dass die Hälfte der Arbeitszeit für Projektvorbereitungen und andere Arbeiten aufgewendet werden muss. Deshalb ist ein Mindest-Stundenhohorar von mindestens 32 € anzunehmen. Stundenhonorare die niedriger sind, führen auf Dauer zur Insolvenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuche durchführen==&lt;br /&gt;
* Die Messung der Dichte einer Flüssigkeit durchführen ohne Spezialgerät, wenn das Labor vorhanden ist.  - 1,5 h.&lt;br /&gt;
* Durchführung der Vermessung eines Wärmetauschers inklusive Versuchsplanung, wenn Messgeräte zur Versuchsdurchführung vorhanden sind, aber erst zusammengestellt werden müssen - 80 h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berichte Schreiben==&lt;br /&gt;
* Schreiben eines Berichtes mit 25 Seiten - 50 h&lt;br /&gt;
* Anfertigen einer kompletten Diplomarbeit - 700 h&lt;br /&gt;
* Verfassen eines Gutachtens inklusive Recherchearbeit, ohne die Durchführung von Messungen - 160 h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maschinen Konstruieren==&lt;br /&gt;
* Ermittlung der Spezifikationen eines Bauteils inklusive Auslegungsrechnung, vergleichbar mit der Komplexität eines Fahrradrahmens - 80 h&lt;br /&gt;
* 1 Blatt CAD Zeichnung, wenn alle Spezifikationen des Bauteils bekannt sind - 5 h&lt;br /&gt;
* Anfertigen einer groben Handskizze, wenn die Spezifikationen des Bauteils nicht bekannt sind - 1 h&lt;br /&gt;
* Anfertigen einer perspektivischen, künstlerischen Handzeichnung eines kleinen Windrades, wenn die Spezifikationen nicht bekannt sind. - 2 h &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherchieren==&lt;br /&gt;
* Grobe Ermittlung des Standes der Technik für einen Sachverhalt - 40 h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung==&lt;br /&gt;
* Entwicklung einer neuartigen Dampfmaschine inklusive Generator mit einer Leistung von 1kW - 10000 h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Free_Technology_Guide</id>
		<title>Free Technology Guide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Free_Technology_Guide"/>
				<updated>2012-01-01T11:48:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Background==&lt;br /&gt;
The following conditions are a checklist, which should help to find possibilities for monopolizing technologies. I tried to translate the checklist form German into English, as best I coud do it. Better translations are welcome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legal Conditions for free technologies==&lt;br /&gt;
* The technology is published.&lt;br /&gt;
* There are no laws, which permit to monopolize following things:&lt;br /&gt;
** the property of the technology&lt;br /&gt;
** the use of the technology&lt;br /&gt;
** spare parts and accessories&lt;br /&gt;
** raw material&lt;br /&gt;
** further development&lt;br /&gt;
** spreading of the technology&lt;br /&gt;
** publication of the technology&lt;br /&gt;
** study of the technology&lt;br /&gt;
** recycling and recycling technologies for worn out parts&lt;br /&gt;
** trade with the machines&lt;br /&gt;
** trade with the products&lt;br /&gt;
** specialists who understand the technology&lt;br /&gt;
** professionalism&lt;br /&gt;
** norms and uniform rules&lt;br /&gt;
** interfaces to other technologies&lt;br /&gt;
* The operator of the technology has to be independent, that he can ignore demands and applications for a restrictive injunction.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physical Conditions for free technologies==&lt;br /&gt;
* The operator can maintain the machines.&lt;br /&gt;
* The raw materials which are neccessary for maintaining the machines, are available at home of the operator.&lt;br /&gt;
* Spare parts and accessories can be produced at home of the operator.&lt;br /&gt;
* The technology can be understood by the specialists at home of the operator.&lt;br /&gt;
* The technical dokumentation is published under the Creative Commons Licence&lt;br /&gt;
* The feasibility study is published under the Creative Commons Licence&lt;br /&gt;
* The dokumentations of scientific experiments, which are neccessary for understanding the technology and for working out of norms and uniform rules, are published under the Creative Commons Licence&lt;br /&gt;
* All documents must be written in the native language of the operator.&lt;br /&gt;
* The recycling infrastructure is available at home of the operator.&lt;br /&gt;
* The technology creates livelihoods.&lt;br /&gt;
* Even the prototype of the technology creates livelihoods.&lt;br /&gt;
* The technology has constructive features, which creates non-exclusion.&lt;br /&gt;
* The technology has constructive features, which creates non-rivalry.&lt;br /&gt;
* The technology does not cause eternal costs.&lt;br /&gt;
* The spin-off products must not accumulate as refuse.&lt;br /&gt;
* The technology can be copied easily at home of the operator.&lt;br /&gt;
* The technology can be integrated in the cycle of materials and in the cycle of energy at home of the operator.&lt;br /&gt;
* The technology can be integrated by the social network at home of the operator.&lt;br /&gt;
* The technology has constructive features, that it can be produced in small companies.&lt;br /&gt;
* The tools for producing the machines are available easily.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Alternative_zum_Urheberrecht</id>
		<title>Alternative zum Urheberrecht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Alternative_zum_Urheberrecht"/>
				<updated>2011-11-30T23:23:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kritik an den bisherigen Einkommensmodellen von Künstlern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall dort, wo in endlosen Diskussionen Pro und Kontra aufeinander treffen wird sichtbar, dass das eigentliche Problem nicht erkannt wurde und die falschen Fragen gestellt werden. Dies ist bei der Diskussion um das Urheberrecht eindeutig der Fall. Deswegen möchte ich das Urheberrecht an sich hinterfragen. Tatsache ist: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lizenzen, die sich auf das Urheberrecht stützen ermöglichen ein Leistungsloses Einkommen für Künstler und Verwertungsgesellschaften, dass völlig entkoppelt von der tatsächlich erbrachten Leistung des Künstlers ist. Man denke nur an Filmstars, deren Einkommen höher ist als der finanzielle Umsatz ganzer Städte.&lt;br /&gt;
* Das Urheberrecht nutzt vor allem den Verwertungsgesellschaften, die Urheberrechtsgeschützte Werke monopolisieren.&lt;br /&gt;
* Kunst wird hauptsächlich nach dem Kriterium der Vermarktbarkeit gefördert, weniger nach dem Kriterium der Qualität.&lt;br /&gt;
* Das Urheberrecht wird dazu benutzt, um unser Grundgesetz außer Kraft zu setzen.&lt;br /&gt;
* Ingenieure produzieren auch lediglich Informationen sowie Künstler. Wenn diese Informationen ihren Kunden nicht gefallen, bekommen sie  kein Geld dafür. Das ist allgemein gesellschaftlich akzeptiert und es regt sich auch keiner darüber auf. Meinem Empfinden nach ist das ungerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Andere Möglichkeiten des Einkommens für Künstler'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung von Künstlern und Kunstprojekten könnte auch auf anderem Weg realisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstler können durch Live-Auftritte Geld verdienen.&lt;br /&gt;
* Kunstprojekte können dadurch finanziert werden, indem zuvor finanzielle Mittel von den Menschen gesammelt werden, die das betreffende Kunstprojekt zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
* Nicht jeder Künstler muss ein Vollzeit-Künstler sein. &lt;br /&gt;
* Kunst kann sich oft auch gut mit Handwerk verbinden lassen. &lt;br /&gt;
* Liebhabern von Werken kann die Überweisung von Spenden an den betreffenden Künstler erleichtert werden.&lt;br /&gt;
* Man kann auch künstlerisch tätig sein, ohne damit ein Einkommen zu erzielen. Das beweisen all die vielen Menschen, die z.B. Musikinstrumente spielen, Malen oder ihren Garten kreativ gestalten. &lt;br /&gt;
* Ein Künstler kann Geld verdienen, indem er für einen angemessenen Stundensatz seine Kunst lehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein paar ketzerische Fragen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Fragen möchte ich stellen, um den Irrsinn des Urheberrechts durch Übertreibung auf die Spitze zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn das Urheberrecht wirklich die einzige Lösung wäre, Künstler zu finanzieren, warum stehen dann folgende Berufsgruppen ungerechter Weise nicht unter dem &amp;quot;Schutz&amp;quot; einer Geldeintreiber-Organisation wie der GEMA? Gemeint sind Menschen die ...&lt;br /&gt;
** ... Ingenieurskunst ausüben&lt;br /&gt;
** ... Kampfkünste pflegen&lt;br /&gt;
** ... Gartenkunst ausüben&lt;br /&gt;
** ... Akrobatik perfektionieren&lt;br /&gt;
** ... Redekunst pflegen&lt;br /&gt;
** ... Handwerk ausüben&lt;br /&gt;
** ... im Sport die Kunst der Körperbeherrschung trainieren&lt;br /&gt;
** ... die Kunst der Medizin praktizieren&lt;br /&gt;
** ... andere ihrer Fähigkeiten durch ständiges Üben perfektionieren&lt;br /&gt;
** ... die sich all die kleinen Lösungen für all die kleinen Probleme einfallen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geht es beim Urheberrecht im Bereich der Kunst vielleicht nur darum, mit den Unterhaltungsspielen für die Bevölkerung Geld zu machen?&lt;br /&gt;
* Muss ein Künstler immer ein breites Publikum haben?&lt;br /&gt;
* Warum wird kein Geld im Namen aller vorhergehenden Generationen gewaltsam eingetrieben, auf deren Errungenschaften wir alle unsere Fähigkeiten aufbauen?&lt;br /&gt;
* Warum wird kein Geld für Musikinstrumente eingetrieben, weil man mit ihnen theoretisch jedes lizenzierte Lied spielen könnte? Das gleiche gilt übrigens für alle Werkzeuge. [http://blog.fefe.de/?ts=af68b773 Hab ich's nicht gesagt? - Wieeederlich diese GEMA!] Deshalb sollte jeder die aus braunen Zeiten übrig gebliebene GEMA Boykottieren, wo es nur geht. Kauft keine Musik, sondern spielt selbst Musikinstrumente. Tauscht die Lieder, die Ihr komponiert selbst mit anderen Musikern aus. Lehrt Euch gegenseitig das Musizieren. Trefft Euch, um gemeinsam zu Musizieren. Untersagt der GEMA, Eure Rechte zu vertreten und erstellt zur Not anzeige.&lt;br /&gt;
* Ist unter Umständen der Gedanke des leistungslosen Einkommens, allein deshalb weil eine Idee genutzt wird, vollkommen realitätsfern?&lt;br /&gt;
* Geht es in Wirklichkeit nur darum, dass die Verlage aus wirtschaftlichen Gründen ihre Macht auf das Internet ausweiten wollen und damit Gefahr einer länderübergreifenden totalitären Diktatur in Kauf nehmen?&lt;br /&gt;
* Ich selbst habe als Ingenieur jeden Tag einen Haufen Ideen für neue Maschinen. Ich weiß gar nicht, wo hin damit. Der Gedanke daran, für jede dieser Ideen automatisch dar Recht zu haben, Milliarden Euros gewaltsam einzufordern, wäre für mich ein leistungsloses Einkommen aus kriminellen Aktivitäten. Wenn ich das tun würde, könnte ich mich selbst nicht mehr ertragen und würde mich deswegen schämen. Meine Ideen sind meist Abfallprodukte meiner täglichen Hirnaktivität. Hin und wieder realisiere ich eine dieser Ideen und bekomme mein Einkommen, indem ich Maschinen damit konstruiere und mich an Technologien beteilige. Das ist dann kein leistungsloses Einkommen, weil ich anderen Menschen dafür Maschinen gebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nennung der Autoren - mehr als nur Anstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Nennung der Autoren und die Angabe von Quellen sollte eigentlich zum guten Ton gehören. Dabei ist die Angabe von Autoren und Quellen mehr als nur Anstand. Die Quellen von Informationen anzugeben vernetzt die Informationen mit anderen Informationen und ermöglicht so das schnelle Auffinden weiterer Informationen. Quellenangaben binden Werke von Autoren in die Gesamtheit aller Werke ein. Gerade im Internet ist dies durch das Setzen von Weblinks deutlich zu erkennen.&lt;br /&gt;
* Eine Information wird erst dann wirklich wertvoll, wenn ihre Urquelle bekannt ist. Gerade in der Wissenschaft und im Journalismus kommt dies am stärksten zum tragen.&lt;br /&gt;
* Wenn jemand das Werk eines anderen unter seinem Namen veröffentlicht, werden die Gesamtheit der Verknüpfungen von Informationen inkonsistent, was gerade im Internet relativ schnell auffällt. &lt;br /&gt;
* Ein Autor, der in seinem Werk seine Quellen zuverlässig angibt, erschafft mit der Quellenangabe ein wertvolles Werk, das bei der Suche nach Informationen sehr hilfreich sein kann. Dies sollte auf jeden Fall gewürdigt werden.&lt;br /&gt;
* Die Angabe von Quellen ist Werbung für die Urheber der Quellen, genau so wie für den Autor, der zuverlässig Quellen angibt. &lt;br /&gt;
* Bei der Publikation von Werken unter der Creative Commons Lizenz sollte deswegen die Option der Nennung des Autors gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien_Archiv_04.11.11</id>
		<title>OpenBien Archiv 04.11.11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=OpenBien_Archiv_04.11.11"/>
				<updated>2011-11-04T21:08:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: Schützte „OpenBien Archiv 04.11.11“ ([edit=autoconfirmed] (unbeschränkt) [move=autoconfirmed] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Open Bien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OpenBien.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Logo: Herr Schmidt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[OpenBien Archiv 04.11.11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei ist der 1. Entwurf zu einer Idee: &lt;br /&gt;
* Das Wort OpenBien ist eine künstliche zusammensetzung aus dem englischen Wort Open, für offen und Bien, für Bienenorganismus; also ein offener Organismus. &lt;br /&gt;
* Damit ein Wiedererkennungseffekt erreicht wird, ist es von anfang an von Bedeutung für das Projekt, das eine einheitliche Schreibweise eingehalten wird. Open und Bien sind immer ein zusammengesetztes Wort mit den jeweiligen Großbuchstaben anfangs und in der mitte des Worts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dem Projekt stehen 3 Domains zur Strukturierung der Organisation zur verfühgung: &lt;br /&gt;
Openbien.de &lt;br /&gt;
Openbien.org &lt;br /&gt;
Openbien.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist noch in der Bearbeitungsphase: &lt;br /&gt;
*[[Name und Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bien Bien] ist ein Wort für den Superorganismus Bienenvolk.&lt;br /&gt;
* Das OpenBien Projekt beschäftigt sich mit Methoden, Ideen auf der Ebene des Spielens umzusetzen. Der Gedanke dahinter ist, dass die Realisierung einer Idee als sehr fragwürdig zu betrachten ist, wenn selbst die Umsetzung im Spiel nicht gelingt. Die Spielerische Umsetzung von Ideen ermöglicht es, sich mit Ideen frei von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zwängen zu beschäftigen, um die Idee selbst aber auch die Konsequenzen ihrer Realisierung zu erfassen.&lt;br /&gt;
* OpenBien ist eine Open Source Plattform, auf der Werkzeuge bereitgestellt werden, welche die selbstorganisierende Realisierung von Ideen nach nach dem Vorbild eines Bienenschwarms ermöglichen. Hierzu eine Frage: Existiert ein Beispiel, bei dem keine Selbstorganisation vorliegt? Sollte OpenBien nicht vielmehr helfen, mit bereits vorhandener Selbstorganisation umzugehen?&lt;br /&gt;
* OpenBien ist auch ein Projekt, dass sich mit den Methoden zum Umgang mit Selbstorganisation beschäftigt.&lt;br /&gt;
* Ein weiteres wesentliches Ziel von OpenBien ist es, Ideen die Merkmale zu geben, so dass diese zu Selbstläufern werden können. Das heißt, dass Menschen die Möglichkeit haben, diese Ideen in Selbstorganisation zu realisieren.&lt;br /&gt;
* Die bisherigen Methoden der Projektplanung sind für hierarchisch arbeitende Unternehmen entwickelt worden und sind für Peer Projekte nur in Einzelfällen anwendbar.&lt;br /&gt;
* Ein [[Projektmanagement#F.C3.BChren_von_Netzwerken | Führen von Netzwerken]] im herkömmlichen Sinne, ist nicht möglich. Es können lediglich Strukturen geschaffen werden, die ein Netzwerk dazu befähigen, Aufgabenstellungen zu lösen. Die Fähigkeit zum Lösen von Aufgaben nimmt mit der Anzahl der Handlungsmöglichkeiten des Netzwerks zu, wenn das Netzwerk in der Lage ist, die Informationen, die es erhält zu bewerten. OpenBien soll Werkzeuge bereit stellen, die das Bewerten von Informationen erleichtern.&lt;br /&gt;
* Meine Erfahrung in der Praxis der Organisation von Peer-Projekten hat gezeigt, dass Peer Projekte sehr schnell im Chaos versinken und scheitern, wenn sie keine Organisationsstruktur besitzen. OpenBien soll deshalb Peer-Netzwerken helfen, Organisationsstrukturen herauszubilden.&lt;br /&gt;
* Die Vielfalt an technischen Möglichkeiten ist in unserer Zeit ist so groß wie noch nie zuvor. Diese gewaltige Vielfalt führt aber dazu, dass wir die Qual der Wahl haben und das wir diese technischen Möglichkeiten schnell und zuverlässig bewerten müssen, ob sie für den konkreten Anwendungsfall geeignet sind oder nicht. OpenBien soll hierfür Methoden zu Verfügung stellen, Technik zu bewerten und so den Raum der Möglichkeiten zu beleuchten. &lt;br /&gt;
* So wie OpenOffice eine Sammlung miteinander harmonierender Büroprogramme bereitstellt, soll OpenBien eine Sammlung miteinander harmonierender Projekt-Oganisations-Programme bereit stellen.&lt;br /&gt;
* Das Ziel einer OpennBien Plattform ist nicht ein zentraler Server, auf dem alle Projektteilnehmer ihre Daten ablegen, um diese anderen zu Verfügung zu stellen. Das Ziel einer OpenBien-Plattform ist, jedem einzelnen Projektteilnehmer zu ermöglichen, sein eigenes Projekt inklusive der Projektumgebung im Computer abzubilden. Die Abbildung der Projektumgebung beinhaltet sämtliche Schnittstellen und relevanten Informationen zu allen anderen Projekten, mit denen das eigene Projekt direkt zusammenwirkt. Der Nutzer von OpenBien bekommt so einen Überblick über sein direktes Projektumfeld.&lt;br /&gt;
* Bewährte Methoden aus der [[Projektmanagement#Projektplanung | Projektplanung]] fließen in OpenBien mit ein.&lt;br /&gt;
* Weblink zur Seite von [http://www.openbien.de OpenBien]&lt;br /&gt;
*[[vom Wollen zum Können]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spielen ... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... erzählt Geschichten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... macht Freude &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ist unterhaltend &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... baut Szenarien auf, abhängig vom Spielzeug &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... löst den Menschen vom Alltag heraus &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... vereinfacht die Realität &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... bildet Realität ab &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... verursacht Interaktion &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... vermittelt Vorstellungen an andere Menschen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ermöglicht es, sich selbst zu finden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... hilft, Zusammenhänge zu begreifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ermöglicht experimentelle Erfahrung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... schafft soziale Bindungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... erweitert die eigenen Fähigkeiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... schafft Spielzeuge, die sich zum Spielen eignen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... erfordert die Beschäftigung mit der Realität &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... beruhigt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... baut Stress ab &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ordnet die Gedanken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ermöglicht Erfolgserlebnisse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... stärkt das Selbstbewusstsein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... kann Anerkennung verschaffen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... bestätigt oder widerlegt eigene Vorstellungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... wird bei vielen Menschen durch den &amp;quot;Ernst des Lebens&amp;quot; beendet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ist Selbstzweck &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... unterliegt nicht den Zielvorgaben von außen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... verfolgt nicht verbissen ein Ziel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... regt zu neuen Ideen an &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... befreit von Berührungsängsten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Spielen ...&lt;br /&gt;
... schwindet die Kreativität &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... steht die Frage des Geldes und der Ressourcenknappheit im Vordergrund. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... wird man blind gegenüber allem, was von den kurzfristigen Zielen abweicht  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... steigt das Stressniveau  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... hört man auf zu träumen  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... sinkt die Motivation  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... versteift man sich schnell auf sinnlose Ziele  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
OpenBien ... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... hilft, Informationen zu bewerten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... hilft Organisationsstrukturen auszubilden, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... hilft, den Raum der Handlungsmöglichkeiten zu beleuchten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... hilft, Technik auf ihre Eignung hin zu bewerten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... bietet eine Sammlung, miteinander harmonierender Programme zur Projektorganisation, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... mit Selbstorganisation umzugehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... heißt, Ideen gemeinsam spielerisch auszuprobieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Theorie hinter OpenBien==&lt;br /&gt;
=== '''Superorganismen''' ===&lt;br /&gt;
Der Superorganismus Bienenstaat, ein komplexes adaptives System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhältnisse und Vorgänge in einen Bienenvolk sind hochkomplex, da ständig von tausenden Bienen gleichzeitig kleine Verhaltensbausteine beigetragen werden, die sich zum Gesamtverhalten der Kolonie zusammenfügen.&lt;br /&gt;
Komplexe biologische Systeme passen sich kurzfristig durch ihre Plastizität und langfristig durch die Evolution an relevante Aspekte der Umwelt an; sie besitzen die Fähigkeit zur Adaption.&lt;br /&gt;
Die Tatsache, das komplexe Systeme mit adaptiven Fähigkeiten in so unterschiedlichen Bereichen wie Natur und Technik zu finden sind, erlaubt uns eine allgemeine Beschreibung der Eigenschaften eines komplexen adaptiven Systems.&lt;br /&gt;
Unter einen komplexen adaptiven System versteht man nach der sehr umfassenden Definition des Informatikers John H. Holland (geb. 1929) &amp;gt;&amp;gt;ein dynamisches Netzwerk mit vielen Akteuren (sie können Zellen, Spezies, Individuen, Firmen oder auch Nationen repräsentieren) die parallel und ständig agieren und reagieren auf das, was die anderen Akteure machen. Die Kontrolle eines komplexen adaptiven Systems tendiert dazu, verstreut und dezentralisiert zu sein. Wenn es ein zusammenhängendes Verhalten im System geben soll, muß dies aus dem Wettbewerb und der Kooperation der Akteure kommen. Das Verhalten des gesamten Systems ist das Resultat einer großen Anzahl von Entscheidungen, die von vielen einzelnen Agenten getroffen werden.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus dem Buch: Phänomen Honigbiene, von Jürgen Tautz&lt;br /&gt;
Kapitel 10 Seite 248&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8274-1845-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: &lt;br /&gt;
* Der Name CAS wurde im Santa Fe Institut von John Henry Holland und Murray Gell-Mann geprägt.&lt;br /&gt;
([http://www.drfinkenzeller.de/ivl/pmwiki.php?n=Main.Zusammenfassung Quelle])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Modellbildung - Verbindung zwischen Cyberspace und Realität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch die Verwendung von Computern und durch das Internet ist der [Cyberspace Cyberspace] entstanden, ein Raum, in dem alles spielerisch möglich ist. Im Cyberspace sind die Dinge nur durch die Grenzen der Vorstellungskraft begrenzt. Der Cyberspace und die Realität sind überall dort miteinander verbunden, wo die Ressourcen vorhanden sind, die Dinge aus dem Cyberspace in die Realität umzusetzen, oder die Dinge aus der Realität in den Cyberspace zu übertragen. Der Cyberspace wird so ein Teil der Realität und die Realität wird ein Teil des Cyberspace. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die einfachste Möglichkeit, ein reell vorhandenes Objekt in den Cyberspace zu übertragen ist z.B. mit dem CAD Programm [http://www.ribbonsoft.com/qcad.html QCAD] eine technische Zeichnung einer Windturbine anzufertigen. Auf diese Weise kann eine real vorhandene Windturbine in den Cyberspace übertragen werden. Dieses Objekt &amp;quot;Windturbine&amp;quot; kann dann mit anderen Objekten im Cyberspace in Bezug gesetzt werden, die ebenfalls als technische Zeichnungen vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Während der Durchführung eines Projekts müssen die Eigenschaften der Objekte im Cyberspace regelmäßig durch [http://www.biores.de/2011/06/uber-die-wissenschaft Experimente] mit der Realität abgeglichen werden, damit die Verbindung zwischen Cyberspace und der Realität erhalten bleibt. Ansonsten beginnt der Cyberspace ein Eigenleben zu entwickeln und sich von der Realität zu entkoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das OpenBien Projekt soll auch den praktischen Einsatz der heute bereits vorhandenen Möglichkeiten erforschen, die für die Verbindung von Cyberspace und Realität zu Verfügung stehen. Dabei soll OpenBien auch die zu Verfügung stehenden Ressourcen der jeweiligen Nutzer berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Voraussetzung für Open Bien Projekte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definierte Randbedingungen'''&lt;br /&gt;
* Definierte Randbedingungen stellen die Eingangsgrößen und Ausgangsgrößen des Projekts dar. Ein praktisches Beispiel hierfür ist die Anforderungsliste sowie die Gegebenheiten vor Ort. Die Randbedingungen müssen '''vor''' Projektbeginn genau definiert werden. &lt;br /&gt;
* Bei der Wahl der Randbedingungen wird entschieden, ob ein Projekt physikalisch sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
* Es wird eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Projektstudie Machbarkeitsstudie] erstellt. Eine Machbarkeitsstudie sollte folgende acht Teile beinhalten:&lt;br /&gt;
** Zusammenfassung&lt;br /&gt;
** Formulierung der Hintergrundinformationen und der Ziele&lt;br /&gt;
** Beschreibung aller Stoff- und Energieströme im Ist-Zustand (Sankey-Diagramm)&lt;br /&gt;
** Beschreibung aller Stoff- und Energieströme im Soll-Zustand (Sankey-Diagramm)&lt;br /&gt;
** Beschreibung der konkret vorhandenen Technischen Möglichkeiten, die für die Erreichung des Soll-Zustand verfügbar sind.&lt;br /&gt;
** Beschreibung der nicht vorhandenen Technischen Möglichkeiten, die zur Erreichung des Soll-Zustand notwendig sind.&lt;br /&gt;
** Abschätzung des Ressourcenaufwandes, der für die Realisierung des Soll-Zustandes nötig ist, durch eine [[Projektmanagement#Fragenkatalog_zur_Pr.C3.BCfung | Physioökonomischen Analyse]] an einem konkreten Beispiel.&lt;br /&gt;
** Ausblicke auf angrenzende Bereiche.&lt;br /&gt;
* Eine Machbarkeitsstudie ist ein Keim, an dem in Zukunft Projekte entstehen können. Sie kann eine Inspiration für Unternehmer sein, die sich Ressourcen erschließen wollen. Wie sagt ein schönes Sprichwort: &amp;quot;Papier ist geduldig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baukastensysteme'''&lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem bietet einen Raum an Möglichkeiten. Er enthält bedingt durch seine Funktionalität Handlungsanweisungen und bedingt dadurch wiederum die Art seiner Nutzung. &lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. Kinder vor einen Haufen von Legosteinen setzt, beginnen sie, mit den Legosteinen spontan ihre Ideen zu realisieren. &lt;br /&gt;
* Ein Baukastensystem befreit seinen Nutzer von der immer wieder notwendigen Konstruktion kleinster Einzelteile und stellt so Ressourcen für Kreativität und Problemlösung frei.&lt;br /&gt;
* Vorhandene Technologien sind in ihrer Gesamtheit ein Baukastensystem. Darum ist es wichtig, in einer Machbarkeitsstudie auch auf konkret vorhandene, mögliche Technologien hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kristallisationskeime für Ideen'''&lt;br /&gt;
* Begriffe sind Kristallisationskeime für neue Ideen. Ein solchen Begriff kann ein neu erfundenes Wort sein, dass bei seinem Hörer Vorstellungen weckt. Ein Begriff kann aber auch ein materielles Modell sein, dass jemand einmal gebastelt hat. Ein solches Modell animiert die Menschen zur Nachahmung und zur Weiterentwicklung.  &lt;br /&gt;
* Setzt man Kinder z.B. vor einen Haufen Legosteinen, in denen ein unvollständiges Lego-Bauwerk steht, so beginnen die Kinder, an dem Bauwerk nach ihren Vorstellungen weiter zu bauen und es nach ihren Vorstellungen zu verändern.&lt;br /&gt;
* Eine Machbarkeitsstudie kann ein Kristallisationskeim sein, an dem Projekte selbstorganisierend entstehen. Eine Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Machbarkeitsstudie die Beschreibung einer Ressource in Kombination mit möglichen Technologien enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der &amp;quot;Imperativ der Maschine&amp;quot;===&lt;br /&gt;
* Eine Maschine bedingt durch ihre Eigenschaften die Art ihrer Nutzung. Das bedeutet, dass in einer Maschine auch eine Handlungsanweisung steckt. Ein treffender Begriff dafür, den ich mal gehört habe, heißt &amp;quot;Imperativ der Maschine&amp;quot;. Ein Auto z.B., das 250 km/h fahren kann, wird sehr wahrscheinlich irgend wann einmal dazu genutzt, um 250 km/h zu fahren. &lt;br /&gt;
* Es gibt auch Maschinen, deren Handlungsanweisung nicht so offensichtlich ist. Wenn diese unerwartete Handlungsanweisung dann sichtbar wird, wird es vielleicht im positiven Fall als &amp;quot;Hacking&amp;quot; bezeichnet, im negativen Fall als &amp;quot;Missbrauch der Technologie&amp;quot;, je nach dem, wie es es bewertet wird.&lt;br /&gt;
* Es stellen sich meiner Ansicht nach hierzu folgende Fragen:&lt;br /&gt;
** Wie lassen sich die eingebauten Handlungsanweisungen von Maschinen erkennen?&lt;br /&gt;
** Wie lassen sich Handlungsanweisungen in Maschinen integrieren?&lt;br /&gt;
* Vermutung: Vielleicht ist der &amp;quot;Imperativ der Maschine&amp;quot; die treibende Kraft dafür, dass Projekte zu Selbstläufern werden. Ist das Projektziel mit den eingebauten Handlungsanweisungen des Projektsystems im Einklang, wird das Projekt ein Selbstläufer, ist das Projektziel dagegen mit den eingebauten Handlungsanweisungen des Projektsystems im Widerspruch, stirbt das Projekt bei Erschöpfung der treibenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus Welchen Teilen besteht OpenBien?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Komplexität eines Projektes und seiner gesamten Auswirkungen ist für einen einzelnen Entwickler ohne Hilfsmittel kaum bis gar nicht zu bewältigen.&lt;br /&gt;
* Für eine effektive Kooperation in einem komplexen Projekt ist es notwendig, dass die verwendeten Werkzeuge zur Projektplanung miteinander harmonieren.&lt;br /&gt;
* Die Lösung eines komplexen Problems benötigt ein System zur Problemlösung, das mindestens so komplex wie das Problem ist. Diese Komplexität kann auch durch einen hohen Grad der Vernetzung erreicht werden.&lt;br /&gt;
* OpenBien muss die Bewertung der Sachverhalte im Projekt erleichtern, ohne die eine sinnvolle Lösung der Projektaufgabe nicht möglich ist.&lt;br /&gt;
* OpenBien soll ein Paket aus miteinander harmonierenden Programmen zur Projektorganisation bereitstellen, ähnlich wie dies OpenOffice im Bereich der Büroprogramme realisiert.&lt;br /&gt;
* Ein wichtiger Teil für OpenBien ist der [[Leitfaden für freie Technologien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einleitende Informationen zu den Teilen von OpenBien | ... mehr...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb ist die Anwendung entsprechend in 5 Module unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Das Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Projektteilnehmer erfahren in einem Computerspiel, wie man an einem Selbstorganisierenden Peer-Projekt Teilnimmt. Es gilt &amp;quot;Beitragen statt Tauschen&amp;quot;. Der Teilnehmer an dem Spiel lernt, sich selbständig Aufgaben zu suchen, die ihm liegen und diese zu bearbeiten. Er lernt, Anschluss an Arbeitsgruppen zu suchen, in denen er etwas beitragen kann. Eventuell findet er heraus, dass er sich aufgrund seiner Fähigkeiten als [http://peerconomy.org/wiki/Fragen_und_Antworten Maintainer] für gewisse Aufgaben eignet. Der Teilnehmer erfährt weiterhin, was [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentliches_Gut öffentliche Güter] (Commons) sind, und wie mit diesen Gütern umgegangen wird.&lt;br /&gt;
* Denkbar wäre zum Beispiel folgendes Spiel, dass das Wirken als Schwarm sehr gut wieder gibt.&lt;br /&gt;
** Die Spieler müssen ein völlig Chaotisches Zimmer aufräumen, in dem sich eine schier nicht zu bewältigende Unordnung herrscht. Ein Mitspieler, der neu in das Spiel einsteigt macht einfach mit. Der Spieler fängt einfach irgendwo an, einen Gegenstand aufzuheben und ihn dort abzulegen, wo er hin gehört. &lt;br /&gt;
** Gegenstände werden dort abgelegt, wo sich bereits Gegenständer gleicher Art befinden. dieser Sachverhalt soll hier als &amp;quot;Keim&amp;quot; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
** Findet der Spieler keinen Ort, an dem er einen Gegenstand ablegen kann, so erschafft er einen &amp;quot;Keim&amp;quot;, in dem er z.B. ein durchsichtiges Glas einfach in ein Regal stellt. Somit wird festgelegt, wo in Zukunft Gläser abgelegt werden sollen.&lt;br /&gt;
** Mit der Zeit lichtet sich das Chaos und der Spieler sieht, dass selbst große Aufgaben durch viele kleine Handgriffe bewältigt werden können.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.biores.de/uploads/OpenBien-Sankey.odg Brettspiel OpenBien-Sankey] zur spielerischen Erstellung grober Flussbilder als OpenOffice Datei und als [http://wiki.biores.de/uploads/OpenBien-Sankey.pdf pdf-Datei]. Die Erstellung grober Flussbilder dient dazu, sich mit einer Umgebung zu beschäftigen, in der ein Projekt realisiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Initiator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird man lernen, um was es geht und wie. Damit man später den Multiplikator bzw. danach den Aggregator benutzen kann, muss man eine kleine Schulung absolvieren, damit man die entsprechende innere Einstellung zur Peer-Produktion bekommt.Man wird sozusagen auf Zukünftiges vorbereitet. Da geht es nicht nur um Verhaltensregeln, sondern z.B. darum, wie man im Multiplikator zu Themen entsprechend beiträgt. Wie Texte verfasst sein sollten, bzw. wie fundiert sie mit Daten untermauert sein sollten. Das man an den Umweltschutz denkt, genauso wie den Arbeitsschutz ect. Wie Fotos und Videos erstellt sein sollten, von Formaten bis hin zu Meta-Daten, die diese dann auch beinhalten müssen. Hier muss den Leuten klar gemacht werden, das OpenBien nicht ein Forum ist, wo die Welt so sein sollte, wie sich das ein einzelner denkt, sondern das diese Plattform ein Werkzeug darstellt, mit dem man aktiv am Regionalen Umgestaltungsprozess durch einen Beitrag eine wirkliche Veränderung eintreten lassen kann. Den Menschen Mut machen, sich zu entfalten, Kreativ und schöpferisch etwas zu gestalten, trotz allen Widerständen einen Weg für eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Multiplikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Aktionskreis trifft sich die Community und erstellt als Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Content Content] zu Themen. Im Spiel gehts ja darum, den &amp;quot;Weg des geringsten Widerstands zu finden&amp;quot;. Im wirklichen Leben muss das genauso gemacht werden. Um nur z.B. ein Teil für ein Elektroauto in den Handel zu bringen, müssen eventuell bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Das Teil muss bestimmten Normen und Richtlinien entsprechen, dann kommen noch Zulassungen bei den zuständigen Behörden hinzu. All solche Widerstände müssen aufgelistet werden und entsprechende Lösungswege gesucht werden. &lt;br /&gt;
* Eine typische Anwendungssoftware wäre hierfür ein Programm zur Erstellung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankey-Diagramm Sankey-Diagrammen]&lt;br /&gt;
* Mit der Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice.org#Calc OpenOffice Calc] lassen sich mit Hilfe der Graphik-Elemente in den Tabellen Sankey-Diagramme erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Aggregator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine 3D-Umgebung mit einer Physic-Engine gekoppelt. So wie man mit einer Konstruktions- und Simulationssoftware einfach aus einzelnen Modulen komplexe Produkte erstellen kann und diese dann in einer Simulation testen kann. Jedes Teil das eingestellt werden kann entspricht einer gewissen Norm und hat spezifische Eigenschaften die in einer Meta-Datenbank enthalten sind. So könnte man z.B. ein Elektroauto dort zusammenbauen und dieses unter verschiedensten Bedingungen (z.B. Last, Bodenbeschaffenheit, Wärme, Kälte, Wind, Schnee und Wasser) testen.&lt;br /&gt;
* Eine typische Anwendungssoftware wäre hier das Programm [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenProj Open Proj] zur Erstellung von Arbeits-Zeit-Diagrammen aber auch alle Arten von Simulationssoftware und CAD-Programmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Aktionator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Aktionskreis wird das Projekt, das in den vorherigen Modulen entstanden ist, in die Realität umgesetzt. Hier werden die Projektteilnehmer aktiv. Projektteilnehmer können nicht nur Menschen sein sondern auch Unternehmen aller Art. OpenBien ist hier völlig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Typische Software ist hier firmenspezifische Anwendungssoftware wie CAD-Programme oder firmenspezifische Projektplanungssoftware. In der Praxis werden heutzutage die unterschiedlichsten Softwarelösungen der beteiligten Unternehmen aufeinander treffen. Darum sollte heutzutage in diesem Aktionskreis der Schwerpunkt auf eine ordentliche Projektplanung gelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weitere Informationen zum OpenBien Aggregator | ... mehr ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Technologien sind für OpenBien notwendig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versionskontrollsysteme - Vergleiche Hierzu ein [http://chaosradio.ccc.de/cre130.html Interview auf Chaosradio Express]&lt;br /&gt;
* Physic Engine - Vergleiche Hierzu die Software [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSimulator Open Simulator]&lt;br /&gt;
* Physiksimulation [http://wiki.rigsofrods.com/pages/Portal Rigs of Rods] - kurz RoR&lt;br /&gt;
* Ein gutes Beispiel ist die Software (vor 2000) [http://www.lego.com/eng/interactive/product.asp?Title=Creator&amp;amp;Code=PC Lego Creator]. HIer ist ein [http://www.youtube.com/watch?v=AN2KXtS6x9w&amp;amp;feature=related Beispielvideo] auf Youtube&lt;br /&gt;
* OpenBien Projekte sind auf die Möglichkeit der Erstellung gemeinsamer [http://de.wikipedia.org/wiki/Modell Modelle] der Projekte angewiesen. Hierzu sind Softwarelösungen zur Erstellung von Modellen notwendig, die von allen Projektteilnehmern bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
* Zur leichteren Realisierung von Projekten sollte OpenBien auch Virtuelle und Materielle Baukastensysteme vorschlagen und nutzen.&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenFOAM OpenFOAM] - Eine CFD Simulationssoftware&lt;br /&gt;
* [http://www.caelinux.com/CMS/ CAE-Linux] - Eine Linux-Distribution, die auf die Bedürfnisse von Modellbildung und Simulation zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenProj Open Proj] - eine Software zur Erstellung von Gantt-Diagrammen. Homepage von [http://www.serena.com/products/openproj/index.html Open Proj]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/FreeMind Free Mind] - Eine Software zur Visualisierung der Strukturen von Inhalten. Homepage von [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Free Mind]&lt;br /&gt;
* [[Projektmanagement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgehensweise in der Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[OpenBien in der Praxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anleitung für den zukünftigen Webauftritt von OpenBien''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Seiten werden durch ein Einheitliches Desing geprägt.&lt;br /&gt;
* An oberster Stelle kommen die Funktionen: START   FAQ   INDEX   SUCHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur und Textstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Folgender [http://www.worldcarfree.net/resources/freesources/Energ.htm Text] von [http://de.wikipedia.org/wiki/Ivan_Illich Ivan Illich] erläutert. Es gibt zwei Wege zur Erreichung der technologischen Reife: der eine ist die Befreiung vom Überfluß; der andere die Befreiung vom Wunschtraum des Fortschritts. Beide Wege führen zu demselben Ziel: der sozialen Rekonstruktion des Raumes, die jedem einzelnen die immer wieder neue Erfahrung vermittelt, daß dort, wo er steht, geht und lebt, der Mittelpunkt der Welt ist. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Text mit dem Schlüsselwort [http://books.google.de/books?id=CNg582c-vcIC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=erl%C3%B6sungstechnologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=XnMGLup4wA&amp;amp;sig=Mnh7-_X_6MZ4sDNveS54-mrvJU8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=SocFTMHCBoaKOOSd7YUF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Erlösungstechnologie]. '''Aus diesem Text sollte das Wesentliche noch in wenigen Sätzen herausgearbeitet werden, da dieser Text aus Zeitgründen zu lang ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Interessanter [http://www.youtube.com/watch?v=xyhmyCbxxTs&amp;amp;feature=related 20 Teiliger Vortrag] von Prof. Peter Kurse über Komplexität und Vernetzung auf youtube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein [http://www.freitag.de/alltag/0925-wirtschaft-alternativen-krise Textinterview] mit vielen zum weiter nachdenken anregenden Schlüsselwörter wie z.B. Utopischer Überschuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://soundofsirens.wordpress.com/interview-premium-cola Premuim Cola]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Keimformartikel mit vielen determinierten [http://www.keimform.de/2010/selbstorganisierte-fuelle Unterlinks]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Von_der_Diktatur_zur_Demokratie</id>
		<title>Von der Diktatur zur Demokratie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.biores.de/mw/index.php?title=Von_der_Diktatur_zur_Demokratie"/>
				<updated>2011-11-04T17:44:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Klotsche: /* Eine Zusammenfassung des Buches von Gene Sharp */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eine Zusammenfassung des [http://www.aeinstein.org/organizations/org/FDTD.pdf Buches] von Gene Sharp==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Quelle: Sharp, Gene: Von der Diktatur zur Demokratie - ein Leitfaden für die Befreiung. Beck Verlag. München, 2011''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund, warum ich diese Zusammenfassung schreibe ist, dass das Buch von Gene Sharp zwar in die deutsche Sprache übersetzt wurde, aber die deutsche Übersetzung im Gegensatz zu anderen Sprachen im Internet nicht frei verfügbar ist. Diese Zusammenfassung aber, die einige aus meiner Sicht wesentlichen Informationen enthält, soll frei Verfügbar sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Update: Das Buch ist jetzt [http://www.aeinstein.org/organizations/org/FDTD_German.pdf in deutscher Sprache] auf den Seiten des Albert-Einstein Instituts verfügbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;quot;Von der Diktatur zur Demokratie&amp;quot; ist meiner Ansicht nach ein wesentliches Werk von größter Wichtigkeit und es gehört in jedes Bücherregal sowie zur Ausbildung jedes frei denkenden Menschen. Dieses Buch beschreibt das Wesen von Diktaturen, ganz gleich ob sie als Staat, als Konzern, als Unternehmen oder im zwischenmenschlichen Bereich auftreten, ganz gleich, ob sie ihre eiserne Faust in ein Samthandschuh hüllen oder ob sie mit offener Brutalität durchgreifen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen Aussagen von Gene Sharp über Diktaturen ist, dass jede Diktatur die Zusammenarbeit der Bevölkerung benötigt. Erst durch die Produktivität und die Kooperation der vielen Menschen, die im Machtbereich der Diktatur leben, bekommt die Diktatur ihre Macht. Diktatoren wissen das genau und sie werden darauf achten, dass die Menschen mit ihnen kooperieren und die Ressourcen der Diktatur mehren. Um die Menschen zur Zusammenarbeit zu bringen, erschaffen Diktaturen Symbole und Ideologien, machen Versprechungen, bieten vermeintliche Sicherheit und Ordnung oder sie schüchtern die Menschen ein, die nicht kooperieren wollen. Sinkt die Motivation der Menschen zur Zusammenarbeit mit der Diktatur und schaffen es die Menschen, sich der effektiven Zusammenarbeit mit der Diktatur zu entziehen, so zersetzt sich Macht der Diktatur. [S. 32 ff]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diktaturen haben Stellen, an denen sie verwundbar sind. Sie haben zwar große Macht, aber sie kommen nur schwer mit schnellen Veränderungen zurecht, weil viele Entscheidungen von wenigen Menschen getroffen werden. Die Erfüllungsgehilfen der Diktatur sind fest in eine Hierarchie eingebunden und versuchen, in dieser Hierarchie nach oben zu steigen und können schnell in der Hierarchie nach unten fallen. Untergebene haben oft Angst vor ihren Vorgesetzten und teilen ihnen Probleme oft nicht rechtzeitig mit. [S. 40 ff] Das macht Diktaturen instabil. Die Erfüllungsgehilfen können sich unter Umständen schnell gegen den Diktator wenden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diktaturen haben ihre größte Stärke im polizeilichen und militärischen Bereich, aber durch die Massenmedien auch im Bereich der Propaganda. Gewaltsamer Widerstand aller Art trifft eine Diktatur dort, wo sie am stärksten ist und hat wenig Aussicht auf Erfolg. Sollte es dennoch gelingen, eine Diktatur gewaltsam zu bezwingen, ist es oft so, dass eine neue Diktatur der alten folgt. Bewaffnete Hilfe aus dem Ausland kann dazu führen, dass die alte Diktatur durch eine neue Diktatur unter ausländischer Vorherrschaft abgelöst wird. [S.18 ff]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Diktatur zu überwinden ist es deshalb zuerst wichtig, die demokratischen Kräfte im Land zu stärken, was durchaus Generationen dauern kann. Bevor eine Diktatur überwunden werden kann, müssen zuerst gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen heranwachsen, die es ermöglichen, dass die Menschen ihr Leben auch ohne die Hilfe des Diktators selbst regeln können. [S. 36 ff] Davor ist an die Zerschlagung einer Diktatur gar nicht zu denken. Zentren demokratischer Macht sind z.B. Familien, Dörfer, Vereine, Nachbarschaftshilfegruppen, freie Schulen, Unternehmen, kurzum alles, was den Menschen hilft, ihre materiellen und nicht materiellen Bedürfnisse zu befriedigen. Dabei ist es enorm wichtig, dass diese Aktivitäten nicht heimlich geschehen sonder ganz offen gezeigt werden. Hohe Verhaltensstandards sind die Voraussetzung solcher Aktivitäten [S. 48] Das bewirkt den Eindruck, dass diese demokratischen Aktivitäten extrem mächtig sind und kann auch dazu führen, dass selbst Polizisten und Beamte Handlungsalternativen zu ihrem vorgeschriebenen Dienst erkennen. Es ist zudem wichtig, dass sich Arbeitskreise herausbilden, die sich mit politischen Fragen jenseits der Diktatur beschäftigen, damit Konzepte für den Übergang von der Diktatur in eine Demokratie entwickelt sind. [S. 91]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konspiratives verhalten der demokratischen Aktivitäten verursacht dagegen nur Misstrauen der Menschen untereinander und erleichtert die Infiltration und Spaltung der Demokratischen Kräfte, sowie das Schüren von Angst bei der Bevölkerung vor den demokratischen Aktivitäten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verweigerung der Kooperation ist das wirksamste Mittel des Widerstandes gegen eine Diktatur. Die Verweigerung der Kooperation kann entweder offen oder verdeckt geschehen und sie sollte möglichst vielfältig auf allen Ebenen gleichzeitig durchgeführt werden. [S. 101] Hier zählt Gene Sharp 198 Möglichkeiten des gewaltlosen Widerstandes auf. Diese Möglichkeiten lassen sich grob in fünf Kathegorien einteilen: Gewaltloser Protest, soziale Nicht Zusammenarbeit, Wirtschaftliche Nicht Zusammenarbeit, politische Nicht Zusammenarbeit, Gewaltlose Aktionen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden der Nicht Zusammenarbeit bestehen in der offenen Verweigerung der Befehle, Dienst unter exakter Berücksichtigung aller Vorschriften, ineffektives Arbeiten, ineffizientes Arbeiten, absichtlich Fehler machen, langsam arbeiten, krank feiern. Hierdurch wird die Macht der Diktatur geschwächt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden der Protestes beinhalten vor allem alle Aktivitäten die die Kommunikation mit der Öffentlichkeit beinhalten wie z.B. Publikationen, öffentliche Reden, Karikaturen, Symbole. Durch den Protest wird die Öffentlichkeit auf die demokratischen Aktivitäten aufmerksam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden der Interventionen sind vor allem die Schaffung paralleler, demokratischer, dezentraler Verwaltungsstrukturen und Versorgungsinfrastrukturen, wodurch ein Übergang zur Demokratie für die gesamte Gesellschaft, aber auch für Polizisten und Soldaten möglich wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung an alle, die politischen Widerstand ausführen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politischer Widerstand beginnt bereits damit, dass man sich z.B. gegen Giftstoffe im Kinderspielzeug wehrt und nicht erst, wenn es darum geht, eine bestehende Regierung überflüssig zu machen. Das, was ich bei vielen Protestinitiativen vermisse ist echte Fachkompetenz bezüglich der Sache, gegen die sie protestieren oder die sie vertreten. Erst wenn ich persönlich als Normalbürger das Gefühl habe, das der Protestierende genau weiß von was er spricht, und mir nicht nur Agitationsmaterial um die Ohren haut, werde ich mich näher mit seinem Anliegen beschäftigen. Echte Fachkompetenz besteht nicht aus einer Sammlung von Argumenten, die man auswendig gelernt auf Abfrage rezitieren kann, sondern aus der Kenntnis und der sorgflältigen Dokumentation von [[Naturwissenschaft | sauber recherchierten]] Quellen, die auf Beobachtungen und Experimenten und nicht auf Meinung beruhen. Wenn eine Protestinitiative Gehör finden will, muss sie erst einmal Fachkompetenz aufbauen und diese nach außen tragen. Die Fachkompetenz muss so groß sein, dass es für die Bevölkerung eine Selbstverständlichkeit ist, bei Fragen zu dem entsprechenden Thema auf der Internetseite der Protestinitiative zu schauen, weil dort einfach die besten Informationen stehen. Mit der Zeit werden selbst Politiker und Behörden auf den Seiten der Protestinitiative recherchieren, weil sie dort gesichertes Wissen finden, auch wenn sie dies nicht laut sagen werden. Das Internet ist geduldig und bietet hier alle Möglichkeiten, die für Veröffentlichungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Klotsche</name></author>	</entry>

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